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Energiebilanz & Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage

Die Forschung hat inzwischen eindeutig bestätigt, dass die Energiebilanz der Photovoltaik durchweg positiv ist. Die Industrie arbeitet ununterbrochen daran, Energiebilanz und Wirkungsgrad der Photovoltaik zu steigern. Wie effektiv die Technik heute schon für die private und gewerbliche Nutzung ist, lesen Sie hier.
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Energiebilanz Photovoltaik & Wirkungsgrad Photovoltaikanlage

Unter Energiebilanz versteht man den Vergleich zwischen dem Energieverbrauch und der Energie­erzeugung einer Photovoltaikanlage. Der Zeitpunkt, ab dem mehr Energie erzeugt wird, als für die Produktion einst verbraucht wurde, wird als energetische Amortisation von Photovoltaik bezeichnet.

Der Wert schwankt momentan zwischen 2,5 und 6 Jahren und verbessert sich ständig, da immer effektivere Herstellungsmethoden entwickelt werden. Angesichts einer Lebensdauer von 25 Jahren, die Hersteller größtenteils garantieren, ist die Energiebilanz der Photovoltaik Anlagen überaus positiv. Wir vermitteln Ihnen gerne Fachbetriebe für eine kostenlose Beratung, ob sich eine Photovoltaikanlage auch bei Ihnen lohnt.

Der Wirkungsgrad steigt seit vielen Jahren kontinuierlich an

Der Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage drückt aus, wie viel Prozent der Sonnenenergie über den Photoeffekt in elektrischen Strom umgewandelt wird. Der höchste Wirkungsgrad von Photovoltaik Modulen liegt momentan bei 20 Prozent. Durch Fortschritte in der Forschung verbessert sich der Wirkungsgrad und damit auch die Energiebilanz kontinuierlich.

Wirkungsgrad Photovoltaikanlage

 

An sehr warmen und sonnigen Sommertagen reduziert sich jedoch die Leistung einer Photovoltaik­anlage um etwa 10 Prozent. Das hat die Ursache, dass sich die Solarzellen zu stark aufheizen und nicht mehr optimal arbeiten. Der so genannte "Temperaturkoeffizient" gibt an, um wie viel Prozent sich die Leistung pro Grad Celsius verringert. Dieser Wert hängt stark davon ab, welche Solarmodule verwendet werden und liegt durchschnittlich zwischen -0,45 Prozent pro Grad Celsius bei kristallinen Photovoltaikmodulen und -0,2 Prozent bei Dünnschicht­modulen.

Durch eine einfache Maßnahme lässt sich die Temperatur der Solarzellen jedoch senken und der Wirkungsgrad steigern: wird bei der Installation ausreichend Abstand zwischen den Photovoltaikmodulen und der Dachfläche gelassen, ist der Ertrag von Photovoltaik optimal. 

Fachbetriebe für Photovoltaikanlagen beraten gern zur Energiebilanz der Photovoltaik. Mit dem Photovoltaikrechner kann man die Rentabilität einer Photovoltaikanlage bereits sehr gut abschätzen.

Dieser Artikel wurde erstellt von: Oliver Wulf, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com