Photovoltaik – Miete oder Kauf?

23. September 2021
Kaufen, mieten oder finanzieren – welches ist der günstigste Weg zur Photovoltaikanlage? Ob Hausbesitzer oder nicht: Es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, um von Solarstrom zu profitieren. Selbst, wer kein Hausbesitzer ist, kann in Photovoltaik investieren. Eine Möglichkeit dafür ist etwa das Anmieten von Dachfläche, um darauf eine Photovoltaikanlage zu montieren. Erfahren Sie, mit welchen Kosten Sie beim Kauf einer Photovoltaikanlage und bei der Miete der Anlage oder eines Daches rechnen müssen.
Dieser Artikel wurde von
Gina Doormann für www.Solaranlagen-Portal.com verfasst.
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PhotovoltaikKosten einer PhotovoltaikanlagePhotovoltaikanlage Kaufen oder Mieten

Inhalt

Ob Kauf oder Miete: Solaranlagen nutzen die umweltfreundliche Kraft der Sonne. | Bildquelle: © AdobeStock_Ingo Bartussek

Kosten beim Kauf einer Photovoltaikanlage

Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage für ein typisches Einfamilienhaus liegen bei rund 8.000 bis 15.000 Euro (brutto). Dies sind die Kosten für das Material der Anlage und für die PV-Module. Mit günstigeren 350-Watt-Modulen kosten die Solarmodule bei einer Anlage mit 7 kWp etwa 4.000 Euro. Die Kosten für den Wechselrichter betragen circa 1.200 bis 2.500 Euro. Andere Komponenten der Anlage machen nur noch einen vergleichsweise geringen Geldbetrag aus. Rechnen Sie beispielsweise für das Montagesystem weitere etwa 500 bis 1.300 Euro. Indach-Module sind dabei teurer als Aufdach-Module.

Hinzu kommen weitere Kosten. Neben den Modulen schlagen die Bereitstellung des Zählers und optional ein Stromspeicher zu Buche. Für die Montage der PV-Anlage von etwa 4 bis 10 kWp durch einen Fachbetrieb können Kosten von rund 1.600 bis 3.000 Euro anfallen. Hierzu zählen die Elektroinstallation und die Modulmontage.

Kaufen Sie eine Photovoltaikanlage, tragen Sie außerdem die laufenden Kosten. Diese bestehen aus Wartungskosten, Versicherungskosten (Betreiber-Haftpflicht und Allgefahren-Versicherung) und einer Rücklage für mögliche defekte Teile. Rechnen Sie an laufenden Kosten etwa mit 250 Euro pro Jahr.

Für viele Anwendungsfälle ist ein Stromspeicher interessant, um den Eigenverbrauchsanteil zu erhöhen. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e. V. entschieden sich 2020 ca. 50 Prozent der Käufer von neuen PV-Anlagen für eine zeitgleiche Installation eines Solarstromspeichers.

Ein Stromspeicher ist dabei zunächst ein nicht unerheblicher Kostenfaktor – allerdings trägt er langfristig zum Erhöhen des Eigenverbrauchs bei. Angesichts steigender Strompreise sorgt ein Stromspeicher also für dauerhaftes Einsparpotenzial. Denn die höhere Investition in einen PV-Speicher lohnt sich: Mithilfe eines Speichers können Sie laut EUPD Research etwa 60 Prozent des selbst erzeugten Sonnenstroms im eigenen Haushalt verbrauchen.

Eine PV-Anlage hat viele relevante Facetten. | Grafik: Solaranlagen-Portal.com

Kosten bei der Miete der Photovoltaikanlage – im Vergleich mit der Finanzierung der PV-Anlage

Ein vergleichsweise neues Modell ist die Miete der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Das Versprechen: keine Investitionskosten, eine überschaubare monatliche Mietzahlung und die Möglichkeit, den erzeugten Strom selbst zu nutzen. Das Mieten einer Photovoltaikanlage ist dann interessant, wenn Sie weder das Kapital für einen Kauf haben, noch einen Kredit aufnehmen wollen.

Dabei kann der Kauf einer PV-Anlage mithilfe eines Kredites im Hinblick auf die monatliche Belastung günstiger sein, als eine Photovoltaikanlage zu mieten. Hier heben sich vor allem zinsgünstige Förderkredite ab, die von der KfW-Bank gewährt werden.

  • Hier ist insbesondere der KfW-Kredit 270 interessant. Er beginnt bei einem effektiven Jahreszins von 0,55 Prozent. Mit dieser Fördermaßnahme können Sie eine Photovoltaikanlage zinsgünstig und mit relativ geringer monatlicher Belastung kaufen.

Wenn Sie Photovoltaik mieten möchten, können Sie auf verschiedene Anbieter zurückgreifen. Mit der Mietanlage zahlen Sie eine monatliche Fixsumme, in der laufende Kosten wie Wartung, Reparatur oder Reinigung bereits enthalten sind. Sie sind eine große Menge an Aufwand und Verantwortung los.

Schaut man aber einmal genauer auf den finanziellen Aspekt, sind die Vorteile gar nicht mehr so groß. Mieten Sie eine PV-Anlage in einer durchschnittlichen Größe für ein Einfamilienhaus, also mit etwa 8 kWp, so zahlen Sie jeden Monat etwa 130 Euro an Miete. Eine typische Laufzeit für die Miete einer Photovoltaikanlage beträgt 20 Jahre. Alles in allem haben Sie nun 31.200 Euro für Ihre Solaranlage ausgegeben – gesetzt den Fall, dass sie nun in Ihren Besitz übergeht. Dies ist glücklicherweise bei einigen Anbietern von PV-Anlagen zur Miete der Fall.

Kaufen Sie die Anlage direkt, geben Sie vielleicht 14.000 Euro für die Anschaffung aus. Hinzu kommen etwa 250 Euro pro Jahr an laufenden Kosten. Sie zahlen also für eine gekaufte Photovoltaikanlage nach 20 Jahren etwa 19.000 Euro. Die Gesamtsumme ist demnach geringer als bei der Miete über 20 Jahre und die PV-Anlage gehört sofort Ihnen. Sie haben außerdem mehr Flexibilität: Zum Beispiel für eine Erweiterung oder die nachträgliche Integration eines PV-Speichers oder einer Wallbox.

In beiden Fällen profitieren Sie von der Ersparnis, die Sie durch den Verbrauch von selbst erzeugtem Strom und der Erhöhung Ihrer Autarkie haben. Je effizienter Sie den erzeugten Strom dabei im eigenen Haus verbrauchen können, desto weniger Strom müssen Sie zukaufen – und umso wirtschaftlicher ist letztlich Ihre Anlage.

Beachten Sie dabei, dass Sie ohne Speicher in der Regel nur auf eine Eigenverbrauchsquote von 30 Prozent bis 45 Prozent kommen – mit Speicher erhöht sich der Anteil auf 55 Prozent bis 70 Prozent. Die Anschaffungskosten eines Speichers mit 6 kWh liegen bei etwa 8.300 Euro. Jedoch ist er förderfähig, sodass es hier viel Einsparpotenzial gibt.

Tipp: Nutzen Sie unseren Solarspeicher-Rechner, um das Einsparpotenzial für Ihre individuelle Wohnsituation zu berechnen.

Worauf Sie beim Mieten einer Photovoltaikanlage achten sollten:

  • Ist der Brutto- oder Nettomietpreis angegeben?
  • Kann die Anlage nach der Mietdauer weiter genutzt werden (zu welchem Preis?) oder wird sie kostenlos wieder abgebaut?
  • Wird eine Mindestmenge an selbstgenutztem Strom durch den Vermieter garantiert?
  • Kann der Strom nur zum Eigenbedarf genutzt werden oder wird der überschüssige Strom zugunsten des Mieters eingespeist?
  • Gibt es weitere versteckte Kosten wie den Anschluss des jeweiligen Stromversorgers, die Miete für einen weiteren Stromzähler, zusätzlicher Montageaufwand (bei bestimmten Dacheindeckungen oder mehr Zeitaufwand, als veranschlagt war)
  • Läuft der Mietvertrag auch dann weiter, wenn Sie Ihr Haus verkaufen oder umziehen?
  • Müssen Sie auch dann Miete zahlen, wenn die PV-Anlage nicht wie vereinbart Strom produziert?

PV-Anlage mieten: Dies sind die Anbieter

Üblicherweise vermieten Stadtwerke, Stromanbieter oder andere überregionale oder auch lokale Unternehmen Photovoltaikanlagen. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl an Unternehmen vor, bei denen Sie eine PV-Anlage mieten können.

  • Yello Solar: Pacht- statt Mietmodell mit beliebiger Verwendung des Stroms. Individuelle Solaranlage inklusive Beratung, Planung, Überwachung, Reparatur. PV-Anlage ab 59 Euro/Monat, mit eigenem Stromspeicher ab 114 Euro/Monat, mit Stromcloud ab 114 Euro/Monat.
  • DZ-4: Individuell geplante PV-Anlage mit den Inklusivleistungen Planung, Bau, Versicherung, laufende Betriebsführung, Kundenservice. Möglichkeit, einen Batteriespeicher mitzumieten. Festpreis über die ganze Laufzeit. PV-Anlage ab 59 Euro/Monat, mit Monitoring ab 64 Euro/Monat, mit Energiemanager und Batteriespeicher ab 119 Euro/Monat. Vertragslaufzeit: 15 Jahre.
  • Zolar: Schlüsselfertige PV-Anlage mieten, individuelle Beratung und Planung und ein Schutzpaket mit Fernwartung und Versicherung. Flexible Einmalzahlung möglich, um monatliche Kosten zu senken. Monatlicher Mietpreis für eine PV-Anlage mit 3,4 kWp beginnt bei 54 Euro/Monat. Kostenpflichtige Zusatzoptionen wie mehr Leistung oder Komponenten wie Stromspeicher oder Wallbox sind möglich. Vertragslaufzeit bis zum Übergang in eigenen Besitz: 20 Jahre. Früheres Auslösen gegen Sonderzahlungen ist möglich.
  • Enpal: Schlüsselfertige Photovoltaikanlage inklusive Speicher ab 49 Euro/Monat mieten. Persönliche Beratung und Installation der PV-Anlage, Service, Wartung und Reparaturen. Konstante Mietgebühr über 20 Jahre Laufzeit, danach Verkauf für einen symbolischen Euro. Alternativ kostenloser Rückbau und Entsorgung möglich.
  • Naturstrom: Photovoltaikanlage bis 25 kWp und Speicher pachten statt mieten. Keine eigenen Investitionskosten, Planung, Installation und Betreuung inklusive. Restromlieferung aus Ökostrom. Für Unternehmen. 18 Jahre Vertragslaufzeit. Zusätzlich benötigter Netzstrom ist ebenfalls Ökostrom.
  • Sunvigo: Solaranlage mieten in verschiedenen Paketen möglich. Installation, Wartung und Bürokratie werden übernommen. In den Tarifen Flat und Flex kann die Anlage nach einer Frist von 20 Jahren übernommen werden. Im Basic-Modell, das allerdings keine monatlichen Fixkosten aufruft, ist dies nicht möglich. In den Miet-Tarifen Flat und Flex ist die Übernahme der PV-Anlage vorgesehen. Kosten Flat: 0 Cent/kWh und ab 63 Euro/ Monat. Basic: ab 16 Cent/kWh, 0 Euro/Monat. Flex ab 16 Cent/kWh und ab 24 Euro/Monat. Optional Batteriespeicher ab 39 Euro mieten und E-Auto-Ladebox ab 13,90 Euro im Monat mieten.

Exkurs: Kosten bei der Miete eines Daches

Für die Vermietung eines Daches für eine Photovoltaik-Anlage lohnt sich nur ein großes Dach, zum Beispiel einer Halle. | Bildquelle: © AdobeStock_Wolfgang Jargstorff

Eine weitere Möglichkeit, sofern die eigene Dachfläche schon belegt oder nicht optimal für Photovoltaik geeignet ist: die Miete eines anderen Daches.

Bei der Installation einer Photovoltaikanlage auf einem angemieteten Dach muss mit den gleichen Kosten gerechnet werden, da der Mieter komplett für die Errichtung der Anlage verantwortlich ist. Zusätzlich zahlt er einen vertraglich festgelegten Betrag als Miete an den Hauseigentümer, dessen Dach er gemietet hat. Durchschnittlich sind dies etwa 2 bis 5 Euro pro Quadratmeter pro Jahr. Alternativ ist eine Einmalzahlung möglich, die bei einer Dachfläche mit geeigneter Größe bei etwa 4.000 bis 9.000 Euro für eine Nutzung von 20 Jahren liegt.

Für die Vermietung einer Dachfläche für die Nutzung mit Photovoltaik bieten sich längst nicht alle Dachflächen an. Einfamilienhäuser etwa, deren Dachfläche unter 600 qm liegt, lohnen sich einfach nicht. Interessant wird die Dachflächenvermietung erst ab mehr als 600 qm und attraktiv erst ab über 1.000 qm Fläche.

Für den Vermieter der Dachfläche bedeutet diese Miete eine Einnahme (fast) ohne Gegenleistung. Die Photovoltaikanlage läuft ohne jegliche Energiezufuhr. Allerdings muss die Anlage installiert, die Kabel verlegt und der Stromzähler umgebaut werden, man muss also mit Bauarbeiten am eigenen Haus rechnen. Es entstehen für den Hausbesitzer jedoch keine weiteren Kosten.

Ein großer Nachteil allerdings ist – zumal zu Zeiten mit sinkender Einspeisevergütung – dass die eigene Dachfläche für zumeist eine Dauer von etwa 20 Jahren belegt ist. Die Option, eine eigene Solaranlage zu kaufen und von einem hohen Eigenverbrauch zu profitieren, besteht nun für zwei Jahrzehnte nicht mehr. Selbst wenn mit dem Mieter der Dachfläche eine Gewinnbeteiligung vereinbart ist, kann aufgrund der Einspeisevergütung im einstelligen Cent-Bereich keinesfalls von Rentabilität gesprochen werden.

Wer eine fremde Dachfläche für seine eigene PV-Anlage mieten möchte, vielleicht mangels Eigenheim, wird unter den heutigen Bedingungen von einem Minusgeschäft ausgehen müssen. Eine Alternative könnte der Eintritt in eine sogenannte Energiegemeinschaft sein.

Um potenzielle Mieter und Vermieter zusammenzubringen, berät der Fachbetrieb über Angebote in Ihrer Nähe. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, in Internetportalen nach passenden Dachflächen zur Miete suchen.

Photovoltaik mieten oder kaufen? Ein Fazit

Mieten

Kaufen

Pro

  • keine Anfangsinvestition
  • Schonen des Kapitals
  • bzw. keine Kreditaufnahme notwendig
  • in vielen Fällen kostenfreie Übernahme nach etwa 20 Jahren
  • wenig Aufwand, da Wartung, Reparaturen, Versicherung etc. inklusive
  • Eigentum vom ersten Moment an
  • hohe Förderung möglich
  • Volle Mitgestaltungsmöglichkeiten
  • Erhöhen des Wertes der eigenen Immobilie

Contra

  • zunächst kein Eigentum
  • oft wenig Gestaltungsspielraum
  • Nachrüsten weiterer Komponenten oder nachträgliche Vergrößerung nur schwierig oder nicht möglich
  • finanzieller Verlust, wenn die Anlage nach Ablauf der Mietfrist nicht in den Besitz übergeht
  • hoher Kapitaleinsatz
  • viel zeitlicher Aufwand und zusätzliche laufende Kosten
  • ggf. muss die Entsorgung der Anlage gezahlt werden

Was spricht für und gegen das Mietmodell?

Das Mieten einer Photovoltaikanlage kann Vorteile haben: Sie müssen keine hohen Investitionskosten tragen und können dennoch von den Vorteilen der Technik profitieren. Für eine monatliche Miete nutzen Sie den klimaneutral erzeugten Strom – ein gutes Gefühl inklusive. Und Sie verringern die Notwendigkeit, Netzstrom zuzukaufen.

Zudem hat der geringe Aufwand seinen Reiz: Für einen monatlichen Mietpreis erhalten Sie eine komplette PV Anlage. Zudem müssen Sie weder Komponenten auswählen, noch sich um Installation, Wartung und Ersatz kümmern. Diese Aufgaben übernimmt schließlich der Vermieter der Anlage.

Dennoch lassen sich einige Nachteile des Modells nicht wegdiskutieren: Sie sind für etwa 20 Jahre an den Vermieter der Anlage gebunden und müssen den monatlichen Preis zahlen. Ist die Photovoltaikanlage erst auf dem Dach installiert, können Sie das Mietverhältnis nur schwer wieder beenden. Außerdem muss der Mietvertrag zunächst gründlich geprüft werden – auf viele möglicherweise offene Fragen haben wir oben bereits hingewiesen. Auch die Verbraucherzentrale bietet Beratung zu Mietverträgen für eine PV-Anlage an.

Vor allem dann, wenn die Anlage nach zumeist 20 Jahren wieder abgebaut werden sollte, haben sich Ihre monatlichen Zahlungen nicht rentiert. Sie wären im Rahmen der Finanzierung und somit dem Kauf einer Photovoltaikanlage letztlich wesentlich besser investiert worden. Einzig Mietverträge, welche die Übernahme der gemieteten PV-Anlage nach 20 Jahren ohne weitere oder nur gegen symbolische Kosten vorsehen, sind hier empfehlenswert.

Was spricht für und gegen den Kauf einer PV-Anlage?

Sofern das Kapital zur Verfügung steht oder eine Finanzierung möglich ist, ist der Kauf einer Anlage in vielen Fällen die langfristig sinnvollere Option. Beim Kauf treffen Sie als Eigentümer selbst alle Entscheidungen – und haben keine monatlichen Belastungen aus der Mietzahlung. Wählen Sie eine Finanzierung, sind allerdings die monatlichen Raten einzukalkulieren.

Es gibt zudem günstige Finanzierungsmöglichkeiten, bei denen die Photovoltaik-Anlage als Grundsicherung bereits ausreicht. Wer die finanziellen Mittel zur Verfügung hat, für den ist der Kauf der PV-Anlage sicher die interessantere und lukrativere Option.

Für den Kauf einer eigenen PV-Anlage spricht die Möglichkeit, den erzeugten Strom selbst zu verbrauchen und nur sehr wenig oder keinen Netzstrom zukaufen zu müssen. Zudem ist es klimafreundlich, Sonnenstrom zu verwenden.

Die Miete von Dachfläche ist eine sehr gute Alternative, in Photovoltaik zu investieren, selbst wenn man kein Haus besitzt oder keine ausreichend große Dachfläche zur Verfügung steht. Aus Vermietersicht ist das reine Vermieten seiner Dachfläche an einen Investor für einen vergleichsweise langen Zeitraum aufgrund der geringen Mieten an sich jedoch kein interessantes Modell mehr.

Photovoltaik Miete oder Kauf: Wer hilft mir weiter?

Wie teuer ist eine Photovoltaikanlage bei Ihnen? Wir haben Ihnen die Kosten für Photovoltaik anhand aktueller Daten zusammengefasst. Oder ermitteln Sie einfach über den Photovoltaik Rechner auch die Kosten einer Anlage auf Ihrem Dach. Wir helfen Ihnen darüber hinaus gerne bei der Suche nach Fachbetrieben, die eine Miete oder den klassischen Kauf der Anlage anbieten.

FAQ

Warum eine Solaranlage mieten?

Wer eine Solaranlage mietet, muss keine hohe Anfangsinvestition tätigen. Zudem übernimmt der Vermieter auch Versicherung, Wartung und Reparaturen.

Was kostet eine Miet-Solaranlage?

Je nach gewünschtem Paket liegt die monatliche Gebühr für das Mieten einer Photovoltaikanlage zwischen etwa 50 und 150 Euro im Monat.

Wie viel kostet eine Solaranlage auf dem Dach?

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses kostet je nach Größe etwa zwischen 9.600 und 18.600 Euro.

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