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Photovoltaik - Kaufen oder Mieten?

Auch wer kein Hausbesitzer ist, kann in Photovoltaik investieren. Eine sehr gute Möglichkeit ist das Anmieten von Dachfläche um darauf eine Photovoltaikanlage zu montieren. Solaranlagen-Portal erklärt Ihnen, mit welchen Kosten man beim Kauf einer Photovoltaikanlage und bei der Miete rechnen muss.
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Miete von Dachfläche für Photovoltaikanlagen

Grundsätzlich ist es vorteilhafter, eine Photovoltaikanlage zu kaufen statt zu mieten, da man als Eigentümer selbst alle Entscheidungen trifft und keine Miete zahlen muss. Allerdings ist die Miete von Dachfläche eine sehr gute Alternative, in Photovoltaik zu investieren, selbst wenn man kein Haus besitzt oder keine ausreichend große Dachfläche zur Verfügung steht. Man mietet Dachfläche von Hauseigentümern um darauf eine Photovoltaikanlage zu installieren und daraufhin zu betreiben.

Kosten beim Kauf einer Photovoltaikanlage

Der Kauf einer Photovoltaikanlage für ein typisches Einfamilienhaus kostet rund 12.000 bis 14.000 Euro. Es sind die Kosten für das Material, für die Montage und die laufenden Kosten. Je nach Wahl des Modultyps kosten die Solarmodule etwa zwischen 6.000 und 8.300 Euro. Die Kosten für den Wechselrichter betragen circa 2.000 Euro. Andere Komponenten der Anlage machen nur noch einen geringen Geldbetrag aus.

Bei der Montage durch einen Fachbetrieb muss mit Kosten von bis zu rund 180 Euro gerechnet werden. Pro Jahr fallen dann etwa 280 Euro als laufende Kosten für Versicherungen und als Rücklage für mögliche defekte Teile an.

Kosten bei der Miete und Vermietung

Bei der Installation einer Photovoltaikanlage auf einem angemieteten Dach muss mit den gleichen Kosten gerechnet werden, da der Mieter komplett für die Errichtung der Anlage verantwortlich ist. Zusätzlich zahlt er einen vertraglich festgelegten Betrag als Miete an den Hauseigentümer, dessen Dach er gemietet hat. Durchschnittlich sind dies etwa 50 bis 80 Euro pro Quadratmeter für eine Vertragslaufzeit von 20 Jahren. Wenn man mit 40 Quadratmetern Dachfläche auf einem Einfamilienhaus rechnet, sind dies für den Mieter Kosten von 2.000 bis 3.200 Euro.

Für den Vermieter bedeutet diese Miete eine Einnahme (fast) ohne Gegenleistung. Die Photovoltaikanlage läuft ohne jegliche Energiezufuhr. Allerdings muss die Anlage installiert, die Kabel verlegt und der Stromzähler umgebaut werden, man muss also mit Bauarbeiten am eigenen Haus rechnen. Es entstehen für den Hausbesitzer jedoch keine weiteren Kosten.

Um potentielle Mieter und Vermieter zusammen zu bringen, berät der Fachbetrieb über Angebote in Ihrer Nähe. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, in Internetportalen nach passenden Dachflächen zu suchen.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Oliver Behrla, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com