Photovoltaik Wirtschaftlichkeit im Themenüberblick

9. November 2020
In Photovoltaik zu investieren ist wirtschaftlich rentabel und schont die Umwelt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sie zu den heutigen Bedingungen beim Kauf einer eigenen Anlage kaum etwas falsch machen können. Dies gilt ebenso, wenn Sie bei einer privaten Anlage vorwiegend Ihren Eigenverbrauch decken wollen oder auch dann, wenn Sie von der staatlich zugesicherten Einspeisevergütung profitieren möchten. Grund dafür sind die mittlerweile kurzen Amortisationszeiten von 10 bis 15 Jahre im Vergleich zur Lebensdauer der Anlage, die bei 20 bis 25 Jahren liegt sowie die ständig steigenden Strompreise, die die Energiekosten stetig in die Höhe treiben.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com
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Damit die Photovoltaik-Rentabilität auch wirklich gegeben ist, müssen vorab Fragen zur Finanzierung, zu Steuern, Abschreibung und Versicherungen geklärt sowie die gesetzlichen Vorgaben beachtet werden. Auch die aktuelle Einspeisevergütung, die Strompreise und die Preisentwicklung für Photovoltaikanlagen hat Einfluss auf die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit. Je nach Anlagen- und Dachgröße kostet eine Photovoltaikanlage fürs private Einfamilienhaus zwischen 5.400 und 12.900 Euro. Mehr Informationen zu den Kosten und wann sich eine PV-Anlage für Sie lohnt, finden Sie hier. Eine professionelle Wirtschaftlichkeitsberechnung stellt sicher, dass sich die Photovoltaikanlage nach der Inbetriebnahme auch tatsächlich für Sie rechnet.

Steuern bei Photovoltaikanlagen

Für selbsterzeugten Strom müssen Sie die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, wenn Sie parallel auch Strom einspeisen, soweit sie nicht unter die Kleinunternehmerregelung fallen. Erzielen Sie durch eingespeisten Strom Gewinne, muss auch dieser versteuert werden.

Photovoltaik Wirtschaftlichkeit: Grundlagen, Finanzierung & Vergütung

Die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen kann sehr unterschiedlich sein. Es sollte daher in jedem Fall eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt werden. Dabei werden Kosten und Erträge zur Berechnung der Photovoltaik Rendite gegenübergestellt. Die Photovoltaik Einspeisevergütung beträgt für eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung unter 10 kWp kontinuierlich. Im Jahr 2020 und 2021 sinken die Einspeisevergütungen von 9 auf unter 7 Cent pro kWh. Grundsätzlich gilt: Je mehr Leistung ihre Anlage nominal bringt, umso niedriger ist die Einspeisevergütung.

Einspeisevergütung im September 2020

Im August 2020 liegt die aktuelle Einspeisevergütung bei 8,77 Cent pro kWh bei Anlagen mit weniger als 10 kWp. Ab 01. Oktober 2020 sinkt der Betrag auf 8,64 Cent pro kWh. Für größere Anlagen liegt die aktuelle Einspeisevergütung bei 8,53 Cent pro kWh (Anlagen kleiner als 40 kWp) bzw. bei 6,69 Cent pro kWh (Anlagen größer als 40 kWp).

Die Vergütung ist ein Bestandteil des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), welches die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien fördert und in den vergangenen Jahren für einen Boom im der Photovoltaik gesorgt hat. Die Netzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, diese Vergütung für den eingespeisten Strom an den Betreiber der Photovoltaikanlage zu zahlen.

Rentabilität von Photovoltaik: Dimensionierung der Anlage

Eine Photovoltaikanlage für ein privates Einfamilienhaus amortisiert sich nach 10 bis 12 Jahren, noch schneller geht es, wenn Sie sich für eine höhere Anfangsinvestition entscheiden und Ihre Anlage größer dimensionieren als für den Eigenverbrauch erforderlich.

Faktoren der Wirtschaftlichkeit

Nehmen Sie jetzt eine Photovoltaikanlage in Betrieb, basiert die Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Prognosen für die Zukunft. So wird aktuell mit einer Preissteigerung für Strom von 3 % pro Jahr kalkuliert, diese Steigerung kann allerdings auch deutlich anders ausfallen, je nachdem, wie sich der Strommarkt entwickelt. Sinken die Preise für Strom in der Zukunft, wird Ihre Anlage weniger wirtschaftlich und die Amortisationszeit verlängert sich entsprechend. Ein weiterer Faktor ist der Eigenverbrauch. In den meisten Haushalten liegt dieser bei maximal 30 %, da der Sonnenstrom in Spitzenzeiten nicht ausreicht oder in einem „schlechten“ sonnenarmen Jahr weniger Strom produziert wird. Erhöhen können Sie die Auslastung durch einen Stromspeicher, der allerdings zusätzliche Kosten verursacht und die Amortisationszeit Ihrer Photovoltaikanlage verlängert.

Die Wirtschaftlichkeitsberechnung

Der Wirtschaftlichkeitsberechnung einer PV-Anlage werden verschiedene Annahmen zugrunde gelegt, die letztendlich über die tatsächlichen Einsparungen, bzw. die Wirtschaftlichkeit der Anlage entscheiden. Dazu gehören:

  • Anschaffungskosten
  • Betriebs- und Wartungskosten
  • Einspeisevergütung und Einspeisemenge
  • Einsparung durch Eigenverbrauch (Energiepreissteigerungsrate)
  • Anlagenleistung
  • Laufzeit und Effektivität (Dachneigung und Ausrichtung, Standort) der Anlage
  • Finanzierungsmodell (Eigen- oder Fremdfinanzierung), Finanzierungskosten (Zinsen)

Die Erträge und Einsparungen durch Eigenverbrauch, welche die Anlage über die Laufzeit erwirtschaftet, müssen höher sein als die Kosten für die Anschaffung der Anlage und die laufenden Kosten. Die Zeit, bis die erwirtschafteten Erträge höher sind als die Investitionskosten, nennt man finanzielle Amortisationszeit. Dabei gilt der Grundsatz: Je kürzer diese Zeit, desto besser. Die Anschaffungskosten machen den Großteil der Gesamtkosten aus. Hinzu kommen laufende Kosten, wie Steuern für den eigenverbrauchten und eingespeisten Strom, Abschreibungen und Versicherungen.

Mit dem Photovoltaikrechner kann man Wirtschaftlichkeit und Rentabilität einer Anlage bereits vorab abschätzen.

Wirtschaftlichkeit: Eigenfinanzierung versus Fremdfinanzierung & Leasing

Aktuell liegen im Bundesdurchschnitt die Kosten für Photovoltaikanlagen bis 10 kWp bei 1.450 Euro pro kWp. Wird die Anlage ganz oder teilweise fremdfinanziert, erhöht sich dieser Betrag um die Finanzierungskosten in Form von Zinsen. Auf der anderen Seite ist allerdings auch eine Eigenfinanzierung mit – wenn auch virtuellen - Kosten verbunden. So werden die entgangenen Zinseinkünfte für das Kapital (die Eigenmittel für Ihre Anlage) miteingerechnet.

Falls Sie die Kosten nicht komplett selbst tragen können und Ihre Anlage fremdfinanzieren möchten, kommen unterschiedliche Möglichkeiten der Photovoltaik Finanzierung und Photovoltaik Förderung in Frage, beispielsweise ein Darlehen durch die KfW-Bankengruppe. Eine relativ neuartige Möglichkeit der Finanzierung ist das Photovoltaik Leasing. Hierbei kauft eine Leasinggesellschaft die Anlage und überlässt Ihnen diese gegen Zahlung eines festgelegten Betrages dem Betreiber zur freien Nutzung.

Für den Fall, dass Sie zwar die Stromerzeugung aus Photovoltaik fördern, jedoch nicht selbst die Investition tätigen und die Anlage betreiben möchten, kommt die Dachvermietung für eine PV Anlage in Frage. Dabei vermieten Sie Ihr Dach an einen Investor, der darauf eine Anlage installiert. Auf der anderen Seite können Sie auch ein Dach anmieten und darauf eine PV-Anlage betreiben.

Wirtschaftlichkeitsberechnung für Photovoltaikanlagen mit „Extras“

In verschiedenen Szenarien verändert sich die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage durch unterschiedliche Basisdaten. Deshalb ist es wichtig, genau zu prüfen, ob sich zum Beispiel die Anschaffung eines Solarspeichers, die Nutzung in Kombination mit einer Heizung oder das Aufladen eines Elektrofahrzeugs mit Solarstrom wirklich lohnen.

PV-Anlage mit Solarspeicher

Mit einem an die Anlage angeschlossenen Stromspeicher können Sie ungenutzten Strom speichern und später verwenden. Damit lässt sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen. Allerdings sind realistisch dennoch kaum mehr als 60 % Eigenverbrauch (ohne Stromspeicher 30 %) zu erzielen. Stellt man dies den zusätzlichen Kosten sowie der meist geringeren Lebensdauer der Speicher (10 Jahre) gegenüber, ist die Anschaffung in vielen Fällen nur bedingt oder gar nicht wirtschaftlich.

PV-Anlage und Elektroheizung

Im Grunde eine gute Idee: Mit dem kostenlosen Storm aus der Photovoltaikanlage lassen sich Elektroheizungen günstig betreiben. In der Praxis gibt es allerdings einen großen Haken: In dem Zeitraum, in dem die Elektroheizung den meisten Strom benötigt, nämlich im Winter, sinkt der Ertrag der Anlage auf ein Viertel im Vergleich zu den Sommermonaten. Damit lässt sich der Energiebedarf der Heizungen nicht decken.

PV-Anlage und Wärmepumpenheizung

Wärmepumpen brauchen im Vergleich zu Elektroheizungen deutlich weniger Strom, da die Pumpe an sich nicht heizt, sondern die Umweltwärme komprimiert und für die Raumheizung aufbereitet. In gut gedämmten Häusern kann deshalb die Kombination der beiden umweltfreundlichen Technologien durchaus wirtschaftlich sein. Je nach den bestehenden finanziellen Voraussetzungen sind innerhalb der Laufzeit (20 Jahre) Einsparungen zwischen 5.500 und 17.500 Euro möglich.

PV-Anlage und Elektroauto

Auch diese Idee erscheint bereits wegen ihrer Umweltfreundlichkeit auf den ersten Blick eine gute zu sein: Sie nutzen den Strom aus der Photovoltaikanlage, um Ihr Elektroauto in der heimischen Garage aufzuladen. Leider zahlen Sie bei diesem Konzept möglicherweise sogar drauf, denn mittlerweile können Sie an vielen Orten deutlich schneller und günstiger Strom an öffentlichen Ladestationen tanken.

Wie ermittle ich den Eigenverbrauch meiner Photovoltaikanlage?

Den Eigenverbrauch errechnen Sie, indem Sie den eingespeisten Strom (Einspeisezähler) vom insgesamt erzeugten Strom der Photovoltaikanlage (Ertragszähler der PV-Anlage) abziehen.

Was ist wirtschaftlicher: Einspeisen oder selbst verbrauchen?

Aufgrund der mittlerweile niedrigen Einspeisevergütung ist es für private Betreiber einer Photovoltaikanlage sinnvoller, den Strom selbst zu verbrauchen.

Wer nimmt die Wirtschaftlichkeitsberechnung für meine PV-Anlage vor?

Eine individuelle Beratung zur Wirtschaftlichkeit und Rentabilität einer Photovoltaikanlage und dem besten Finanzierungsmodell erhalten Sie bei örtlichen Photovoltaik Fachbetrieben.

Mit dem Photovoltaikrechner kann man Wirtschaftlichkeit und Rentabilität einer Anlage bereits vorab abschätzen. Eine individuelle Beratung zur Wirtschaftlichkeit und Rentabilität einer Photovoltaikanlage erhalten Sie bei örtlichen Photovoltaik Fachbetrieben. Nächste Seite

Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik Rentabilität

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage auf meinem Dach?

Lohnt sich eine PV Anlage für mich - EFH mit Satteldachfläche von je 10m x 3 m - Ausrichtung: Süd-Ost / Süd-West?
Antwort von Sonne Wind Elektro

Da Sie die Dachfläche mit "je" 30m² angeben, würde man generell sogar > 6kWp installieren können (beide Dachflächen), doch bevor man sich darüber Gedanken macht, zunächst einmal drei Kernfragen an dieser Stelle vorab zurück:
1. Was haben Sie für einen Jahresstromverbrauch?
2. Welche Ausrichtung haben die beiden Dachflächen genau? Wenn es sich tatsächlich um ein klassisches Satteldach handelt, kann eine von beiden Dachflächen nicht den Anteil "Süd" besitzen (Ist eine Seite also stark dem Norden zugewandt, sollte man wiederum nur noch mit einer Dachfläche rechnen/arbeiten).
3. Besitzen Sie starke Stromverbraucher und was ist derzeit ihre Heizquelle?

Wann lohnt sich eine Solaranlage

Wann lohnt sich eine Solaranlage an meinem Haus?
Antwort von Hohenacker Solar

Wenn Sie eine ausreichen große Dachfläche ab 50 qm mit Ausrichtung Süd/Ost/West oder Flachdach haben, dann ist die Erzeugung für sich schon rentabel. Wenn Sie selbst Strom verbrauchen und tagsüber größere Verbraucher wie z.B. Waschmaschine, Klimaanlage oder E-Auto haben, dann sind auch kleinere Flächen durch den Eigenverbrauch rentabel.

Lohnt sich ein Batteriespeicher für eine ältere Photovoltaikanlage

Unsere PV-Anlage mit 5,145kWp wurde Dez. 2011 in Betrieb genommen. Würde sich wirtschaftlich der Einsatz eines Batteriespeichers für uns lohnen?
Antwort von B & V Stewei Solar GmbH

Seit 2009 kann jeder PV Anlagenbetreiber seinen Strom zunächst selber verbrauchen und speist den Rest in das Netz. Ob sich eine Nachrüstung mit einem Speicher lohnt, ist immer davon abhängig wieviel Energie Sie dann mit dieser Maßnahme selber verbrauchen würde. Wenn Sie ohne Speicher bereits ca. 25 % des produzierten Solarstroms selber nutzen und nur noch ca. 2500 kWh von Ihrem Energieversorger heute pro Jahr dazukaufen, lässt sich der Einsatz eines Speichers heute noch nicht wirtschaftlich abbilden,

Modell zur Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen

Mich würde mich interessieren, ob es eine Art Modell gibt, mit dem man die durchschnittlich erzielten Strompreise von Photovoltaik-Anlagen über deren Lebensdauer ermitteln kann. Intuitiv würde ich annehmen, dass je länger ich die Anlage betreibe, desto kostengünstiger ich den Strom erzeugen kann. Mit einer komplett amortisierten und abgeschriebenen Anlage (Nutzungsdauer 20 Jahre) liese sich ja dann Strom zum Nulltarif produzieren. Ist diese Annahme korrekt? Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir bei meinem Anliegen weiterhelfen könnten.
Antwort von RegEnSol

Es kann sehr komplex werden diese Antwort. Ich möchte diese aber einfach ziemlich vereinfachen:
Ein Süddach produziert ca 1000kWh/kWp/Jahr, bei 5kWp sind das 5000kWh pro Jahr.
Man nimmt an, dass die Module ca 1% schlechter werden pro Jahr. sind ca 20% in 20 Jahren. das bedeutut Ihre Anlage produziert nach zwanzig Jahren immer noch 4000kWh. Anlage st nach Ihren Aussagen amortisiert.
was Sie dann noch rechnen müssen ist:
Sie bekommen keine Einspeisevergütung mehr, Sie verbrauchen aber den Strom selber und ersparen sich somit ca 26Ct/kWh ein.
Es werden ein paar Teile defekt werden, WR, PV Module, Kabel. Diese Reparaturen müssen Sie in Ihre Kalkulation mit einrechnen. Auch wissen Sie nicht was der Staat oder das EVU mit Ihrem selbst erzeugten Strom machen wird. (Steuern, Netznutzungskosten usw.
Heisst eigentlich zum Nulltarif werden Sie es nicht schaffen.

Was ist Ihr Anliegen eigentlich?
Würde Inen gerne weiterhelfen, auch mit dem Gedanken, dass ich Ihnen die Möglichkeit anbieten kann, dass Sie keinen Strom mehr kaufen müssen sondern diesen komplett aus der PV ziehen können. und das mit nicht viel mehr Aufwand.

Fragen zur Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik

Fotovoltaik verlangt Eigenverbrauch. Dazu ist ein Batteriespeicher erforderlich.So weit so gut. Wirtschaflichkeit basiert dann auf vermiedenem Strombezug.Ich zahle dann aber keine Stromsteuer und kein Netzentgelt. Bleibt das so? Ich nutze das Netz für meinen Reststrom und zahle insofern wenig. Ich habe ein eigenes Haus hierfür. Das hat der Mieter im Ruhrgebiet nicht. Könnte die "Politik" diesem zu Hilfe kommen und mich zur Kasse bitten? Meine Wirtschaftlichkeit wäre vielleicht nicht mehr gegeben. Risiko? oder unwahrscheinlich?
Antwort von Elektro-Heizung-Solartechnik-Haase

Wenn sie einen Stromspeicher haben,sparen sie natürlich an ihren Strombezug ein.Sie bezahlen an den Stromlieferant alle Steuern
und Abgaben nur für das was sie verbraucht haben.Was die Leute machen die kein Hausdach haben,keine Ahnung.Aber die Politik
arbeitet daran.Der Striom wird in den nächsten Jahren sehr teuer werden.Weil alle die ein Dach haben einen PV Anlage bauen
und einen Speicher dazu.Wir werden noch unser blaues Wunder erleben.

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