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    Solarstromspeicher Preise

    Was kostet ein Photovoltaik Speicher? Auf diese Frage finden Sie hier eine fundierte Antwort! Anhand von Preisindizes beleuchten wir die aktuelle Marktlage, zeichnen die Preise für übliche Solarstromspeicher mit 4 kWh, 6 kWh und 8 kWh Speicherkapazität und die Preis-Entwicklung der jüngsten Zeit nach, werfen einen genaueren Blick auf die zentralen Preis-Faktoren und widmen uns abschließend noch einer sehr relevanten Zahl die zusätzlich dabei hilft, den Preis für einen Photovoltaik Speicher zu beurteilen.
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    Solarstromspeicher: Preis für einen Photovoltaik Speicher

    Inhaltsübersicht & Schnellnavigation:

    Die Preise für Photovoltaik Speicher sind zuletzt innerhalb von drei Jahren (von 2013 auf 2016) um rund 40% gesunken. Zu dieser Einschätzung kommt der Bundesverband Solarwirtschaft und die Speichermesse ees Europe aufgrund aktueller Befragungen innerhalb der Branche. Dieser spürbare Preisnachlass hat bereits dazu geführt, dass sich nahezu jeder zweite Privathaushalt in Deutschland, der sich heute für eine eigene Photovoltaik-Anlage entscheidet (üblicherweise <10 kWp), einen Solarstromspeicher direkt mit installiert! So wurden allein 2016 rund 20.000 neue Solarstromspeicher in Eigenheimen und kleinen Gewerbebetrieben in Deutschland installiert.

    Wird als Heimspeicher momentan am meisten gekauft: die sonnenBatterie der sonnen GmbH. Dieser Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen hat aktuell den größten Marktanteil in Deutschland. | Bildquelle: © sonnen GmbH

    Ein Untersuchungsbericht der RWTH Aachen ("Speichermonitoring 2016") kommt hinsichtlich der Preisentwicklung zu ähnlichen Ergebnissen. Demnach sinken die Preise für Solarstromspeicher mit Lithium-Ionen Technologie für den Heimgebrauch derzeit um rund 18% pro Jahr. Bei Blei-Speichern ist der Preis-Nachlass mit rund 5% jährlich nicht ganz so hoch.

    Die stark fallenden Preise für Lithium-Ionen Speicher haben laut RWTH Aachen bereits dazu geführt, dass Photovoltaik Speicher auf Blei-Säure Basis fast vollständig aus dem Markt gedrängt wurden. Mitte 2014 hatten Blei-Speicher noch ein Marktvolumen von rund 50% in Deutschland.

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    Preisindex für Lithium-Ionen Speicher

    Aktuelle, belastbare Zahlen hinsichtlich der Preise für Solarstromspeicher liefert derzeit ein Preisindex, den das Fachmagazin pv magazine zusammen mit Büro F, einem Marktanalyst mit Spezialisierung auf Erneuerbare Energien, herausgibt. Demnach lag laut der letzten Umfrage im Oktober 2016 der Endkunden-Preis (netto ohne MwSt.) für einen schlüsselfertigen Lithium-Ionen Heimspeicher inkl. Installation, Batteriewechselrichter, Steuerungssoftware etc. bei:


    Lithium-Ionen Speicher
    mit 4 kWh nutzbarer
    Speicherkapazität
    Lithium-Ionen Speicher
    mit 6 kWh nutzbarer
    Speicherkapazität
    Lithium-Ionen Speicher
    mit 8 kWh nutzbarer
    Speicherkapazität
    durchschnittl. Preis (netto)
    pro Kilowattstunde
    1.529€ / kWh 1.290€ / kWh 1.275€ / kWh
    durchschnittl. Geräte-Preis
    (netto)
    6.116€ 7.740€ 10.200€
    Preisentwicklung
    (Vgl. Oktober zu Mai 2016)
    -1% -6% -5%
    Potenzial für zukünftige Preisentwicklung (Prognose mit 18% Preis-Nachlass jährlich) Q4 / 2017:
    1.254€ / kWh |
    5.016€ Geräte-Preis
    Q4 / 2017:
    1.058€ / kWh |
    6.348€ Geräte-Preis
    Q4 / 2017:
    1.046€ / kWh |
    8.368€ Geräte-Preis
    Preise basieren auf 19 Datensätzen 23 Datensätzen 19 Datensätzen

    So kostet ein Photovoltaik Speicher mit Lithium-Ionen Technologie für den Heimgebrauch fertig installiert derzeit im Mittel zwischen 1.275€ und 1.529€ pro Kilowattstunde nutzbarer Speicherkapazität.

    Für die Erhebung des Preisniveaus wurden vom pv magazine und Büro F im Oktober 2016 insgesamt 27 Firmen befragt, die in den zurückliegenden sechs Monaten in Deutschland Photovoltaik Speicher für den Heimgebrauch an Endkunden verkauft hatten, darunter 14 Installationsbetriebe und 4 Projektentwickler.

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    Preisentwicklung für Lithium-Ionen Speicher

    Aus dem Preisindex von pv magazine und Büro F lässt sich auch eine Preisentwicklung für Solarstromspeicher ablesen. Demnach sind die Preise innerhalb eines knappen halben Jahres von Mai auf Oktober 2016 um:

    • 1% (Photovoltaik Speicher mit 4 kWh)
    • 6% (Photovoltaik Speicher mit 6 kWh)
    • 5% (Photovoltaik Speicher mit 8 kWh)

    gesunken.

    Entnommen aus "Endkundenpreise für Homespeicher in Deutschland 2. Halbjahr 2016 // 9.11.2016" | Quelle: © Büro F - Stephan Franz

    Bei der Erhebung im Mai 2016 wurden insgesamt 31 Firmen befragt, darunter 25 Installationsbetriebe und 3 Projektentwickler. Damit liefert der Preisindex von pv magazine und Büro F noch einmal eine interessante dritte "Meinung" im Vergleich zum Bundesverband Solarwirtschaft und der RWTH Aachen hinsichtlich der Preis-Entwicklung für Solarstromspeicher.

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    Einordnung: Wie ist der Preisindex zu lesen?

    Hinsichtlich der Verallgemeinerbarkeit und Aussagekraft des Preisindex muss jedoch eine Einschränkung gemacht werden. Die Autoren der Umfrage sagen es an dieser Stelle selbst: "die Preise sind als Hinweis zum aktuellen Preis-Niveau zu verstehen."

    So ist zum einen die Spreizung der Preise noch relativ hoch. Die Mittelwerte von 1.275€ bis 1.529€ pro Kilowattstunde nutzbare Speicherkapazität haben noch eine Varianz von rund 700€ nach oben und unten. So ermittelte der Preisindex in der Spitze auch Preise von 2.050€ bzw. 574€ pro kWh für Photovoltaik Speicher mit 6 kWh Speicherkapazität. Das heißt, die Preis-Spanne am Markt ist hier aktuell noch recht weit gefasst. Zum anderen ist auch die Datenbasis des Preisindex noch recht klein mit 27 bzw. 31 befragten Firmen.

    Darüber hinaus weist der Preisindex selbst auf verschiedene Preis-Faktoren hin, die für die Preisgestaltung ausschlaggebend sind. So wurden die teilnehmenden Firmen auch nach Spezifikationen gefragt, die sie für die Einschätzung des Preises als wichtig erachten. Genannt wurden:

    • die Einbindung des Solarstromspeicher in die Hauselektrik: AC-gekoppelte oder DC-gekoppelte Speicher
    • Garantieleistungen seitens des Herstellers
    • die Anzahl der Ladezyklen
    • der Installationsaufwand
    • weiterführende Funktionalitäten hinsichtlich Regelenergiemarkt, Notstromoption und Einbindung von Elektroautos

    Auch die RWTH Aachen kommt hier zu einer ähnlichen Einschätzung, dass trotz der deutlichen Preis-Senkung in den letzten Jahren die Wirkungsgrade und die Effizienz der untersuchten Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen mitunter noch deutlich auseinander liegen.

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    Alternative Vergleichsgröße: "Kosten pro gespeicherte Kilowattstunde"

    Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Leistungsdaten eines Solarstromspeicher erwartungsgemäß auch ihren Teil zur Preis-Gestaltung beitragen, hat sich in der Speicherbranche noch ein zweiter Wert als Preis-Angabe etabliert: die Kosten für eine gespeicherte Kilowattstunde Strom. Sprich: was kostet es umgerechnet, 1 kWh Strom mit einem Solarstromspeicher zu speichern?

    Dieser Wert ist eine rechnerische Größe, individuell für jeden Photovoltaik Speicher, den man als Preis-Angabe jedoch nicht ohne weiteres findet. Hersteller weisen diesen Preis in der Regel nicht gesondert aus bzw. kennzeichnen ihn nicht als solches. Dieser Preis muss individuell für jeden Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen berechnet werden.

    Sich diese Mühe zu machen lohnt sich, denn die Kosten für eine gespeicherte Kilowattstunde Strom beziehen noch einmal zusätzliche Preis-Faktoren in den Geräte-Preis mit ein und machen die Anschaffungskosten für einen Solarstromspeicher noch besser vergleichbar! Es ist, wenn man so will, eine Art Performance-Wert der aussagt, welche Leistung man für sein Geld bekommt bei einem Photovoltaik Speicher.

    Der Rechenweg

    Im Unterschied zum obigen Preisindex wird der Geräte-Preis nicht nur ins Verhältnis gesetzt zur nutzbaren Speicherkapazität (1.290 € / kWh bei 6 kWh nutzbarer Speicherkapazität insgesamt), sondern er berücksichtigt außerdem noch die Anzahl der Ladezyklen und den Systemwirkungsgrad eines Photovoltaik Speicher. Preis-Faktoren, die als solche beim Preisindex von pv magazine und Büro F sowie beim Speichermonitoring der RWTH Aachen bereits zur Sprache kamen.

    Rechenschritt 1 Nennkapazität x Anzahl der Vollzyklen = theoretisch speicherbare Energiemenge
    Rechenschritt 2 theoretisch speicherbare Energiemenge in praktisch speicherbare Energiemenge umrechnen, indem die Entladungstiefe und der Systemwirkungsgrad prozentual abgezogen werden
    Rechenschritt 3 Investitionskosten / Endkundenpreis (für die gleiche technische Ausstattung) durch die praktisch speicherbare Energiemenge teilen ergibt den Preis pro gespeicherte Kilowattstunde Strom

    Hierzu eine Beispielrechnung anhand der sonnenBatterie, die wir in der obigen Abbildung zeigen:

    Rechenschritt 1 Nennkapazität 6,0 kWh x 10.000 Vollzyklen = 60.000 kWh theoretische Speichermenge
    Rechenschritt 2 60.000 kWh im Verhältnis zu 100% Entladungstiefe, 98% Wirkungsgrad der Batterie (-1.200 kWh) und 96% Wirkungsgrad des Batteriewechselrichters (-2.400 kWh) ergibt 56.400 kWh nutzbare Speichermenge
    Rechenschritt 3 10.990€ Endkundenpreis (brutto inkl. MwSt., zzgl. Installation) geteilt durch 56.400 kWh = 19,5 Cent pro gespeicherte kWh

    Hohe Aussagekraft dieser Preisangabe

    "Selbst erzeugten Solarstrom zu speichern würde Sie mit diesem Photovoltaik Speicher rund 20 Cent pro Kilowattstunde kosten." Diese Aussage ist als Preisvorstellung sehr greifbar! Sie vermittelt einen plastischen Eindruck und ein Gefühl davon, was dieser Solarstromspeicher wirklich kostet. Denn 20 Cent pro Kilowattstunde lassen sich sehr gut in Bezug setzen zu den eigenen Kosten für den Haushaltsstrom, die bei knapp 30 Cent pro Kilowattstunde liegen dürften. Dass der Photovoltaik Speicher im Umkehrschluss brutto 1.832€ pro Kilowattstunde nutzbare Speicherkapazität kostet bzw. 10.990€ insgesamt liefert schon weniger ein Gefühl für den wirklichen Preis, da hier der Bezugsrahmen fehlt. Die Kosten für die gespeicherte Kilowattstunde Strom setzen so auf einfache Weise den reinen Geräte-Preis mit der praktisch speicherbaren Energiemenge in Bezug.

    Aber auch hier gilt es am Ende wieder zu bedenken, dass die Kosten pro gespeicherte Kilowattstunde Strom eine rein rechnerische Größe sind, die sich auf prognostizierte Werte der Speicherhersteller stützen. Denn Ladezyklen und der Systemwirkungsgrad werden in Langzeitsimulationen ermittelt. Ob ein Speicher am Ende wirklich 10.000 Mal geladen werden kann, und ob die Systemleistung nach 20 Jahren nicht stärker abgefallen ist als angenommen kann nur die Praxis zeigen.

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    Ausblick: eigener Strom wird bezahlbar

    Photovoltaik-Anlagen in Verbindung mit einem Solarstromspeicher stehen angesichts der bis dato schon erzielten Preisnachlässe und der immer weiter fortschreitenden Technik kurz davor wirtschaftlich zu werden. Wirtschaftlich heißt, Strom zum gleichen Preis selbst produzieren und speichern zu können wie ihn Stromversorger zu Tarifen um die 30 Cent pro Kilowattstunde anbieten. Prognosen der RWTH Aachen und des Marktanalyst Büro F gehen davon aus, dass es 2018 soweit sein kann.

    Quelle: © Büro F - Stephan Franz

    Bis es soweit ist und die Speicherparität der Technik zum vollen Durchbruch im Ein- und Zweifamilienhaus-Segment verhilft sind laut RWTH Aachen bislang noch zwei Motivationen hauptsächlich auszumachen, die die Speichernachfrage beim Endkunden beflügeln. Der Wunsch, einen eigenen Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten. Und zum anderen, sich langfristig abzusichern gegen steigende Stromkosten. Renditen sind bislang noch nicht das entscheidende Motiv für die Investition in einen Stromspeicher für Photovoltaik Anlagen. Die KfW-Bankengruppe setzt in dieser Hinsicht jedoch schon Anreize und fördert Photovoltaik Speicher mit mehreren hundert bis einigen tausend Euro.

    Positiver Druck kommt zudem auch von großen Automobilfirmen wie Tesla und Daimler, die bereits eigene Photovoltaik Speicher anbieten und mit ihrem Potenzial hinsichtlich automatisierter Produktion zur einer weiteren Kostenreduzierung beitragen. Ebenso wird ab 2020 die Nachrüstung von Bestandsanlagen, die ab dann sukzessive aus der Einspeisevergütung fallen, eine zusätzliche Nachfrage nach Stromspeichern erzeugen, die bis dato noch überwiegend vom Geschäft mit neuen Photovoltaik-Anlagen getragen wird.

    Waren Ende 2016 rund 52.000 Photovoltaik Speicher in deutschen Eigenheimen und kleinen Gewerbebetrieben installiert, so rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft mit einer Verdoppelung der Bestandszahlen bis 2019. Die größte Nachfrage nach Heimspeichern verzeichnen hier bislang die Anbieter sonnen, Deutsche Energieversorgung, E3/DC, LG Chem, Solarwatt, SMA, Fronius und Tesla in Deutschland (laut einer Analyse von EuPD Research hinsichtlich der Marktanteile im Heimspeichersegment).

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com