Tesvolt Speicher mit innovativem Batteriemanagement

9. November 2020
Die Tesvolt GmbH aus dem sachsen-anhaltinischen Wittenberg entwickelte sich in nur fünf Jahren vom Start-Up zu einem weltweit renommierten Anbieter für Batteriespeicher. Die Tesvolt Speicher TS 48, TS HV 70 und TPS bieten ausreichend Kapazität für jede erdenkliche Anwendung und arbeiten mit einem einzigartigen Batteriemanagementsystem besonders sicher sowie effizient. Und das für einen Zeitraum von 30 Jahren und bis zu 8.000 Zyklen. Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Innovationskraft des jungen Unternehmens.
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PhotovoltaikStromspeicherTesvolt TS 48V, TS HV70 & TPS

Tesvolt Speicher: Flexibel, effizient und wirtschaftlich

Tesvolt bietet mit drei Produktreihen Stromspeicher, die sich von 14,4 bis zu 14.000 Kilowattstunden hochskalieren lassen. Die Systeme sind mit einem innovativen Batteriemanagementsystem ausgestattet, das eine hohe Effizienz und eine Lebensdauer von 30 Jahren garantiert. Wachsen die Anforderungen im Betrieb, lassen sich einzelne Module dabei auch Jahre nach der Installation erweitern. Die Kombination von neuen und alten Akkumulatoren ist dabei kein Problem.

Tesvolt Speicherfertigung in Wittenberg | Bildquelle: TESVOLT

Ganz gleich, ob es um On- oder Off-Grid-Anwendungen geht: Tesvolt Speicher befriedigen die Anforderungen in kleinen und großen Einsatzbereichen optimal. Sie sorgen für einen hohen Autarkiegrad, kappen teure Lastspitzen und können sogar Netzdienstleistungen zur Verfügung stellen. Und das höchst wirtschaftlich: So speichern die mehrfach ausgezeichneten Tesvolt Produkte Strom zu Preisen von weniger als zehn Cent pro Kilowattstunde.

Flexibler Einsatz der modular aufgebauten Tesvolt Speicher

Die junge Tesvolt GmbH bietet Batteriespeicher für jeden Einsatzbereich. So gibt es drei Produktreihen (TS 48 V, TS HV 70 und TSP), die elektrische Energie für größere Wohngebäude, Quartiere, Gewerbe- und Industriebetriebe bevorraten. Das Besondere daran: Alle Tesvolt Speicher lassen sich flexibel an die individuellen Anforderungen anpassen. Dafür sorgt ein Baukastensystem, das Fachhandwerker nicht nur bei der Erstinstallation bedarfsgerecht auslegen können. Steigen die Anforderungen der Anlagenbetreiber, können sie die Tesvolt Speicher auch Jahre nach der Inbetriebnahme mit zusätzlichen Modulen ausstatten. Möglich ist das durch den Active Battery Optimizer – ein innovatives Batteriemanagementsystem, das das junge Unternehmen selbst entwickelt hat.

Starke Partner liefern Wechselrichter und Batteriezellen

Tesvolt ist auf die Herstellung hocheffizienter Lithium-Ionen-Batteriespeicher spezialisiert und arbeitet heute mit weltweit führenden Partnern zusammen. So stammen die Wechselrichter der Speichersysteme von der SMA Solar Technology AG – dem global führenden Spezialisten für Photovoltaik-Systemtechnik. Die Batteriezellen für die Tesvolt Speicher liefert Samsung SDI. Der Hersteller entwickelt und produziert bereits seit über 20 Jahren hocheffiziente Lithium-Akkumulatoren für mobile Geräte, Elektroautos und große Energiespeichersysteme.

Tesvolt Speicherfertigung in Wittenberg | Bildquelle: TESVOLT

Einzigartiges Batteriemanagementsystem für höchste Effizienz

Kern der Tesvolt Speicher TS 48 V, TS HV 70 und TSP ist der mehrfach ausgezeichnete Active Battery Optimizer (APO). Das innovative Batteriemanagementsystem verteilt elektrische Energie optimal in den einzelnen Zellen der Module. Das Batteriesystem lässt sich auf diese Weise schnell und einfach ausbalancieren. Die Speicherverluste sind gering und das gesamte System erreicht einen besonders hohen Wirkungsgrad. Von Vorteil sind darüber hinaus auch die höhere Lebensdauer und die geringere Wärmeentwicklung der Batteriespeicher. Damit das funktioniert, setzt sich das Batteriemanagementsystem von Tesvolt aus zwei Komponenten zusammen: Der Active Power Unit und dem Active Battery Optimizer. Beide sind mit den Batteriemodulen verbunden und senken durch die längere Lebensdauer der Tesvolt Speicher den Preis für den eingelagerten Strom.

Tesvolt Speicher kappen Lastspitzen und senken die Stromkosten

Die Batteriespeichersysteme der Tesvolt GmbH lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien optimal für den geplanten Einsatz auslegen. Während sie in größeren Wohngebäuden einen hohen Eigenverbrauch gewährleisten, kappen Energiespeicher mit einer Entladeleistung von bis zu 60 Kilowatt auch Lastspitzen im Gewerbe und in der Industrie. Entstehen können diese, wenn Unternehmen viel Strom auf einmal benötigen. Also zum Beispiel dann, wenn in einer Bäckerei alle Öfen auf einmal arbeiten oder im Autohaus viele Elektroautos zur gleichen Zeit Strom tanken. Das Problem dabei: Energieversorger registrieren die kurzfristig höheren Verbrauchswerte und verlangen für das folgende Jahr höhere Bereitstellungskosten. Ist ein Tesvolt Speicher installiert, deckt dieser die sogenannten Lastspitzen ab. Die aus dem Stromnetz bezogene Leistung sinkt und die Energiekosten fallen günstiger aus. Ein Vorteil, durch den sich die Installation der innovativen Speichersysteme oft schon nach wenigen Jahren rechnet.

TS 48 V Speicher von Tesvolt in drei Größenordnungen

Der TS 48 V ist der kleinste Speicher aus dem Hause Tesvolt. Er ist in drei verschiedenen Größen erhältlich, die jeweils drei bis zehn Batteriemodule aufnehmen können. Die Speicherkapazität der sogenannten Racks lässt sich dabei in 4,8 Kilowattstunden-Schritten von 14,4 bis auf 48 Kilowattstunden anheben. Punkten können die Anlagen von Tesvolt aber nicht nur mit einer Lebensdauer von 30 Jahren. Auch die sogenannte C-Rate ist hoch. So liegt das Verhältnis zwischen Lade-/Entladeleistung (in KW) und Speicherkapazität (in kWh) bei 1 C - für 20 Sekunden sogar bei 4 C. Das heißt, dass sich die gesamte Speicherkapazität in einer Stunde abrufen lässt. Abhängig von ihrer Kapazität liefern die Systeme von Tesvolt dauerhaft 14 bis 48 Kilowatt. Der Anschluss kann dabei 1- oder 3-Phasig erfolgen. Einsetzen lassen sich die Energiespeicher in verschiedensten On- und Off-Grid-Anwendungen.

Tesvolt Speicher TS HV 70 für anspruchsvolle Einsätze in Gewerbebetrieben

Hochvoltspeicher TS HV 70 | Bildquelle: TESVOLT

Der Tesvolt HV 70 speichert ausreichend Strom, um auch anspruchsvolle Anwendungen im Gewerbe und in der Industrie mit Energie zu versorgen. So kann jedes Gehäuse 14 oder 16 Speichermodule á 4,8 Kilowattstunden aufnehmen. Die Kapazität der einzelnen Racks liegt dabei zwischen 67 und 76 Kilowattstunden. Indem Fachhandwerker mehrere Tesvolt Speicher miteinander verbinden, lassen sich selbst Kapazitäten im Megawattbereich realisieren. Mit einer C-Rate von 1 C liefern die Hochvoltspeicher dabei mehr als 60 Kilowatt. Die Leistung reicht aus, um selbst große Verbraucher mit Strom zu versorgen und kurzfristig auftretende Lastspitzen zuverlässig zu kappen. Die Tesvolt-Systeme eignen sich darüber hinaus zur Regelung von Blind- und/oder Wirkleistung sowie zur Verbrauchsoptimierung dieselbetriebener Stromerzeuger. Der Anschluss erfolgt 3-Phasig. Einsetzen lassen sich die Energiespeicher in verschiedensten On- und Off-Grid-Anwendungen. Mit einer speziellen Outdoor-Ausführung (Tesvolt TS HV 70 Outdoor) steht selbst der Aufstellung in Außenbereichen nichts im Wege.

Der TS HV 70 Outdoor ist besonders geeignet für die Versorgung von Ladesäulen für E-Mobile | Bildquelle: TESVOLT

TPS Speichercontainer von Tesvolt für große Anwendungsbereiche

Für größere Anwendungen bietet Tesvolt TPS Speichersysteme, bei denen mehrere Racks für fünf, acht oder zehn Batteriemodule in schützenden Frachtcontainern untergebracht sind. Die Speicherkapazität lässt sich dabei von 200 bis zu 14.000 Kilowattstunden hochskalieren. Das reicht aus, um Spitzenlasten in Großbetrieben zu kappen, Netzdienstleistungen zur Verfügung zu stellen oder Dieselanlagen zu optimieren. Die Container schützen dabei zuverlässig vor äußeren Einflüssen und ermöglichen die Aufstellung für On- und Off-Grid-Anwendungen in nahezu jeder Region der Welt.

Tesvolt Megawatt-Containerspeicher TPS 2.0 | Bildquelle: Tesvolt

Das Besondere daran: Durch das innovative Batteriemanagementsystem von Tesvolt lassen sich die Batteriespeicher auch lange nach der ersten Installation flexibel erweitern. Dabei können Fachinstallateure alte Module problemlos mit neuen kombinieren. Ein weiterer Vorteil der Tesvolt Speicher liegt im Preis, der durchschnittlich weniger als zehn Cent pro gespeicherte Kilowattstunde beträgt.

Kennzahlen der Tesvolt Speicher

(Hier finden Sie eine Erläuterung zu den verschiedenen Kennzahlen eines Batteriespeicher.)

Kennzahlen Tesvolt TS 48 V Tesvolt TS HV 70 (auch Outdoor) Tesvolt TPS
Technologie Lithium NMC prismatisch (Samsung SDI)
Kapazität in kWh 14,4 bis 48 kWh

(3 verschiedene Racks für 3 - 5, 6 - 8 und 9 - 10 Module; mehrere Systeme kombinierbar)
67 und 76 kWh

(mehrere Systeme kombinierbar)

200 bis 2.000 kWh

(mehrere Systeme kombinierbar)

max. Entladeleistung in kW 1C oder für 20 Sekunden 4C 1C
C-Rate = Verhältnis zwischen Lade-/Entladeleistung (in kW) und Speicherkapazität (in kWh)
Betriebsspannung 47,6 bis 58,1 Volt 666 bis 930 Volt 627 bis 930 Volt
Stand-by Verbrauch 3 Watt (ohne Batteriewechselrichter) 5 Watt (ohne Batteriewechselrichter)
Anzahl Vollzyklen bis zu 8.000
Kalendarische Lebensdauer 30 Jahre
Batteriewirkungsgrad bis zu 98 Prozent
AC / DC gekoppelt AC gekoppelt
1 / 3 phasig 1 oder 3 phasig 3 phasig
Notstromoption Ja (On- und Off-Grid Anwendungen)
Maße ( H x B x T) TS 25 (2-5 Module)
1300 x 600 x 600mm

TS 40 (6-8 Module)
1900 x 600 x 600mm

TS 50 (9-10 Module)
2300 x 600 x 600
1900 x 1200 x 600mm 20ft Container: 6,06m x 2,44m x 2,90x

40ft-Container:
12,19m x 2,44m x 2,90m

45ft-Container:
13,72m x 2,44m x 2,90m





Gewicht 36 kg pro Batteriemodul; 120 kg / 170 kg / 190 kg pro Schrank 824 kg (14 Module)

898 kg (16 Module)

k.A.
Einsatzbereich Wohnbau, Gewerbe, Industrie Gewerbe, Industrie Gewerbe, Industrie, Netzbetreiber
Aufstellung Innenbereich Innen- und Außenbereich Außenbereich

Tesvolt Speicher-Preise von unter 10 Cent pro Kilowattstunde

Ausgezeichnet sind nicht nur die Betriebsparameter der Tesvolt Speicher. Auch der Preis ist besonders niedrig. So liegen die Ausgaben für jede gespeicherte Kilowattstunde Strom durch die hohe Effizienz im Durchschnitt bei neun bis zehn Cent. Besonders wirtschaftlich sind dabei Anlagen mit einer hohen Kapazität, wie der TS HV 70 oder der TSP. Um die Speicher-Preise pro Kilowattstunde zu berechnen, stellt Tesvolt auf seiner Webseite einen eigenen LCOS-Rechner bereit. LCOS steht dabei für Levelized Cost of Storage oder die tatsächlichen Kosten pro gespeicherte Kilowattstunde.

Beratung, Verkauf und Installation der Speichersysteme

Bei Beratung, Verkauf und Installation der Batteriespeicher setzt Tesvolt auf Fachpartner, die das Unternehmen regelmäßig schult. Die Experten sind in verschiedensten Regionen ansässig und bekommen Planungsunterstützung von den Tesvolt-Experten aus Lutherstadt Wittenberg. Auch für Anfragen aus dem Ausland stehen in dem jungen Unternehmen bereits zahlreiche Ansprechpartner zur Verfügung.

In unserer Marktübersicht finden Sie weitere Solarstromspeicher namhafter Hersteller.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung an einen Wechselrichter anschließen?

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung (einmal Süd und einmal Ost) an einen Wechselrichter, kein Multiwechselrichter anschließen?
Antwort von MICO-Energieberatung

Wenn Sie einen Wechselrichter mit zwei MPP-Trackern haben, ist das kein Problem.
Der Maximum Power Point (MPP) eines Solarmoduls beziehungsweise eines Strings ist der Punkt der Strom-Spannungs-Kennlinie, an dem das Solarmodul die höchste Leistung erbringt. Der MPP-Tracker hat nun die Aufgabe, den Maximum Power Point zu ermitteln, da dieser von der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und individuellen Moduleigenschaften abhängig ist und sich somit ständig ändert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen, sonst melden Sie sich einfach.

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

Neuer Zählerschrank bei Installation einer Photovoltaikanlage?

Liebe Experten, ich denke darüber nach mir eine PV-Anlage aufs Dach zu setzen. Ein Bekannter meinte aber, dass ich dazu auch einen neuen Zählerschrank installieren lassen müsste und, dass das teuer würde. Stimmt das? Muss ein neuer Zählerschrank installiert werden? Und wenn ja was kostet das?
Antwort von Arnold Dach und Solar GmbH

Es muss nicht generell ein neuer Zählerschrank installiert werden.
Nur wenn der vorhandene Zählerschrank nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht, oder wenn keine neue Messeinrichtung (z.Bsp. digitaler Stromzähler) mehr eingebaut werden kann, weil eine fachgerechte Nachrüstung (z.Bsp. Zählertafel) nicht mehr möglich ist.
Genaue Auskunft kann man beim zuständigen Netzbetreiber erfragen.

Smart Grid ready Funktion: Was bedeutet das?

Kann mir hier jemand den Begriff "Smart Grid ready Funktion" für die Speicherung von Energie mit intelligenter Steuerung erklären? Vielen Dank für die Hilfe!
Antwort eines Haus&Co Experten

Smart Grid-Geräte eröffnen interessante Vernetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Smart Grid-fähige Wärmepumpen über eine Schnittstelle auf einen Überschuss an Solarstrom reagieren. Stromnetzbetreiber können über die integrierte Smart Grid-Schnittstelle den Stromspeicher direkt ansteuern und die Stromnetze stabilisieren und entlasten. Mit einem solchen Schwärmenetz können Erzeugung und Verbrauch noch weiter entkoppelt werden: Überschüsse, die im Sommer erzeugt werden, können im Winter genutzt werden. Dazu finden Sie auch Infos hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher

Lohnt sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses?

Ich interessiere mich für die Inbetriebnahme einer eigenen Solaranlage. Nun frage ich mich aber, ob sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses überhaupt lohnt? (Satteldach, ca. 45°)
Antwort von ELEKTRO-HAUSMANN

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

PV-Anlage selber installieren

Besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage der Größe 1 bis 2 KW selbst bei einem Anbieter zu kaufen und selber auf meinem Hausdach zu installieren? Wie muss die Anlage angemeldet werden und muss die Anlage durch eine Fachkraft abgenommen werden? Oder kann die Anlage auch ohne Anmeldung betrieben werden (da sehr geringe Leistung zum Eigenverbrauch)?
Antwort von synertec

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage selbst zu montieren. Vorrausetzung ist neben dem handwerklichen Geschick und keine Angst vor Höhe auch eine Absicherung durch ein Gerüst, welches auch die Arbeit erleichtert. Trotzdem sollte ein Fachmann Sie unterstützen bei den einzelnen Arbeitsschritte, somit ist eine sichere Montage gewährleistet und Montagefehler ausgeschlossen. Für den Stranganschluß wird spezielles Montagewerkzeug benötigt um die Steckverbinder sicher zu vercrimpen. Unsere Fachpartner können Sie bei der Montage unterstützen.

Die wechselstromseitige Einbindung der PV-Anlage muß durch einen Elektromeister erfolgen, er kümmert sich auch um die Anmeldung beim Netzbetreiber, ebenso bei der Abnahme durch den Netzbetreiber.

Eine Anlage ohne Anmeldung zu betreiben würde ich nicht empfehlen. Wollen Sie keinen Überschußstrom einspeisen muß zumindest ein neuer Zähler mit Rücklaufsperre eingebaut werden.
Bedenken Sie dabei, das der Überschußstrom dann kostenlos ins Netz des Netzbetreibers eingespeist wird. Das wird durchaus auch bei einer kleineren Anlage passieren.

Es gibt aber durchaus die Möglichkeit eine PV-Anlage ohne oder teilweise ohne Finanzamt zu betreiben. Hier können wir Ihnen beim Kauf einer Anlage weiterhelfen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.

Mit sonnigen Grüßen.
snertec

Muss ich meinen selbst erzeugten und verbrauchten Strom versteuern?

Ich habe im Febr. 2016 eine Photovoltaikanlage (7,1 Kwp) mit Speicher installiert. Von der Kleinunternehmerregelung habe ich keinen Gebrauch gemacht, also die gezahlte Mwst. rückerstattet bekommen und monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht. Muss ich nun den selbst verbrauchten Strom versteuern und wenn ja, zu welchem Kw/h-Preis?
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Hallo,

Eigenverbrauch ermitteln und mit dem Stromtarif der aktuellen Stromrechnung multiplizieren.
Aus diesem Betrag den Anteil der MwSt ermitteln und bei der Umsatzsteuererklärung anzeigen.
Den Netto-Betrag aus dem
Eigenverbrauch als Einnahme der PV-Anlage bei der Gewinn-Verlustrechnung einbeziehen
und den Gewinn aus der PV-Anlage bei der Einkommensteuererklärung angeben.

das nur als grobe Aussage, genaues sagt der Steuerberater oder das Finanzamt.
Alle Angaben nach besten Wissen, ohne Gewähr.

Hoher Stromverbrauch trotz PV und Einspeisung: Wo liegt die Ursache?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 4 Personen. Nach unseren Zählern verbrauchen wir 5000kWh/Jahr Strombezug aus Netz, wir speisen ca. 6000-7000kWh ein und haben laut Ertragszähler ca. 9500-10000kWh Gesamt PV Ertrag. Nach dieser Rechnung hätten wir einen Gesamt-Stromverbrauch von fast 8000 kWh/Jahr. Ich kann das fast nicht glauben. Es sind jedoch seit unserem Einzug seit 3 Jahren die ungefähr gleichen Messwerte. Wo liegt hier das Problem? Wir hatten auch davor in unserer Wohnung nie einen solch hohen Wert. Ich vermute mittlerweile, dass es ein Problem mit den Zählern ist? Wir haben einen kombinierten Zähler für Bezug/Einspeisung der Netze mit wechselnder Anzeige (elektronisch). Der PV Zähler sitzt auch im Kasten, ist aber separat.
Antwort von Ingenieurbüro Energieexperten-Südwest

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

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