SENEC.Home – Qualität „Made in Germany“

9. November 2020
Seit 2009 entwickelt und produziert die SENEC GmbH aus Leipzig intelligente Stromspeichersysteme und speicherbasierte Energielösungen. Mit seinem Komplettangebot für die Eigenversorgung mit Solarstrom bietet das Unternehmen seinen Kunden maximale Unabhängigkeit von externen Stromversorgern. Mit mehr als 25.000 verkauften Systemen gehört SENEC europaweit zu den beliebtesten Marken für innovative Energie- und Speicherlösungen. SENEC wurde wiederholt von EuPD Research als Top PV Brand Stromspeicher ausgezeichnet. Der SENEC.Home erhielt zuletzt vom Deutschen Institut für Service-Qualität und dem Fernsehsender n-tv den „Deutschen Exzellenzpreis 2019“ und von der Zeitschrift Edison das Siegel „Top-Stromspeicher 2018“ verliehen. Durch intelligente Features wie die SENEC.Cloud und die SENEC.Cloud To Go zählen die Energiespeicher des deutschen Herstellers zu den innovativsten und wirtschaftlichsten Lösungen am Markt. Seit 2018 gehört SENEC als 100 %-ige Tochtergesellschaft zur EnBW Energie Baden-Württemberg AG.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com
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SENEC.Home Speichersysteme – Langlebige Hochleistungsspeicher mit modernster Technologie

Bei den Speichern der SENEC.Home-Produktfamilie handelt es sich um Lithium-Ionen-Batteriespeicher für den Einsatz in Privathaushalten, die die modernste Zelltechnologie nutzen, um Eigenheimbesitzern die Eigenversorgung mit selbst erzeugtem Solarstrom zu ermöglichen. Die allesamt in Deutschland produzierten Speichersysteme der Produktfamilie zeichnen sich dabei alle durch wichtige Produkteigenschaften aus.

Einzigartig ist die Garantie, die SENEC auf die Speicher gibt. Als einziger Hersteller gibt das Unternehmen eine Garantie auf 100% der Speicherkapazität in den ersten zehn Jahren. Das ist einzigartig, bei allen anderen Speichern werden maximal 80% der Kapazität garantiert.

Die Speichersysteme sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Je nach Größe der Anlage und Strombedarf können Hausbesitzer zwischen Speicherkapazitäten von 2,5, 5, 7,5 und 10 Kilowattstunden wählen. Speicher mit weniger als 10 kWh Kapazität können innerhalb eines Jahres nach Erstinstallation mit weiteren Batteriemodulen nachgerüstet werden.

Um einen möglichst hohen Eigenverbrauchsanteil zu erreichen, werden Laden und Entladen der Speicher über ein intelligentes Energiemanagementsystem gesteuert, das individuelle Verbrauchsmuster einberechnet. Ein prognosebasiertes Laden und ein „Peak Shaving“ sind möglich, um Einspeisespitzen zu glätten. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn der Stromspeicher staatlich gefördert ist, da in allen diesen Programmen eine Einspeisebegrenzung Bedingung für einen Zuschuss ist.

Der Betreiber und der Installateur können über ein Online-Monitoring zu jedem Zeitpunkt den Zustand des Speichers und alle wesentlichen Erzeugungs- und Verbrauchsdaten einsehen. Das ist zum einen wichtig, um den sicheren Betrieb der Speicher zu gewährleisten. Zum anderen ermöglicht es dem Betreiber, jederzeit zu sehen, wie viel Strom er gerade erzeugt oder einspeist, wie voll der Stromspeicher ist und wie hoch sein aktueller Autarkiegrad ist. Das geht selbstverständlich auch per kostenfreier App oder über smarte Lautsprecher.

Sicherheit wird bei den SENEC.Home-Speichern großgeschrieben. Sie verfügen über ein mehrstufiges integriertes Sicherheitssystem, das durch das Zusammenspiel von Sicherheitsmaßnahmen auf der Ebene der Batteriezellen, der Batteriemodule und des Gesamtsystems verhindert, dass irgendetwas passiert. Auch die Notstromversorgung ist mit den Speichern möglich.

Die Stromspeicher von SENEC sind nicht nur mit allen gängigen PV-Anlagen und Wechselrichtern kombinierbar, sondern bieten über verschiedene Schnittstellen die Möglichkeit, den Speicher zur Energiezentrale im Haus zu machen. So kann beispielsweise eine Wallbox zum Beladen des Elektroautos aus PV-Anlage und Speicher angesteuert werden. Die Speicher sind Smart Home Ready, und gemeinsam mit den Hausautomations-Experten von JUNG bietet SENEC bereits heute die Integration in Smart Home-Anwendungen an. Mit SENEC.Home sind Hausbesitzer auf die großen Trends der Zukunft vorbereitet.

SENEC.Home V2.1 – ideal für Nachrüstungen

Die AC-gekoppelte Speicherbaureihe SENEC.Home V2.1 ist bereits mehr als 10.000-mal in Eigenheimen installiert worden. Dieses Modell eignet sich insbesondere für die Nachrüstung bestehender Photovoltaik-Anlagen, da es durch die AC-Kopplung mit bereits installierten PV-Wechselrichtern kombiniert werden kann, die das System auch dynamisch steuert.

SENEC.Home V3 hybrid – flexibles System für neue Anlagen

Dieses Modell verfügt über einen integrierten trafolosen Hybrid-Wechselrichter. So kann das System DC-seitig an die PV-Anlage gekoppelt werden, und der Betreiber spart sich Anschaffung und Installation eines zusätzlichen Photovoltaik-Wechselrichters. Der SENEC.Home V3 hybrid bietet maximale Flexibilität bei der PV-uslegung (Polystring/MPP) und ist sehr gut für PV-Anlagen mit Ost-/West-Ausrichtung geeignet. Ein sehr hoher Gesamtwirkungsgrad macht den Speicher besonders effizient.

SENEC.Home V3 hybrid duo – für größere PV-Anlagen

Wer eine größere PV-Anlage auf dem Dach hat und dementsprechend viel Solarstrom produziert, für den ist der SENEC.Home V3 hybrid duo mit seinem zweiten integrierten PV-Wechselrichter die richtige Lösung. Dank drei unabhängiger MPP-Tracker kann das Speichersystem auch aus teilverschatteten oder kleinteiligen Solaranlagen, die auf mehrere Dächer mit unterschiedlicher Ausrichtung verteilt sind, die optimale Leistung herausholen. Die Batterie kann durch Überschüsse aus beiden Wechselrichtern geladen werden.

Fachpartner auch in Ihrer Nähe

SENEC vertreibt die Stromspeicher über ein Netz von mehr als 750 Fachpartner-Betrieben in ganz Deutschland. Dabei handelt es sich um erfahrene Solarteure und Installateure, die den Hausbesitzer von Anfang an beraten. Sie übernehmen Auslegung und Planung der Anlage, wählen den passenden Speicher aus und installieren die Anlagen fachmännisch. Sie bleiben der Partner über die gesamte Lebenszeit und übernehmen falls nötig auch Wartungsarbeiten. Alle Fachpartner werden von SENEC regelmäßig geschult, weitergebildet und zertifiziert.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung an einen Wechselrichter anschließen?

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung (einmal Süd und einmal Ost) an einen Wechselrichter, kein Multiwechselrichter anschließen?
Antwort von MICO-Energieberatung

Wenn Sie einen Wechselrichter mit zwei MPP-Trackern haben, ist das kein Problem.
Der Maximum Power Point (MPP) eines Solarmoduls beziehungsweise eines Strings ist der Punkt der Strom-Spannungs-Kennlinie, an dem das Solarmodul die höchste Leistung erbringt. Der MPP-Tracker hat nun die Aufgabe, den Maximum Power Point zu ermitteln, da dieser von der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und individuellen Moduleigenschaften abhängig ist und sich somit ständig ändert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen, sonst melden Sie sich einfach.

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

Neuer Zählerschrank bei Installation einer Photovoltaikanlage?

Liebe Experten, ich denke darüber nach mir eine PV-Anlage aufs Dach zu setzen. Ein Bekannter meinte aber, dass ich dazu auch einen neuen Zählerschrank installieren lassen müsste und, dass das teuer würde. Stimmt das? Muss ein neuer Zählerschrank installiert werden? Und wenn ja was kostet das?
Antwort von Arnold Dach und Solar GmbH

Es muss nicht generell ein neuer Zählerschrank installiert werden.
Nur wenn der vorhandene Zählerschrank nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht, oder wenn keine neue Messeinrichtung (z.Bsp. digitaler Stromzähler) mehr eingebaut werden kann, weil eine fachgerechte Nachrüstung (z.Bsp. Zählertafel) nicht mehr möglich ist.
Genaue Auskunft kann man beim zuständigen Netzbetreiber erfragen.

Smart Grid ready Funktion: Was bedeutet das?

Kann mir hier jemand den Begriff "Smart Grid ready Funktion" für die Speicherung von Energie mit intelligenter Steuerung erklären? Vielen Dank für die Hilfe!
Antwort eines Haus&Co Experten

Smart Grid-Geräte eröffnen interessante Vernetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Smart Grid-fähige Wärmepumpen über eine Schnittstelle auf einen Überschuss an Solarstrom reagieren. Stromnetzbetreiber können über die integrierte Smart Grid-Schnittstelle den Stromspeicher direkt ansteuern und die Stromnetze stabilisieren und entlasten. Mit einem solchen Schwärmenetz können Erzeugung und Verbrauch noch weiter entkoppelt werden: Überschüsse, die im Sommer erzeugt werden, können im Winter genutzt werden. Dazu finden Sie auch Infos hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher

Lohnt sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses?

Ich interessiere mich für die Inbetriebnahme einer eigenen Solaranlage. Nun frage ich mich aber, ob sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses überhaupt lohnt? (Satteldach, ca. 45°)
Antwort von ELEKTRO-HAUSMANN

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

PV-Anlage selber installieren

Besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage der Größe 1 bis 2 KW selbst bei einem Anbieter zu kaufen und selber auf meinem Hausdach zu installieren? Wie muss die Anlage angemeldet werden und muss die Anlage durch eine Fachkraft abgenommen werden? Oder kann die Anlage auch ohne Anmeldung betrieben werden (da sehr geringe Leistung zum Eigenverbrauch)?
Antwort von synertec

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage selbst zu montieren. Vorrausetzung ist neben dem handwerklichen Geschick und keine Angst vor Höhe auch eine Absicherung durch ein Gerüst, welches auch die Arbeit erleichtert. Trotzdem sollte ein Fachmann Sie unterstützen bei den einzelnen Arbeitsschritte, somit ist eine sichere Montage gewährleistet und Montagefehler ausgeschlossen. Für den Stranganschluß wird spezielles Montagewerkzeug benötigt um die Steckverbinder sicher zu vercrimpen. Unsere Fachpartner können Sie bei der Montage unterstützen.

Die wechselstromseitige Einbindung der PV-Anlage muß durch einen Elektromeister erfolgen, er kümmert sich auch um die Anmeldung beim Netzbetreiber, ebenso bei der Abnahme durch den Netzbetreiber.

Eine Anlage ohne Anmeldung zu betreiben würde ich nicht empfehlen. Wollen Sie keinen Überschußstrom einspeisen muß zumindest ein neuer Zähler mit Rücklaufsperre eingebaut werden.
Bedenken Sie dabei, das der Überschußstrom dann kostenlos ins Netz des Netzbetreibers eingespeist wird. Das wird durchaus auch bei einer kleineren Anlage passieren.

Es gibt aber durchaus die Möglichkeit eine PV-Anlage ohne oder teilweise ohne Finanzamt zu betreiben. Hier können wir Ihnen beim Kauf einer Anlage weiterhelfen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.

Mit sonnigen Grüßen.
snertec

Muss ich meinen selbst erzeugten und verbrauchten Strom versteuern?

Ich habe im Febr. 2016 eine Photovoltaikanlage (7,1 Kwp) mit Speicher installiert. Von der Kleinunternehmerregelung habe ich keinen Gebrauch gemacht, also die gezahlte Mwst. rückerstattet bekommen und monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht. Muss ich nun den selbst verbrauchten Strom versteuern und wenn ja, zu welchem Kw/h-Preis?
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Hallo,

Eigenverbrauch ermitteln und mit dem Stromtarif der aktuellen Stromrechnung multiplizieren.
Aus diesem Betrag den Anteil der MwSt ermitteln und bei der Umsatzsteuererklärung anzeigen.
Den Netto-Betrag aus dem
Eigenverbrauch als Einnahme der PV-Anlage bei der Gewinn-Verlustrechnung einbeziehen
und den Gewinn aus der PV-Anlage bei der Einkommensteuererklärung angeben.

das nur als grobe Aussage, genaues sagt der Steuerberater oder das Finanzamt.
Alle Angaben nach besten Wissen, ohne Gewähr.

Hoher Stromverbrauch trotz PV und Einspeisung: Wo liegt die Ursache?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 4 Personen. Nach unseren Zählern verbrauchen wir 5000kWh/Jahr Strombezug aus Netz, wir speisen ca. 6000-7000kWh ein und haben laut Ertragszähler ca. 9500-10000kWh Gesamt PV Ertrag. Nach dieser Rechnung hätten wir einen Gesamt-Stromverbrauch von fast 8000 kWh/Jahr. Ich kann das fast nicht glauben. Es sind jedoch seit unserem Einzug seit 3 Jahren die ungefähr gleichen Messwerte. Wo liegt hier das Problem? Wir hatten auch davor in unserer Wohnung nie einen solch hohen Wert. Ich vermute mittlerweile, dass es ein Problem mit den Zählern ist? Wir haben einen kombinierten Zähler für Bezug/Einspeisung der Netze mit wechselnder Anzeige (elektronisch). Der PV Zähler sitzt auch im Kasten, ist aber separat.
Antwort von Ingenieurbüro Energieexperten-Südwest

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

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