Viessmann Vitocharge

9. November 2020
Die Viessmann Werke wurden 1917 als Familienunternehmen im nordhessischen Allendorf gegründet. Heute ist das Unternehmen mit seiner Heiztechnik-Sparte für Wohngebäude und Gewerbebetriebe weltweit vertreten. Seit 2016 hat Viessmann auch einen eigenen Stromspeicher im Programm, der die hauseigenen Wärmepumpen sowie KWK-Systeme und Photovoltaik-Anlagen ergänzt. Der Vitocharge Stromspeicher ist modular aufgebaut und bietet Speicherkapazitäten von 2,5 bis 30 kWh. Damit eignet sich der Stromspeicher für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Gewerbebetriebe.
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StromspeicherViessmann Vitocharge

Viessmann Vitocharge Stromspeicher: 2,5 bis 30 kWh Kapazität

Die Grundausstattung des Vitocharge Stromspeicher-Systems von Viessmann besteht aus bis zu vier einzelnen Batteriemodulen, die wie Schubladen in eine vormontierte Kompakteinheit geschoben werden. Jedes Modul verfügt über eine nutzbare Speicherkapazität von 2,5 kWh, wodurch pro Kompakteinheit bis zu 10 kWh Speicherkapazität zur Verfügung stehen (jede Einheit kann max. vier Batteriemodule aufnehmen). Durch den modularen Aufbau wird sichergestellt, dass die Speicherkapazität dem individuellen Bedarf im Haushalt angepasst werden kann.

Mit Abmaßen von 175cm x 60cm x 60 cm (Höhe, Breite, Tiefe) lässt sich der Vitocharge Stromspeicher von Viessmann im Keller oder im Wohnbereich eines Hauses bequem unterbringen. Eine kühle Umgebung verlängert hier grundsätzlich die Lebensdauer der Batterien. Laut Hersteller entstehen nach der Inbetriebnahme keine Kosten im laufenden Betrieb, da ausschließlich wartungsfreie Komponenten verbaut sind. Die Amortisationszeit beziffert Viessmann mit weniger als zehn Jahren.

(Abbildung: Die Batteriemodule von Vitocharge lassen sich wie Schubladen einfach einschieben, sind dann sofort angeschlossen und können bei Bedarf im laufenden Betrieb gewechselt werden. | Bildquelle: Viessmann Werke GmbH & Co. KG)

Kaskadenprinzip verdreifacht die Speicherkapazität

Die für Eigenheime übliche Speicherkapazität von bis zu 10 kWh erreicht man mit einer einzelnen Kompakteinheit und vier Batterie-Schubladen. Wird mehr Speicherkapazität oder dreiphasiger Wechselstrom / Drehstrom benötigt (Viessmann Vitocharge ist in der Grundausführung ein einphasiges Stromspeicher-System), lassen sich drei Kompakteinheiten miteinander verschalten. Durch diese Kaskadierung stehen bis zu 30 kWh nutzbare Speicherkapazität zur Verfügung und das Speichersystem lässt sich an ein Drehstromnetz anschließen.

Der neue Batteriespeicher Vitocharge von Viessmann ist modular aufgebaut, bis zu drei Kompakteinheiten bieten Speicherkapazitäten bis 30 kW. | Bildquelle: Viessmann Werke GmbH & Co. KG

Kennzahlen des Viessmann Vitocharge Stromspeicher-Systems

(Hier finden Sie eine Erklärung zu den Kennzahlen des Vitocharge Stromspeicher)

Kennzahlen Viessmann Vitocharge (230V) Viessmann Vitocharge (400V)
Technologie Lithium-Ionen Lithium-Ionen
Nennkapazität in kWh 3,12 bis 12,5 9,37 bis 37,5
Entladetiefe 80% 80%
Nutzbare Speicherkapazität in kWh 2,5 bis 10 7,5 bis 30
max. Entladeleistung in kW 4,6
(6,0 kW für 30min)
(11,0 kW für 3sek)
15,0
(18,0 kW für 30min)
(33,0 kW für 3sek)
Anzahl Vollzyklen 6.000 6.000
Kalendarische Lebensdauer 20 Jahre 20 Jahre
Systemwirkungsgrad bis zu 90% bis zu 90%
AC / DC gekoppelt AC-gekoppelt AC-gekoppelt
1 / 3-phasig 1-phasig 3-phasig
Notstromoption ja
(Netzparallel-, Netzersatz-
und Inselbetrieb)
ja
(Netzparallel-, Netzersatz
und Inselbetrieb)
Volleinspeicher k.A. k.A.
Empfehlung für PV-Anlagengröße <10 kWp >10 kWp
Preis k.A. k.A.
Verfügbarkeit seit September 2016
seit September 2016

Der Vitocharge von Viessmann liefert die für Lithium-Ionen Speicher typischen sehr guten Leistungswerte. Die Lebensdauer der Batteriemodule liegt bei mehr als 6000 Ladezyklen bzw. 20 Jahren. Die kompakte und vormontierte Bauweise inkl. der integrierten Batteriewechselrichter sorgen für eine schnelle und einfache Installation und Inbetriebnahme. Durch die AC-Kopplung wird der Stromspeicher ans Wechselstromnetz des Haushalts angeschlossen. Mit einer maximalen Entladeleistung von 4.600 bis 6.000 Watt ist das Stromspeicher-System bereits in der Basisversion voll alltagstauglich.

Bei einem Stromausfall wechselt der Speicher in den Netzersatzbetrieb und versorgt weiterhin die elektrischen Geräte im Haushalt mit Strom. Das Display im Bedienteil des Stromspeichers informiert dabei jederzeit über den jeweiligen Lade- und Betriebszustand. Zusätzlich führt Vitocharge eine bilanzielle Eigenverbrauchsoptimierung durch und erreicht so laut Viessmann eine Eigenverbrauchsrate von mehr als 80 Prozent.

Ergänzung zu Energiesystemen von Viessmann

Mit den Viessmann Vitocharge lassen sich prinzipiell alle Photovoltaik-Anlagen neu ausstatten bzw. nachrüsten. Darüber hinaus ist das Speichersystem ab Werk auf Wärmepumpen, KWK-Systeme, Brennstoffzellen und Photovoltaik-Anlagen von Viessmann abgestimmt. Per Plug & Play adaptieren sich die Geräte untereinander selbstständig und ermöglichen auf diese Weise eine weitgehend autarke Strom- und Energieversorgung aus einer Hand.

Beratung, Verkauf, Installation und Kundendienst erfolgen ausschließlich über Viessmann Fachpartner, die regelmäßig geschult werden und mit dem Vitocharge Stromspeicher vertraut sind. Bei Interesse an einem Viessman Vitocharge Stromspeicher wenden Sie sich entweder an einen dieser Partner oder einen Fachbetrieb aus Ihrer Nähe. Stromspeicher anderer Hersteller haben wir Ihnen in unserer Marktübersicht zusammengestellt.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung an einen Wechselrichter anschließen?

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung (einmal Süd und einmal Ost) an einen Wechselrichter, kein Multiwechselrichter anschließen?
Antwort von MICO-Energieberatung

Wenn Sie einen Wechselrichter mit zwei MPP-Trackern haben, ist das kein Problem.
Der Maximum Power Point (MPP) eines Solarmoduls beziehungsweise eines Strings ist der Punkt der Strom-Spannungs-Kennlinie, an dem das Solarmodul die höchste Leistung erbringt. Der MPP-Tracker hat nun die Aufgabe, den Maximum Power Point zu ermitteln, da dieser von der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und individuellen Moduleigenschaften abhängig ist und sich somit ständig ändert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen, sonst melden Sie sich einfach.

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

Neuer Zählerschrank bei Installation einer Photovoltaikanlage?

Liebe Experten, ich denke darüber nach mir eine PV-Anlage aufs Dach zu setzen. Ein Bekannter meinte aber, dass ich dazu auch einen neuen Zählerschrank installieren lassen müsste und, dass das teuer würde. Stimmt das? Muss ein neuer Zählerschrank installiert werden? Und wenn ja was kostet das?
Antwort von Arnold Dach und Solar GmbH

Es muss nicht generell ein neuer Zählerschrank installiert werden.
Nur wenn der vorhandene Zählerschrank nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht, oder wenn keine neue Messeinrichtung (z.Bsp. digitaler Stromzähler) mehr eingebaut werden kann, weil eine fachgerechte Nachrüstung (z.Bsp. Zählertafel) nicht mehr möglich ist.
Genaue Auskunft kann man beim zuständigen Netzbetreiber erfragen.

Smart Grid ready Funktion: Was bedeutet das?

Kann mir hier jemand den Begriff "Smart Grid ready Funktion" für die Speicherung von Energie mit intelligenter Steuerung erklären? Vielen Dank für die Hilfe!
Antwort eines Haus&Co Experten

Smart Grid-Geräte eröffnen interessante Vernetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Smart Grid-fähige Wärmepumpen über eine Schnittstelle auf einen Überschuss an Solarstrom reagieren. Stromnetzbetreiber können über die integrierte Smart Grid-Schnittstelle den Stromspeicher direkt ansteuern und die Stromnetze stabilisieren und entlasten. Mit einem solchen Schwärmenetz können Erzeugung und Verbrauch noch weiter entkoppelt werden: Überschüsse, die im Sommer erzeugt werden, können im Winter genutzt werden. Dazu finden Sie auch Infos hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher

Lohnt sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses?

Ich interessiere mich für die Inbetriebnahme einer eigenen Solaranlage. Nun frage ich mich aber, ob sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses überhaupt lohnt? (Satteldach, ca. 45°)
Antwort von ELEKTRO-HAUSMANN

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

PV-Anlage selber installieren

Besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage der Größe 1 bis 2 KW selbst bei einem Anbieter zu kaufen und selber auf meinem Hausdach zu installieren? Wie muss die Anlage angemeldet werden und muss die Anlage durch eine Fachkraft abgenommen werden? Oder kann die Anlage auch ohne Anmeldung betrieben werden (da sehr geringe Leistung zum Eigenverbrauch)?
Antwort von synertec

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage selbst zu montieren. Vorrausetzung ist neben dem handwerklichen Geschick und keine Angst vor Höhe auch eine Absicherung durch ein Gerüst, welches auch die Arbeit erleichtert. Trotzdem sollte ein Fachmann Sie unterstützen bei den einzelnen Arbeitsschritte, somit ist eine sichere Montage gewährleistet und Montagefehler ausgeschlossen. Für den Stranganschluß wird spezielles Montagewerkzeug benötigt um die Steckverbinder sicher zu vercrimpen. Unsere Fachpartner können Sie bei der Montage unterstützen.

Die wechselstromseitige Einbindung der PV-Anlage muß durch einen Elektromeister erfolgen, er kümmert sich auch um die Anmeldung beim Netzbetreiber, ebenso bei der Abnahme durch den Netzbetreiber.

Eine Anlage ohne Anmeldung zu betreiben würde ich nicht empfehlen. Wollen Sie keinen Überschußstrom einspeisen muß zumindest ein neuer Zähler mit Rücklaufsperre eingebaut werden.
Bedenken Sie dabei, das der Überschußstrom dann kostenlos ins Netz des Netzbetreibers eingespeist wird. Das wird durchaus auch bei einer kleineren Anlage passieren.

Es gibt aber durchaus die Möglichkeit eine PV-Anlage ohne oder teilweise ohne Finanzamt zu betreiben. Hier können wir Ihnen beim Kauf einer Anlage weiterhelfen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.

Mit sonnigen Grüßen.
snertec

Muss ich meinen selbst erzeugten und verbrauchten Strom versteuern?

Ich habe im Febr. 2016 eine Photovoltaikanlage (7,1 Kwp) mit Speicher installiert. Von der Kleinunternehmerregelung habe ich keinen Gebrauch gemacht, also die gezahlte Mwst. rückerstattet bekommen und monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht. Muss ich nun den selbst verbrauchten Strom versteuern und wenn ja, zu welchem Kw/h-Preis?
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Hallo,

Eigenverbrauch ermitteln und mit dem Stromtarif der aktuellen Stromrechnung multiplizieren.
Aus diesem Betrag den Anteil der MwSt ermitteln und bei der Umsatzsteuererklärung anzeigen.
Den Netto-Betrag aus dem
Eigenverbrauch als Einnahme der PV-Anlage bei der Gewinn-Verlustrechnung einbeziehen
und den Gewinn aus der PV-Anlage bei der Einkommensteuererklärung angeben.

das nur als grobe Aussage, genaues sagt der Steuerberater oder das Finanzamt.
Alle Angaben nach besten Wissen, ohne Gewähr.

Hoher Stromverbrauch trotz PV und Einspeisung: Wo liegt die Ursache?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 4 Personen. Nach unseren Zählern verbrauchen wir 5000kWh/Jahr Strombezug aus Netz, wir speisen ca. 6000-7000kWh ein und haben laut Ertragszähler ca. 9500-10000kWh Gesamt PV Ertrag. Nach dieser Rechnung hätten wir einen Gesamt-Stromverbrauch von fast 8000 kWh/Jahr. Ich kann das fast nicht glauben. Es sind jedoch seit unserem Einzug seit 3 Jahren die ungefähr gleichen Messwerte. Wo liegt hier das Problem? Wir hatten auch davor in unserer Wohnung nie einen solch hohen Wert. Ich vermute mittlerweile, dass es ein Problem mit den Zählern ist? Wir haben einen kombinierten Zähler für Bezug/Einspeisung der Netze mit wechselnder Anzeige (elektronisch). Der PV Zähler sitzt auch im Kasten, ist aber separat.
Antwort von Ingenieurbüro Energieexperten-Südwest

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

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