All-in-One-Stromspeicher von Hanwha Q Cells

9. November 2020
Die Hanwha Q Cells GmbH gehört heute der koreanischen Hanwha Gruppe an. Das Unternehmen verbindet viel Erfahrung mit Spitzentechnologie aus Deutschland. Mit dem Q.HOME⁺ ESS-G1 und dem Q.HOME⁺ ESS HYB-G2 bietet Q Cells zwei kompakte Solarstromspeicher, die perfekt auf die Bedürfnisse im Eigenheim zugeschnitten sind. Denn beide vereinen Batterien und Wechselrichter in kompakten All-in-One-Geräten. Sie sind dafür ausgelegt, einen Großteil des Solarertrags im eigenen Haus zu verbrauchen.
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Q Cells Energiespeichersysteme: Optimiert für den Einsatz im Eigenheim

Die Energiespeichersysteme von Hanwha Q Cells sind komplett auf die Bedürfnisse in modernen Eigenheimen angepasst. Sie verfügen über kompakte Baugrößen, lassen sich schnell installieren und vereinen alle nötigen Bauteile in einer Hülle. So besteht das Q.HOME⁺ ESS-G1 System neben effizienten Lithium-Ionen-Batterien auch aus einem Solar- und Batteriewechselrichter. Die Geräte sind in drei Größen verfügbar und sind für Solaranlagen mit einer Leistung von bis zu 10 kWp geeignet. Die neuen Q.HOME⁺ ESS HYB-G2 Speicherpakete von Q Cells sind dagegen komplett skalierbar. So bestehen sie neben einem Wechselrichtermodul aus bis zu fünf Batteriemodulen, die sich flexibel miteinander verbinden lassen. Mit einer Schrittweite von 4 kWh beträgt die Speicherkapazität somit 4 bis 20 kWh. Das reicht aus, um selbst größere Wohnhäuser sparsam mit dem selbst erzeugten Strom vom Dach zu versorgen.

3 in 1: Das Q.HOME⁺ ESS-G1 Energiespeichersystem von Q Cells

Mit dem Q.HOME⁺ ESS-G1 vertreibt der Markenanbieter Hanwha Q Cells ein komplettes Energiespeichersystem, abgestimmt auf die Bedürfnisse im Eigenheim. So enthalten die Solarstromspeicher neben den leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akkumulatoren auch einen Solar- und einen Batteriewechselrichter. Alle Komponenten sind in einem kompakten Gehäuse untergebracht und somit schnell und platzsparend zu installieren. Um die Anforderungen unterschiedlichster Eigenheimbesitzer decken zu können, gibt es die Energiespeichersysteme in drei verschiedenen Größen. So sind die Geräte mit einer nutzbaren Speicherkapazität von 3,25 kWh, 5,0 kWh und 7,2 kWh erhältlich.

Bildquelle: © Hanwha Q CELLS GmbH

Die Speichersysteme bevorraten damit Solarstrom von Photovoltaikanlagen bis zu einer Leistung von 10 kWp. Und das für lange Zeit. Denn die hochwertigen Lithium-Ionen-Batterien von Samsung SDI sind mit 6.000 Ladezyklen besonders zyklenstark. Sie erreichen auch nach 10 Jahren im Betrieb noch mindestens 80 Prozent ihrer Leistung, lassen sich schnell auf- und weit entladen. Drei Voraussetzungen dafür, möglichst viel des selbst erzeugten Solarstroms auch im eigenen Haus zu verbrauchen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften der Q.HOME⁺ ESS-G1 Energiespeichersystem von Hanwha Q Cells.

Kennzahlen Q Cells Q.HOME+
ESS-G1 3.6
Q Cells Q.HOME+
ESS-G1 5.5
Q Cells Q.HOME+
ESS-G1 8.0
Technologie Lithium-Ionen
Nennkapazität in kWh 3,6 5,5 8,0
Nutzbare Kapazität in kWh 3,24 5,0 7,2
Entladetiefe 90% (5~95)
max. Entladeleistung in kW 4,6 8,0
Anzahl Vollzyklen 6.000
Kalendarische Lebensdauer mind. 10 Jahre
Systemwirkungsgrad 95,5% 97,5%
AC / DC gekoppelt DC
1 / 3-phasig 1 3
Notstromoption nein
Maße (H x B x T) in mm 680 x 1000 x 267 880 x 1070 x 260
Gewicht in kg 95 100 155
Einsatzbereich optimiert für Eigenheimeinsatz
KfW förderfähig ja

Kompakt und skalierbar: Das Q Cells Q.HOME⁺ ESS HYB-G2

Das Q.HOME⁺ ESS HYB-G2 Energiespeichersystem ist das neueste Produkt von Hanwha Q Cells. Es ist seit Ende 2018 auf dem deutschen Markt erhältlich und verbindet Hybridwechselrichter, Batterieladegerät und effiziente Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Das Besondere daran ist die hohe Skalierbarkeit. So lassen sich bis zu vier Speichermodule zu einem Energiespeichersystem zusammenschließen. In 4 kWh-Schritten wächst die Batteriekapazität von 4 bis auf 20 kWh an.

Das Energiespeichersystem von Q Cells lässt sich damit optimal auf die verschiedensten Anforderungen im Eigenheim anpassen. Der integrierte Hybridwechselrichter sorgt außerdem dafür, dass möglichst viel Solarstrom auch im eigenen Haus bleibt. Das spart Energiekosten, schont die Umwelt und sorgt für maximale Unabhängigkeit bei Hausbesitzern. Als Hybridgerät leitet der Wechselrichter den Solarstrom dabei bedarfsgerecht durch das gesamte Haus. So kann er Solarstrom zeitgleich in die Hausanlage und den Speicher schicken. Liefert die Sonne keine Energie mehr, versorgt das Q Cells Q.HOME⁺ ESS HYB-G2 Energiespeichersystem die elektrischen Verbraucher im Haus direkt aus der Batterie. Das funktioniert sogar dann, wenn der Netzstrom einmal ausgefallen ist. Denn in solche einem Fall leitet der Wechselrichter Strom vom Dach und aus dem Speicher einfach weiter in das Haus. Die Umschaltzeit zur Ersatzstromversorgung beträgt dabei weniger als eine Minute.

Die Lithium-Ionen-Akkumulatoren stammen auch bei dem Q.HOME⁺ ESS HYB-G2 von Hanwha Q Cells aus dem Hause Samsung SDI. Sie erreichen nach 10 Jahren noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität und gelten mit 6.000 Ladezyklen als besonders langlebig. Die Batterien lassen sich schnell aufladen. Sie haben eine hohe Entladeleistung und ermöglichen eine effiziente Nutzung des selbst erzeugten Solarstroms. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Eigenschaften der Q.HOME⁺ ESS HYB-G2 Energiespeichersysteme von Hanwha Q Cells.

Kennzahlen Q Cells Q.HOME⁺ ESS HYB-G2
Technologie Lithium-Ionen
Nennkapazität in kWh 4 / 8 / 12 / 16 / 20 bei 4 kWh pro Modul
Nutzbare Kapazität in kWh 3,6 / 7,2 / 10,8 / 14,4 / 18 bei 3,6 kWh pro Modul
Entladetiefe 90 (5~95)
max. Entladeleistung in kW 4,6
Anzahl Vollzyklen 6.000
Kalendarische Lebensdauer mind. 10 Jahre
Systemwirkungsgrad 96,2%
AC / DC gekoppelt DC / AC
1 / 3-phasig 1-phasig
Ersatzstromfunktion ja
Maße ( H x B x T) in mm 722 x 468 x 213
Gewicht in kg Wechselrichter Modul 31,3kg / Batteriemodul 52,3 kg
Einsatzbereich optimiert für Eigenheimeinsatz
KfW förderfähig ja
Verfügbarkeit 2018

Einfache Montage der Hanwha Q Cells Stromspeicher

Bei den Energiespeichersystemen von Q Cells handelt es sich um kompakte und weitestgehend vorgefertigte Geräte. Während die Q.HOME⁺ ESS-G1 Speicherlösungen im eigenen zu Hause nur aufgestellt und verdrahtet werden müssen, lassen sich Q.HOME⁺ ESS HYB-G2 Systeme aus verschiedenen Modulen zusammenstecken. Diese wiegen zwischen 30 und 50 Kilogramm, sodass sie sich platzsparend an der Wand befestigen lassen. Beide Produkte vereinen Wechselrichter und Batterietechnik in einem. Sie kommen mit dem kleinsten Raumangebot zurecht und ermöglichen eine einfache, schnelle sowie sichere Montage.

Das Q Cells Monitoring bietet absolute Transparenz

Zu jedem Q Cells Energiespeichersystem gehört auch ein intuitives Monitoring- und Steuerungsprogramm. Die Systeme verdeutlichen den aktuellen Stromfluss in der Anlage und helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen. Dafür sorgt ein integriertes Frühwarnsystem, das Installateure auf Kundenwunsch auch aus der Ferne auslesen und bedienen können. Hausbesitzer selbst greifen über Smartphone, Tablet oder PC von jedem Ort der Welt auf Lösungen wie den Q Cells Q.Home Manager zu. So erfahren sie in Echtzeit, wie viel Geld die eigene Photovoltaikanlage spart, wie viel Leistung die Sonne gerade einbringt oder wie voll die Speicher beladen sind.

10 Jahre Garantie stehen für höchste Produktqualität

Der Anbieter Hanwha Q Cells gibt eine Produktgarantie von 10 Jahren auf die Batteriespeichersysteme Q.HOME⁺ ESS-G1 und Q.HOME⁺ ESS HYB-G2. Das zeigt die hohe Qualität der Solartechnik, für die das Unternehmen mit Sitz im sachsen-anhaltischen Bitterfeld-Wolfen bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen hat. Wer sich für Solaranlagen oder Speicher von Hanwha Q Cells entscheidet, bekommt diese über einen speziell geschulten Installateur aus der eigenen Region.

Weitere Photovoltaik-Stromspeicher haben wir in unserer Übersicht zusammengestellt.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung an einen Wechselrichter anschließen?

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung (einmal Süd und einmal Ost) an einen Wechselrichter, kein Multiwechselrichter anschließen?
Antwort von MICO-Energieberatung

Wenn Sie einen Wechselrichter mit zwei MPP-Trackern haben, ist das kein Problem.
Der Maximum Power Point (MPP) eines Solarmoduls beziehungsweise eines Strings ist der Punkt der Strom-Spannungs-Kennlinie, an dem das Solarmodul die höchste Leistung erbringt. Der MPP-Tracker hat nun die Aufgabe, den Maximum Power Point zu ermitteln, da dieser von der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und individuellen Moduleigenschaften abhängig ist und sich somit ständig ändert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen, sonst melden Sie sich einfach.

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

Neuer Zählerschrank bei Installation einer Photovoltaikanlage?

Liebe Experten, ich denke darüber nach mir eine PV-Anlage aufs Dach zu setzen. Ein Bekannter meinte aber, dass ich dazu auch einen neuen Zählerschrank installieren lassen müsste und, dass das teuer würde. Stimmt das? Muss ein neuer Zählerschrank installiert werden? Und wenn ja was kostet das?
Antwort von Arnold Dach und Solar GmbH

Es muss nicht generell ein neuer Zählerschrank installiert werden.
Nur wenn der vorhandene Zählerschrank nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht, oder wenn keine neue Messeinrichtung (z.Bsp. digitaler Stromzähler) mehr eingebaut werden kann, weil eine fachgerechte Nachrüstung (z.Bsp. Zählertafel) nicht mehr möglich ist.
Genaue Auskunft kann man beim zuständigen Netzbetreiber erfragen.

Smart Grid ready Funktion: Was bedeutet das?

Kann mir hier jemand den Begriff "Smart Grid ready Funktion" für die Speicherung von Energie mit intelligenter Steuerung erklären? Vielen Dank für die Hilfe!
Antwort eines Haus&Co Experten

Smart Grid-Geräte eröffnen interessante Vernetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Smart Grid-fähige Wärmepumpen über eine Schnittstelle auf einen Überschuss an Solarstrom reagieren. Stromnetzbetreiber können über die integrierte Smart Grid-Schnittstelle den Stromspeicher direkt ansteuern und die Stromnetze stabilisieren und entlasten. Mit einem solchen Schwärmenetz können Erzeugung und Verbrauch noch weiter entkoppelt werden: Überschüsse, die im Sommer erzeugt werden, können im Winter genutzt werden. Dazu finden Sie auch Infos hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher

Lohnt sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses?

Ich interessiere mich für die Inbetriebnahme einer eigenen Solaranlage. Nun frage ich mich aber, ob sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses überhaupt lohnt? (Satteldach, ca. 45°)
Antwort von ELEKTRO-HAUSMANN

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

PV-Anlage selber installieren

Besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage der Größe 1 bis 2 KW selbst bei einem Anbieter zu kaufen und selber auf meinem Hausdach zu installieren? Wie muss die Anlage angemeldet werden und muss die Anlage durch eine Fachkraft abgenommen werden? Oder kann die Anlage auch ohne Anmeldung betrieben werden (da sehr geringe Leistung zum Eigenverbrauch)?
Antwort von synertec

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eine PV-Anlage selbst zu montieren. Vorrausetzung ist neben dem handwerklichen Geschick und keine Angst vor Höhe auch eine Absicherung durch ein Gerüst, welches auch die Arbeit erleichtert. Trotzdem sollte ein Fachmann Sie unterstützen bei den einzelnen Arbeitsschritte, somit ist eine sichere Montage gewährleistet und Montagefehler ausgeschlossen. Für den Stranganschluß wird spezielles Montagewerkzeug benötigt um die Steckverbinder sicher zu vercrimpen. Unsere Fachpartner können Sie bei der Montage unterstützen.

Die wechselstromseitige Einbindung der PV-Anlage muß durch einen Elektromeister erfolgen, er kümmert sich auch um die Anmeldung beim Netzbetreiber, ebenso bei der Abnahme durch den Netzbetreiber.

Eine Anlage ohne Anmeldung zu betreiben würde ich nicht empfehlen. Wollen Sie keinen Überschußstrom einspeisen muß zumindest ein neuer Zähler mit Rücklaufsperre eingebaut werden.
Bedenken Sie dabei, das der Überschußstrom dann kostenlos ins Netz des Netzbetreibers eingespeist wird. Das wird durchaus auch bei einer kleineren Anlage passieren.

Es gibt aber durchaus die Möglichkeit eine PV-Anlage ohne oder teilweise ohne Finanzamt zu betreiben. Hier können wir Ihnen beim Kauf einer Anlage weiterhelfen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.

Mit sonnigen Grüßen.
snertec

Muss ich meinen selbst erzeugten und verbrauchten Strom versteuern?

Ich habe im Febr. 2016 eine Photovoltaikanlage (7,1 Kwp) mit Speicher installiert. Von der Kleinunternehmerregelung habe ich keinen Gebrauch gemacht, also die gezahlte Mwst. rückerstattet bekommen und monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht. Muss ich nun den selbst verbrauchten Strom versteuern und wenn ja, zu welchem Kw/h-Preis?
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Hallo,

Eigenverbrauch ermitteln und mit dem Stromtarif der aktuellen Stromrechnung multiplizieren.
Aus diesem Betrag den Anteil der MwSt ermitteln und bei der Umsatzsteuererklärung anzeigen.
Den Netto-Betrag aus dem
Eigenverbrauch als Einnahme der PV-Anlage bei der Gewinn-Verlustrechnung einbeziehen
und den Gewinn aus der PV-Anlage bei der Einkommensteuererklärung angeben.

das nur als grobe Aussage, genaues sagt der Steuerberater oder das Finanzamt.
Alle Angaben nach besten Wissen, ohne Gewähr.

Hoher Stromverbrauch trotz PV und Einspeisung: Wo liegt die Ursache?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 4 Personen. Nach unseren Zählern verbrauchen wir 5000kWh/Jahr Strombezug aus Netz, wir speisen ca. 6000-7000kWh ein und haben laut Ertragszähler ca. 9500-10000kWh Gesamt PV Ertrag. Nach dieser Rechnung hätten wir einen Gesamt-Stromverbrauch von fast 8000 kWh/Jahr. Ich kann das fast nicht glauben. Es sind jedoch seit unserem Einzug seit 3 Jahren die ungefähr gleichen Messwerte. Wo liegt hier das Problem? Wir hatten auch davor in unserer Wohnung nie einen solch hohen Wert. Ich vermute mittlerweile, dass es ein Problem mit den Zählern ist? Wir haben einen kombinierten Zähler für Bezug/Einspeisung der Netze mit wechselnder Anzeige (elektronisch). Der PV Zähler sitzt auch im Kasten, ist aber separat.
Antwort von Ingenieurbüro Energieexperten-Südwest

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

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