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Aktualisiert: 10.12.2019

Einspeisevergütung für Photovoltaik 2019

Die Einspeisevergütung für Photovoltaik ändern sich auch 2019 monatlich. Welche Förderung für eine Photovoltaikanlage aktuell gewährt wird fasst der nachfolgende Text zusammen.
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Einspeisevergütung für Photovoltaik Anlagen 2019

Bei Interesse können wir Ihnen gerne eine kostenlose Beratung durch einen Fachbetrieb vermitteln.

Inbetriebnahme
im Monat
Anlagentyp Nennleistung
der PV-Anlage (kWp)
Einspeisevergütung
(Cent/kWh)
Februar 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 11,74
>10 bis 40 11,55
>40 bis 750 10,36
Sonstige Anlagen bis 750 8,33
März 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 11,63
>10 bis 40 11,32
>40 bis 750
sonstige Anlagen bis 750 8,16
April 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 11,51
>10 bis 40 11,21
>40 bis 750
sonstige Anlagen bis 750 8,08
Mai 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 11,35
>10 bis 40 11,21
>40 bis 750 8,78
sonstige Anlagen bis 750 7,97
Juni 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 11,19
>10 bis 40 10,89
>40 bis 750 8,65
sonstige Anlagen bis 750 7,85
Juli 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 11,04
>10 bis 40 10,74
>40 bis 750 8,50
sonstige Anlagen bis 750 7,74
August 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 10,88
>10 bis 40 10,59
>40 bis 750 8,41
sonstige Anlagen bis 750 7,63
September 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 10,73
>10 bis 40 10,44
>40 bis 750 8,29
sonstige Anlagen bis 750 7,52
Oktober 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 10,58
>10 bis 40 10,29
>40 bis 750 8,18
sonstige Anlagen bis 750 7,43
November 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 10,48
>10 bis 40 10,19
>40 bis 750 8,10
sonstige Anlagen bis 750 7,35
Dezember 2019 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 10,37
>10 bis 40 10,09
>40 bis 750 8,02
sonstige Anlagen bis 750 7,28
Januar 2020 Anlage auf Wohngebäuden, Lärmschutzwänden und Gebäuden nach § 48 Abs. 3 EEG bis 10 10,27
>10 bis 40 9,99
>40 bis 750 7,94
sonstige Anlagen bis 750 7,20

Wie sich die Vergütungssätze auf die Wirtschaftlichkeit einer neuen Photovoltaik Anlage auswirken, können Sie ganz einfach mit unserem Photovoltaik Rechner herausfinden. Dieser ist an die neuen Vergütungssätze angepasst.

Wenn eine bestehende Photovoltaik Anlage erweitert wird und die neue Anlage mit der alten Anlage vergütungsbezogen zusammengefasst wird, dann erhält die neue Anlage immer auch die aktuell gültige Einspeisevergütung. Die alte Photovoltaik Anlage kann nicht zu den damals gültigen Vergütungssätzen erweitert werden.

Erklärungen zur Tabelle

Anlagengröße

  • Einspeisevergütung wird nur noch für Neuanlagen bis 100 kWp Nennleistung gewährt
  • Neuanlagen über 100 kWp Nennleistung erhalten als Förderung eine sog. "Marktprämie", sind im Gegenzug jedoch verpflichtet einen Direktvermarkter mit der Vermarktung des eingespeisten Stroms zu beauftragen
  • das Marktintegrationsmodell wurde wieder abgeschafft, d.h. Neuanlagen bekommen wieder für die gesamte Strommenge, die die Photovoltaik Anlage über das Jahr produziert, die Einspeisevergütung

Weitere Verringerung der Einspeisevergütung

  • die monatliche Kürzung der Einspeisevergütung bleibt bestehen, sie sinkt seit August 2014 jedoch nicht mehr ganz so schnell
  • Monat für Monat verringert sich die Einspeisevergütung ab sofort um 0,5% (vormals 1%)
  • Voraussetzung für diese weitere Kürzung ist, dass der Jahreszubau an Photovoltaik Leistung in Deutschland künftig zwischen 2.400 und 2.600 Megawatt liegt
  • liegt der Zubau darüber wird die Einspeisevergütung stärker gekürzt als 0,5%, liegt der Zubau darunter wird die Einspeisevergütung weniger stark gekürzt (siehe EEG 2014)
  • Anpassungen an der Kürzungshöhe werden quartalsweise vorgenommen (zum 01. Januar, 01. April, 01. Juli und 01. Oktober) und gelten dann für das gesamte Quartal

Eigenverbrauch von Solarstrom

  • für selbst verbrauchten Solarstrom gibt es weiterhin keine Vergütung (Eigenverbrauchsvergütung erhalten nur Anlagen die zwischen dem 01.01.2009 und 31.03.2012 in Betrieb genommen wurden)
  • neu ist, dass auf jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Strom aus einer Photovoltaik Anlage eine Abgabe gezahlt werden muss
  • 2019 beträgt die Abgabe 2,56 Cent / kWh (40% der EEG-Umlage von 6,405 Cent / kWh)
  • von der Abgabe auf den Eigenverbrauch befreit sind Inselanlagen, Neuanlagen mit weniger als 10 kWp Nennleistung sowie Bestandsanlagen, die vor dem 01.08.2014 in Betrieb genommen wurden und vor diesem Datum bereits Strom selbst verbraucht haben

Ob sich eine Photovoltaik Anlage für Sie lohnt, können Sie neben unserem Photovoltaik Rechner auch bei Photovoltaik Fachbetrieben erfragen.

Exkurs: Einspeisung bei Photovoltaik Großanlagen

Betreiber einer Photovoltaik Großanlage mit einer Nennleistung von mehr als 30 kWp müssen bei ihrem zuständigen Energieversorger eine Einspeisezusage einholen, um Solarstrom einspeisen zu können. Bei kleineren Photovoltaik Anlagen erfolgt die Einspeisung über den Hausanschluss. Ein gesonderter Antrag ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Wie vorgehen für die Einspeisezusage: Antrag einreichen oder Anfrage stellen?

Der Antrag auf Einspeisung muss vor der Installation der Photovoltaik Großanlage beim örtlichen Netzbetreiber gestellt werden. Generell ist zu empfehlen, diesen Projektschritt möglichst früh in die Planungsphase einzubeziehen, um den anvisierten Inbetriebnahmezeitpunkt einzuhalten.

Im Antrag auf Einspeisung sollte die höchstmöglich installierbare Nennleistung beantragt werden. Der angegebene Wert kann nachträglich nach unten korrigiert werden, falls eine kleinere Nennleistung realisiert wird. Die Zusage für die EInspeisung des Solarstroms bleibt bestehen.

Neben einem Antrag können Projektplaner beim örtlichen Energieversorger auch eine allgemeine Anfrage stellen für die Einspeisezusage. Diese Vorgehgensweise ist erfahrungsmäß nicht zu empfehlen, wenn eine konkrete Projektabsicht besteht. Durch eine Anfrage auf Einspeisung wird im Gegensatz zu einem Antrag auf Einspeisung kein bindendes Ergebnis erziehlt. Die Planungsphase verlängert sich in diesem Fall unnötig. Der Ablauf ist hier einmal exemplarisch dargestellt.

Einspeisezusage PhotovoltaikDarstellung: E.ON Mitte Wärme GmbH

Die Netzverträglichkeitsprüfung durch den örtlichen Energieversorger

Nachdem der Antrag auf Einspeisung gestellt wurde, wird vom Netzbetreiber eine Netzverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Die Netzverträglichkeitsprüfung kann zwischen 4 und 14 Wochen in Anspruch nehmen. Sieht der Energieversorger die Netzverträglichkeit als nicht gegeben, ist er nach § 9 des EEG verpflichtet, seine Netzkapazität vor Ort zu erweitern. In der Regel wird jedoch eine Einspeisezusage erteilt. Diese ist die Grundlage für die Photovoltaik Einspeisevergütung laut Erneuerbaren Energie Gesetz.

Im Zuge der Netzverträglichkeitsprüfung ermittelt der Netzbetreiber den günstigsten Einspeisepunkt für die Photovoltaik Großanlage. Weist der Energieversorger dem Anlagenbetreiber einen Einspeisepunkt zu, der weiter entfernt ist als der nächstgelegene muss der Energieversorger die entstehenden Mehrkosten übernehmen. Die Kosten für die Elektroinstallation bis zum nächst gelegenen Einspeisepunkt trägt in jedem Fall der Anlagenbetreiber.

Was tun, wenn der Einspeisepunkt auf fremdem Gebiet liegt?

Von der Photovoltaik Anlage aus werden Solarkabel zum Einspeisepunkt verlegt. Je nachdem welcher Einspeisepunkt dem Anlagenbetreiber zugewiesen wurde, kann es vorkommen, dass fremdes Bauland für die Einspeisung überquert werden muss. In diesem Fall muss ein Gestattungsvertrag mit dem Grundstückeigner abgeschlossen werden. Betreiber einer Photovoltaik Großanlage sollten sich frühzeitig um dieses Anliegen kümmern.

Einspeisezusage für die Photovoltaik Großanlage vertraglich festhalten

Der Betreiber der Photovoltaik Großanlage stellt dem Energieversorger den gesamten von der Photovoltaik Anlage erzeugten Solarstrom an der Eigentumsgrenze zum Versorgungsnetz zur Verfügung. Dieser Punkt wird als "Übergabestelle" bezeichnet. Der Zählerplatz, an dem sich der Stromzähler zur Ermittlung der übergebenen Strommenge befindet, wird möglichst in unmittelbarer Nähe der Übergabestelle errichtet.

Diese und andere wichtige Eckpunkte werden in einem Vertrag zwischen dem Betreiber der Photovoltaik Großanlage und dem Energieversorger bestimmt. Zusätzlich muss spätestens zum Tag der Inbetriebnahme die Photovoltaik Großanlage bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden.

Die häufigsten Fragen zur Einspeisevergütung:

1) Wie hoch ist die aktuelle Einspeisevergütung?

Die Einspeiservergütung liegt bei Anlagen unter 10 kWp bei 10,48 Euro pro kWh.

2) Bis zu welcher Anlagengröße wird eine Einspeisevergütung gewährt

Die Einspeisevergütung wird nur noch für Neuanlagen bis 100 kWp Nennleistung gewährt.

3) Wie verändert sich die Einspeisevergütung monatlich?

Monat für Monat verringert sich die Einspeisevergütung ab sofort um 0,5%.

Sammlung zurückliegender Vergütungssätze

Monat Art der Anlage Größe in kWp
Vergütung (Cent/kWh) Degression Vergütete Strommenge
Einspeisevergütung April 2012 Dachanlage < 10 19.50 100%
10 - 40 18.50 90%
40-1.000 16.50
1-10 MW 13.50 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 13.50 100%
Einspeisevergütung Mai 2012 Dachanlage < 10 19.30 1% 100%
10 - 40 18.31 90%
40 - 1.000 16.34
1-10 MW 13.37 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 13.37 100%
Einspeisevergütung Juni 2012 Dachanlage < 10 19.11 1% 100%
10 - 40 18.13 90%
40 - 1.000 16.17
1-10 MW 13.23 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 13.23 100%
Einspeisevergütung Juli 2012 Dachanlage < 10 18.92 1% 100%
10 - 40 17.95 90%
40 - 1.000 16.01
1-10 MW 13.10 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 13.10 100%
Einspeisevergütung August 2012 Dachanlage < 10 18.73 1% 100%
10 - 40 17.77 90%
40 - 1.000 15.85
1-10 MW 12.97 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 12.97 100%
Einspeisevergütung September 2012 Dachanlage < 10 18.54 1% 100%
10 - 40 17.59 90%
40 - 1.000 15.69
1-10 MW 12.84 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 12.84 100%
Einspeisevergütung Oktober 2012 Dachanlage < 10 18.36 1% 100%
10 - 40 17.41 90%
40 - 1.000 15.53
1-10 MW 12.71 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 12.71 100%
Einspeisevergütung November 2012 Dachanlage < 10 17,90 2,5% 100%
10 - 40 16,98 90%
40 - 1.000 15,15
1-10 MW 12,39 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 12,39 100%
Einspeisevergütung Dezember 2012 Dachanlage < 10 17,45 2,5% 100%
10 - 40 16,56 90 %
40 - 1.000 14,77
1-10 MW 12,08 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 12,08 100%
Einspeisevergütung Januar 2013 Dachanlage < 10 17,02 2,5% 100%
10 - 40 16,14 90%
40 - 1.000 14,40
1-10 MW 11,78 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 11,78 100%
Einspeisevergütung
Februar 2013
Dachanlage < 10 16,64 2,2%
100%
10 - 40 15,79 90%
40 - 1.000 14,08
1-10 MW 11,52 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 11,52 100%
Einspeisevergütung März 2013 Dachanlage
< 10 16,28 2,2%
100%
10 - 40 15,44 90%
40 - 1.000 13,77
1-10 MW 11,27 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 11,27 100%
Einspeisevergütung April 2013 Dachanlage
< 10 15,92 2,2%
100%
10 - 40 15,10 90%
40 - 1.000 13,47
1-10 MW 11,02 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 11,02 100%
Einspeisevergütung
Mai 2013
Dachanlage < 10 15,63 1,8% 100%
10 - 40 14,83 90%
40 - 1.000 13,23
1-10 MW 10,82 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 10,82 100%
Einspeisevergütung Juni 2013 Dachanlage < 10 15,35 1,8% 100%
10 - 40 14,56 90%
40 - 1.000 12,99
1-10 MW 10,63 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 10,63 100%
Einspeisevergütung Juli 2013 Dachanlage < 10 15,07 1,8% 100%
10 - 40 14,30 90%
40 - 1.000 12,75
1-10 MW 10,44 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 10,44 100%
Einspeisevergütung August 2013
Dachanlage
< 10 14,80

1,8%

100%
10 - 40 14,04 90%
40 - 1.000 12,52
1-10 MW 10,25 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 10,25 100%
Einspeisevergütung September 2013
Dachanlage
< 10 14,54 1,8%
100%
10 - 40 13,79 90%
40 - 1.000 12,30
1-10 MW 10,06 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 10,06 100%
Einspeisevergütung Oktober 2013
Dachanlage
< 10 14,27 1,8%
100%
10 - 40 13,54 90%
40 - 1.000 12,08
1-10 MW 9,88 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 9,88 100%
Einspeisevergütung
November 2013
Dachanlage < 10 14,07 1,4% 100%
10 - 40 13,35 90%
40 - 1.000 11,91
1-10 MW 9,74 100%
Freiflächenanlage <10 MW 9,74 100%
Einspeisevergütung
Dezember 2013
Dachanlage <10 13,88 1,4% 100%
10 - 40 13,17 90%
40 - 1.000 11,74
1-10 MW 9,61 100%
Freiflächenanlage <10 MW 9,61 100%
Einspeisevergütung
Januar 2014
Dachanlage <10 13,68 1,4% 100%
10 - 40 12,98 90%
40 - 1.000 11,58
1-10 MW 9,47 100%
Freiflächenanlage <10 MW 9,47 100%
Einspeisevergütung Februar 2014 Dachanlage <10 13,55 1,0% 100%
10 - 40 12,85 90%
40 - 1.000 11,46
1-10 MW 9,38 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 9,38 100%
Einspeisevergütung März 2014 Dachanlage <10 13,41 1,0% 100%
10 - 40 12,72 90%
40 - 1.000 11,35
1-10 MW 9,28 100%
Freiflächenanlage <10 MW 9,28 100%
Einspeisevergütung April 2014 Dachanlage <10 13,28 1,0% 100%
10 - 40 12,60 90%
40 - 1.000 11,23
1-10 MW 9,19 100%
Freiflächenanlage <10 MW 9,19 100%
Einspeisevergütung Mai 2014 Dachanlage <10 13,14 1,0% 100%
10 - 40 12,47 90%
40 - 1.000 11,12
1-10 MW 9,10 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 9,10 100%
Einspeisevergütung Juni 2014 Dachanlage < 10 13,01 1,0% 100%
10 - 40 12,34 90%
40 - 1.000 11,01
1-10 MW 9,01 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 9,01 100%
Einspeisevergütung Juli 2014 Dachanlage < 10 12,88 1,0% 100%
10 - 40 12,22 90%
40 - 1.000 10,90
1-10 MW 8,92 100%
Freiflächenanlage < 10 MW 8,92 100%
Einspeisevergütung August 2014 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,75 1,0% entfällt
>10 bis 40 12,40
>40 bis 500 11,09
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,83
Einspeisevergütung September 2014 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,69 0,5% entfällt
>10 bis 40 12,34
>40 bis 500 11,03
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,79
Einspeisevergütung Oktober 2014 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,65 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,31
>40 bis 500 11,01
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,76
Einspeisevergütung November 2014 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,62 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,28
>40 bis 500 10,98
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,74
Einspeisevergütung Dezember 2014 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,59 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,25
>40 bis 500 10,95
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,72
Einspeisevergütung Januar 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,56 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,22
>40 bis 500 10,92
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,70
Einspeisevergütung Februar 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,53 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,18
>40 bis 500 10,90
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,68
Einspeisevergütung März 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,50 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,15
>40 bis 500 10,87
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,65
Einspeisevergütung April 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,47 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,12
>40 bis 500 10,84
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,63
Einspeisevergütung Mai 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,43 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,09
>40 bis 500 10,82
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,61
Einspeisevergütung Juni 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,40 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,06
>40 bis 500 10,79
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,59
Einspeisevergütung Juli 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,37 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,03
>40 bis 500 10,76
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,57
Einspeisevergütung August 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,34 0,25% entfällt
>10 bis 40 12,00
>40 bis 500 10,73
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,55
Einspeisevergütung September 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,31 0,25% entfällt
>10 bis 40 11,97
>40 bis 500 10,71
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,53
Einspeisevergütung Oktober 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,31 0,25% entfällt
>10 bis 40 11,97
>40 bis 500 10,71
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,53
Einspeisevergütung November 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,31 0,25% entfällt
>10 bis 40 11,97
>40 bis 500 10,71
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,53
Einspeisevergütung Dezember 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10 12,31 0,25% entfällt
>10 bis 40 11,97
>40 bis 500 10,71
Dachanlage auf Nichtwohngebäuden; Freiflächenanlagen bis 500 8,53
Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com

Erfahrungen & Fragen zum Thema Einspeisevergütung Photovoltaik

Umsatzsteuer für eigenen Solarstrom?

Ich habe eine Photovoltaikranlage und darf 70% der Stromerzeugung in das Netz der Stadtwerke einspeisen. Bei guten Wetterbedingungen geht die Anlage aber über 70% und der zusätzliche Strom kann sofort ohne Einspeisung genutzt werden. Das FA Magdeburg hat mir Umsatzsteuer für meinen sofort selbst genutzten Strom in Rechnung gestellt, da keine Meßeinheit für diesen Strom vorhanden ist wurde der Betrag geschätzt. Nun die Frage: Wieso soll ich Umsatzsteuer für meinen selbst erzeugten und sofort verbrauchten Strom bezahlen? Ist das Rechtens? Es gibt in diesem Sinne keine Einspeisung und Fremdleistung die ich bezahlen muß?
Antwort von Solarwartung24

https://www.pv-magazine.de/2014/10/08/umsatzsteuer-fr-privaten-photovoltaik-eigenverbrauch/

Photovoltaikanlage: 0% oder 19% Umsatzsteuer angeben?

Ich habe eine Photovoltaikanlage mit 4,5 Kwp auf mein Dach bauen lassen. Beim Finanzamt habe ich die Rechnungen für den Bau der Anlage eingereicht, mit der Bitte die Mehrwertsteuer zu erstatten. Westnetz fragt nach ob die Einspeisung in Höhe von o% oder 19 % Umsatzsteuer berechnet werden soll. Was soll ich angeben?
Antwort von Erema UG

Bei Steuerfragen sollte man grundsätzlich den Steuerberater fragen. Jeder andere ist nicht berechtig, solche Fragen in beratendem Sinne zu beantworten. Leider haben sehr wenige Steuerberater Interesse an Bagatellbeträgen, wie sie bei 4,5 KWp-Analgen auftreten.

Also versuchen wir das mal ohne Beratung zu beantworten.

Als PV-Anlagenbetreiber werden sie beim Finanzamt auf Wunsch (den haben sie durch die Bitte um Erstattung der Mehrwertsteuer geäußert) als Gewerbetreibrender gesehen, der optiert hat. Einen Gewerbeschein brauchen Sie dazu normalerweise nicht. Die meisten Kommunen (die sind erst mal zuständig) haben kapiert, dass die Verwaltung von Gewerbeanmeldungen für PV-Anlagenbetreiber viel Arbeit macht und keine Einnahmen bringt. Die Mühe spart man sich also, normalerweise.
Also: Nachfragen, das kostet nichts. Telefonanruf genügt.

Beim Fiskus sind Sie ein Gewerbetreibender, der Einnahmen erzielt und MWST abzuführen hat. Das bedeutet: Sie verlangen vom Netzbetreiber die Zahlung der Einspeisevergütung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und führen diese dann an auch das Finanzamt ab. Sie können damit auch bei jeder Rechnung, die Sie im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb der Anlage erhalten und bezahlen (Wartung, Reparatur, Reinigung, Steuerberater) die Mehrwertsteuer erstattet bekommen, wenn Sie die Rechnung angeben.

Der Netzbetreiber wird den Strom verkaufen, stellt wiederum eine Rechnung an den Energieversorger mit MWST, holt die vom FA zurück, der Energieversorger macht das gleiche z. B. an den Zwischenhändler bis zum Endverbraucher, der den Strom privat verbraucht. Der kriegt nichts zurück, sondern zahlt.
Um diesen Aufwand kommen Sie also nicht herum.

Schönen Abend!

Thomas Blechschmidt

Stromspeicher nachrüsten

Ich habe seit ca. 2010 eine Photovoltaik-Anlage und interessiere mich nur dafür, ob sich ein Stromspeicher rechnet. Allerdings rechnet ihr Solarstromrechner auch bei dieser Anlage mit einer Einspeisevergütung von 0,12 € wobei diese aber real viel höher liegt.
Antwort von ESPV-TEC GmbH

Hallo

Das ganze kommt auf die Größe Ihrer PV Anlage und auf Ihren Stromverbrauch an.

Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Ende der Einspeisevergütung 2020?

Ein Fachmann sagte, dass es ab 2020 keine Vergütung gibt, wenn man in das õffentliche Netz abgibt. Stimmt das? Oder welche Möglichkeiten gibt es da noch?
Antwort von Egidius Mennicken

Eigenverbrauch , Elektrohezstab, Warmwasser oder Heizung-Pufferspeicher.

Betreiberwechsel Solaranlage: Ansprüche auf bestehende Einspeisevergütung?

Mein Vater hat mir eine Solaranlage vererbt. Nun muss ich dem Netzbetreiber melden, dass ich der neue Ansprechpartner/Betreiber bin und befürchte eine Schlechterstellung. Kann bei einer bestehenden Anlage und damit verknüpften bestehenden Verträgen über die Einspeisevergütung nur durch die Ummeldung auf einen neuen Betreiber so etwas passieren?
Antwort von Elektrotechnik Thomas Münster

Für den Anspruch auf die Vergütung ist ausschließlich das Inbetriebnahmedatum der Module entscheidend. Es ist egal, ob die Anlage zwischendurch verkauft oder vererbt wird. Allerdings kann man auch nicht so einfach Module gegen neue tauschen, nur weil man meint, die Anlage bringe zu wenig, denn es zählt einfach immer das Inbetriebnahmedatum, auch in solchen Fällen.

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