Sparen mit der Sonne: Deine PV-Anlage bietet viele Vorteile
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Mit einer PV-Anlage musst du deutlich weniger Strom zukaufen. Je mehr Leistung sie hat, desto mehr sparst du ein.
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Diese Stromkosten sparst du: Ein typischer 4-Personen-Haushalt spart mit einer 10 kWp Anlage und Speicher etwa 1.500 € bis 2.100 € pro Jahr.
- Anlage macht sich nach 8 bis 12 Jahren komplett bezahlt.
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Richtige PV-Größe berechnen: Mit der Faustformel 1,2 kWp Leistung pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Mindestens 10 kWp Leistung sind für Familien optimal.
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Schaff dir einen Energiemanager an: Er vernetzt PV-Anlage, Speicher und Wallbox. So hast du im Griff, wo und wann der Strom verbraucht oder gespeichert wird.
Tipp: Plane deine PV-Anlage so groß wie möglich. Dann deckst du auch den Stromverbrauch eines E-Autos oder einer Wärmepumpe zu einem großen Teil ab.
Dein Schnellstart in die Unabhängigkeit: Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für dein Einfamilienhaus?
Die kurze Antwort lautet: Ja. Früher war die Einspeisevergütung der Hauptgrund für eine Photovoltaikanlage. Heute ist es der Eigenverbrauch. Jede Kilowattstunde, die du selbst produzierst und verbrauchst, musst du nicht beim Energieversorger kaufen. So sparst du an den Stromkosten.
Deine Vorteile auf einen Blick:
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Kosteneinsparung: Du erhöhst deinen Eigenverbrauch sofort nach der Installation der Anlage deutlich. Ohne Speicher auf etwa 30 Prozent und mit Speicher auf etwa 30 Prozent. So musst du weniger Strom aus dem Netz zukaufen und sparst Geld.
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Unabhängigkeit: Du wirst ein Stück weit unabhängiger vom Stromversorger. So können dir steigende Strompreise weniger anhaben.
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Klimaschutz: Du produzierst sauberen Strom und verkleinerst den CO2-Fußabdruck deiner Familie.
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Wertsteigerung: Ein Haus mit eigener Energieversorgung ist auf dem Immobilienmarkt gefragter. Das ist interessant, falls du verkaufen willst.
Schon seit 2023 zahlst du keine 19 % Mehrwertsteuer mehr, wenn du eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus anschaffst. Das heißt, es gilt der Nullsteuersatz. Außerdem sind die Einnahmen aus kleinen Anlagen von der Einkommensteuer befreit. So sparst du nicht nur Geld, sondern hast auch viel weniger Bürokratie.
Interessante Förder-Zuschüsse gibt es von deiner Kommune oder deinem Bundesland. Schau in die Förderdatenbank des BMWE, dort findest du konkrete und aktuelle Förderung, die zu deinem Haus passen. Es lohnt sich, hier stets die Augen offenzuhalten, um kein gutes PV-Förderangebot zu verpassen. Außerdem gilt, Stand Anfang 2026, noch immer die Einspeisevergütung als Förderung. Das ist zwar nicht sehr viel, aber ein paar hundert Euro kommen im Jahr zusammen.
Diese Einspeisevergütung gilt, wenn du deine PV-Anlage zwischen dem 01.02.2026 und dem 31.07.2026 in Betrieb nimmst:
| Installierte Leistung (kWp) | Überschusseinspeisung (ct/kWh) | Volleinspeisung (ct/kWh) |
| bis 10 kWp | 7,78 | 12,34 |
| bis 40 kWp | 6,73 | 10,35 |
| bis 100 kWp | 5,50 | 10,35 |
Leistung und Größe deiner Solaranlage: So viel muss sein
Wenn du dich mit dem Thema beschäftigst, stolperst du schnell über die Frage: Wie viel Photovoltaik für ein Einfamilienhaus ist eigentlich nötig beziehungsweise optimal? Die Antwort hängt von deinem aktuellen und zukünftigen Stromverbrauch ab.
Bedarf ermitteln: Wie viel Photovoltaik brauchst du für dein Einfamilienhaus?
Die Leistung einer PV-Anlage wird in Kilowatt Peak (kWp) gemessen. Diese Einheit gibt die Höchstleistung der Module unter Testbedingungen, also in einem Labor, an. Sie lässt sich aber auch für dein reales Haus sehr gut anwenden.
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Faustregel 1: Pro 1.000 kWh Jahresverbrauch solltest du etwa 1 bis 1,2 kWp Leistung einplanen.
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Faustregel 2: Pro Kilowatt Peak Leistung brauchst du etwa 5 Quadratmeter.
| Haushaltstyp | Jährlicher Stromverbrauch | Empfohlene Anlagenleistung | Anlagengröße |
| 2 Personen | ca. 2.500-3.000 kWh | 4-6 kWp | 20-30 qm |
| 4 Personen | ca. 4.000-5.000 kWh | 6-10 kWp | 30-50 qm |
| Haushalt + E-Auto | + 2.500 kWh | + 3 kWp | zusätzlich 15 qm |
| Haushalt + Wärmepumpe | + 3.000 bis 5.000 kWh | + 4 bis 6 kWp | zusätzlich 20 bis 30 qm |
Wieviel qm Photovoltaik für ein Einfamilienhaus?
Ein Standard-Modul ist etwa 1,7 bis 2 Quadratmeter groß und hat eine Leistung von 400 bis 440 Watt. Das sind 0,4 kWp pro Modul.
- Für 6 kWp benötigst du ca. 30 qm Fläche auf dem Dach.
- Für 10 kWp benötigst du ca. 50 qm Fläche.
Überprüfe also: Wie viel qm Solar für dein Einfamilienhaus passen auf dein Dach? Berücksichtige dabei die Fläche, die zum Beispiel durch Dachflächenfenster oder den Schornstein nicht für PV nutzbar ist.
Lohnt sich Photovoltaik für einen 2-Personen-Haushalt?
Definitiv! Auch wenn dein Verbrauch geringer ist, lohnt sich die Investition. Eine Solaranlage für einen 2-Personen-Haushalt ist kleiner und damit günstiger in der Anschaffung. Hier ist es besonders wichtig, die Größe der PV-Anlage für dein Einfamilienhaus so zu wählen, dass sie deinen Grundbedarf an Haushaltsstrom deckt.
Solaranlage für ein Einfamilienhaus mit 4 Personen
Für eine Familie ist der Strombedarf deutlich höher. Wenn du eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus für 4 Personen planst, solltest du großzügig kalkulieren. Kinder werden älter, die Anzahl der Laptops, Konsolen und Smartphones steigt.
Wie viel Photovoltaik brauche ich für ein Einfamilienhaus für 4 Personen? Wir empfehlen hier mindestens 8 bis 10 kWp, um auch im Winter genügend Ertrag zu erzielen.
PV-Bedarf berechnen: Zukunftsplanung inklusive
Frag dich nicht nur, wie viel Strom du heute verbrauchst. Überlege: Kommt bald ein E-Auto? Will ich meine Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen? Mit diesen Geräten steigt dein Strombedarf deutlich – du solltest also mehr PV-Leistung einplanen.
Wie groß sollte eine PV-Anlage für ein Einfamilienhaus sein, wenn man zukunftssicher sein will? Die Antwort lautet: Mache das Dach so voll wie möglich. Die Kosten für ein paar zusätzliche Module sind vergleichsweise gering, aber der Nutzen bei einem späteren E-Auto ist umso größer. Benke auch, dass die Elektrifizierung immer weiter voranschreitet. Du wirst perspektivisch immer mehr Strom brauchen. Mit einer möglichst großen Solaranlage bist du dann auf der sicheren Seite.
Kosten und Wirtschaftlichkeit
Rechne etwa mit den folgenden Kosten. Hier eine grobe Orientierung für eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus. Die Preise sind inklusive Montage und ohne MwSt:
| Anlagengröße | Preis ohne Speicher | Preis mit Speicher (5-10 kWh) |
| 5 kWp | 8.000-11.000 € | 13.000-16.000 € |
| 10 kWp | 14.000-18.000 € | 20.000-25.000 € |
Wann hat sich die Anlage amortisiert?
Etwa nach 8 bis 12 Jahren. Da PV-Anlagen eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren oder mehr haben, produzierst du danach fast zwei Jahrzehnte lang Strom zum Nulltarif.
Wirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel: 10 kWp PV-Anlage mit 10 kWh Speicher
Annahmen für die Berechnung
Um realistische Werte zu erhalten, legen wir folgende Durchschnittswerte zugrunde:
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Standort: Deutschland, durchschnittliche Sonneneinstrahlung.
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Stromverbrauch: 5.000 kWh/Jahr.
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Strompreis für Netzstrom: 0,35 €/kWh. Für die Beispielrechnung nehmen wir einen konstanten Strompreis an.
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Einspeisevergütung: ca. 0,08 €/kWh
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Eigenverbrauchsquote: ca. 75 %
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Ertrag der Anlage: ca. 950 kWh pro installiertem kWp, also 9.500 kWh/Jahr.
Investitionskosten
Dank des 0 % Umsatzsteuersatzes entfällt die Mehrwertsteuer auf alle Komponenten und die Montage.
| Posten | Geschätzte Kosten (Netto = Brutto) |
| PV-Module (10 kWp), Wechselrichter, Montage | 14.500 € |
| Stromspeicher (10 kWh Kapazität) | 7.500 € |
| Elektroinstallation & Anmeldung | 1.500 € |
| Gesamtkosten | 23.500 € |
Die moderne Photovoltaikanlage für dein Einfamilienhaus ist weit mehr als nur ein Stromerzeuger. In Kombination mit einem intelligenten Energiemanager, einem Stromspeicher und einer Wallbox entsteht ein perfekt abgestimmtes System:
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Der Energiemanager als “Gehirn”: Er überwacht in Echtzeit, wie viel Strom deine Module erzeugen und wo er gerade benötigt wird. Er entscheidet intelligent: Fließt der Strom in die Waschmaschine, lädt er den Speicher oder besser das E-Auto?
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Maximale Unabhängigkeit durch Speicher & Wallbox: Dein Stromspeicher puffert die Energie für die Nacht. Die Wallbox wiederum kommuniziert direkt mit dem Energiemanager und koordiniert zum Beispiel das PV-Überschussladen. So lädst du dein E-Auto fast ausschließlich mit eigenem, kostenlosen Sonnenstrom statt mit teurem Netzstrom.
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Sektorübergreifend denken: Wenn dein System auch eine Wärmepumpe steuert, nutzt du die Solarenergie sogar zum Heizen.
Dein Vorteil: Durch dieses Zusammenspiel steigerst du deine Eigenverbrauchsquote deutlich. Du kaufst kaum noch Strom ein und machst dich unabhängiger von den Strompreisentwicklungen. Deine PV-Anlage wird so zum zentralen Baustein deines elektrifizierten Lebens.
Checkliste: Ist dein Dach bereit für Solar?
Bevor du die Bestandteile einer PV-Anlage kaufst, musst du klären, ob dein Haus die Voraussetzungen erfüllt.
Statik, Zustand und Verschattung
Dein Dach muss das zusätzliche Gewicht tragen können: Es sind immerhin rund 20 kg pro qm. Zudem sollte die Dacheindeckung deines Hauses im Idealfall noch mindestens 20 Jahre halten. Es wäre ärgerlich und teuer, die Anlage nach 5 Jahren abzubauen, um die Dachziegel zu erneuern.
Verschattung durch Bäume oder Nachbarhäuser mindert den Ertrag. Hier helfen zwar Leistungsoptimierer, aber eine schattenfreie Fläche ist immer besser.
Ausrichtung und Neigungswinkel
Die perfekte Dachausrichtung ist gen Süden mit einem Winkel von 30 bis 35 Grad. Aber keine Sorge: Auch Ost-West-Dächer sind wirtschaftlich, da sie den Strom genau dann liefern, wenn du ihn morgens und abends brauchst. Diese Ausrichtung ist vor allem gut für den Eigenverbrauch.
Eine PV-Anlage für dein Einfamilienhaus besteht aus mehr als nur den Platten auf dem Dach.
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Solarmodule: Monokristalline Module sind Stand der Technik. Sie sind einheitlich schwarz, sehen schick aus und haben den höchsten Wirkungsgrad.
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Wechselrichter: Er macht den Solarstrom für deinen Haushalt nutzbar, indem er den Gleichstrom vom Dach in den Wechselstrom für deine Steckdosen umwandelt.
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Stromspeicher: Er ermöglicht es dir, den tagsüber produzierten Strom abends zu nutzen. Das erhöht deine Eigenverbrauchsquote von ca. 30 % auf bis zu 80 %.
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Energiemanagement: Ein Energiemanager steuert deine Geräte. Es sagt deiner Waschmaschine oder Wallbox: "Jetzt scheint die Sonne, fang an zu arbeiten!"
Jährliche Ersparnis und Einnahmen
Jetzt schauen wir uns an, was die Anlage pro Jahr für dich erwirtschaftet.
A. Ersparnis durch Eigenverbrauch:
- Du verbrauchst 75 % deines Strombedarfs selbst: 5.000 kWh x 0,75 = 3.750 kWh.
- Ersparnis: 3.750 kWh x 0,35 € = 1.312,50 €.
B. Einnahmen durch Einspeisevergütung:
- Restlicher Strom, den du nicht selbst verbrauchst: 9.500 kWh - 3.750 kWh = 5.750 kWh.
- Einnahme: 5.750 kWh x 0,08 € = 460,00 €.
C. Gesamtvorteil pro Jahr:
- 1.312,50 € + 460,00 € =1.772,50 €.
Amortisation: Wann macht sich deine Anlage bezahlt?
Die Amortisationszeit gibt an, nach wie vielen Jahren die jährlichen Einsparungen die Anschaffungskosten gedeckt haben.
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Rechnung: 23.500 € / 1.772,50 €/Jahr = ca. 13,2 Jahre.
Hinweis: Wenn der Strompreis jährlich um nur 2 % steigt, verkürzt sich diese Zeit bereits auf ca. 11 bis 12 Jahre.
Über 15.000 Euro Rendite nach 25 Jahren
Photovoltaikanlagen laufen problemlos 25 bis 30 Jahre oder mehr.
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Gesamtersparnis nach 25 Jahren ohne Strompreissteigerung: 1.772,50 € x 25 = 44.312,50 €
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Abzüglich Investition: 44.312,50 € - 23.500 € = 20.812,50 €.
Abzüglich Wartung/Puffer: Wenn du 4.000 € für einen neuen Wechselrichter nach 15 Jahren und Reinigungskosten einplanst, bleibt ein Reingewinn von ca. 16.800 €.
Mit dieser Konfiguration gewinnst du deinen Strom für umgerechnet etwa 10 bis 12 Cent pro kWh (gestreckt auf die Laufzeit), während du beim Versorger 35 Cent zahlst. Je mehr Strom du selbst verbrauchst, zum Beispiel durch ein E-Auto, desto schneller rechnet sich die Anlage für dich.
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Beratung: Lass einen Solarfachbetrieb deinen Photovoltaik-Bedarf berechnen.
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Angebote vergleichen: Hol dir mindestens drei Angebote von regionalen Fachbetrieben oder überregionalen Systemanbietern ein. Wir helfen dir gerne dabei.
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Netzprüfung: Dein Installateur klärt mit dem Netzbetreiber, ob die Anlage angeschlossen werden darf.
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Montage: Die Installation der Module dauert etwa 1-2 Tage. Die Elektroinstallation im Keller nimmt einen weiteren Tag in Anspruch.
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Anmeldung: Die Anlage muss im Marktstammdatenregister registriert werden. Das geht einfach online.
Vermeide diese Fehler:
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Zu kleiner Speicher: Ein zu großer Speicher ist teuer, ein zu kleiner frustriert dich, weil du abends doch Strom kaufen musst.
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Billig-Komponenten: Setze auf Markenhersteller mit langen Garantiezeiten.
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Dach nicht ausgenutzt: Später zu erweitern ist viel teurer, als direkt alles voll zu belegen.
Fazit: Dein Schritt in die Unabhängigkeit
Eine Solaranlage für dein Einfamilienhaus ist heute kein Luxusgut mehr, sondern ein cleveres Werkzeug zur Kostenoptimierung. Ob für den 4-Personen-Haushalt oder das Paar im Ruhestand: Die Technik ist ausgereift, sicher und rentabel.
Du weißt jetzt, wie groß eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus sein muss und welche Technik du benötigst. Der nächste Schritt ist der Vergleich von Angeboten. Warte nicht zu lange – jede Sonnenstunde ohne eigene Anlage ist eine verpasste Ersparnis!
Meinung der Autorin: An der eigenen PV-Anlage führt kein Weg vorbei
Die PV-Anlage auf dem Einfamilienhaus wird immer mehr zum Standard. Bei Neubauten sowieso, aber auch zahlreiche Altbauten rüsten auf. Das ist aus meiner Sicht sehr sinnvoll, denn die Ersparnis an teurem Netzstrom ist erheblich. Eine Solaranlage war so ziemlich das Erste, was mein altes Haus im Zuge der Sanierung erhalten hat. Wenn die Sonne scheint, laufen alle Elektrogeräte fast gratis und auch das Auto lädt nahezu umsonst. Die App macht es sichtbar.
Ich rate daher jedem dazu, sein Hausdach mit einer PV-Anlage auszustatten. Meiner Erfahrung nach ist es sogar möglich, noch deutlich günstiger als in der oben gezeigten Standardrechnung an eine PV-Anlage zu kommen. Du musst nur die Augen nach Schnäppchen offen halten.

Gina Doormann, Fachredakteurin für Erneuerbare Energien.
Privat: Energetische Optimierung des hundert Jahre alten Eigenheims als Dauerprojekt
Normalerweise schaltet sich die Anlage aus Sicherheitsgründen ab. Wenn du eine "Ersatzstrom-Funktion" mit deinem Speicher kaufst, bleibt dein Haus trotzdem beleuchtet.
Die Module haben oft Leistungsgarantien von 25 Jahren. Der Wechselrichter muss üblicherweise nach etwa 12-15 Jahren getauscht werden.
Ja, auch "Balkonkraftwerke" oder kleine Anlagen lohnen sich, da sie deine Grundlast decken. Aber je größer die Anlage, desto geringer sind die Kosten pro installiertem kWp.
Gina Doormann ist Fachredakteurin für Erneuerbare Energien und PR-Managerin bei DAA.