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Solarmodule: Worauf man beim Kauf achten sollte

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Solarmodule werden neben Deutschland hauptsächlich in China und den USA produziert. 2012 konsolidierte sich der Markt und etliche Hersteller im In- und Ausland mussten Inolvenz anmelden. Deshalb vor dem Kauf der Solarmodule prüfen, ob die Solarmodule von einem Hersteller kommen, der noch am Markt aktiv ist. Bei Restposten von insolventen Herstellern ist evtl. die Gewährleistung der Solarmodule nicht mehr gegeben.

Arten von Solarmodulen

Unabhängig vom Hersteller sind heute drei Typen von Solarmodulen auf dem Markt erhältlich: mono- und polykristalline Solarmodule sowie Dünnschichtmodule. Monokristalline Solarmodule haben den höchsten Wirkungsgrad, sind dafür jedoch aufwändiger herzustellen und damit etwas teurer als polykristalline Solarmodule. Dünnschichtmodule sind bei Ein- und Mehrfamilienhäusern kaum verbreitet. Sie finden u.a. auf großen Flachdächern mit wenig Traglast Anwendung.

Ein Indiz für die Qualität und Leistungsfähigkeit bei Solarmodulen ist neben dem Wirkungsgrad das Schwachlichtverhalten. Da in Deutschland die Sonne an verhältnismäßig wenigen Tagen von einem wolkenlosen Himmel scheint, müssen die Solarmodule den Großteil des Stroms aus diffusem Licht erzeugen. Da bei schwächerer Sonneneinstrahlung der Wirkungsgrad der Solarmodule sinkt, kommt es beim Kauf u.a. auf diesen Wert an. Weitere Informationen zu den Qualitätsmerkmalen von Solarmodulen haben wir Ihnen neben einigen Herstellerportraits auf dieser Seite zusammengefasst.


Bildnachweise:

Solarmodul-Arten: © skatzenberger - Fotolia.com
Kennzahlen: © iStockphoto.com /
Kosten: © Linleo - Fotolia.com

Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

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