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Wechselrichter korrekt auslegen & berechnen

Die korrekte Wechselrichter Berechnung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Planung und Umsetzung einer Photovoltaikanlage - die richtige Auslegung entscheidet direkt über die Effektivität der Anlage. Besondere Aufmerksamkeit muss man bei der Wechselrichter Berechnung den Angaben zum Wirkungsgrad, zur AC/DC Nennleistung und dem Spannungsbereich.
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Wechselrichter Berechnung - Verfahren, Anhaltspunkte & Kennwerte

Wechselrichter Berechnung & AuslegungBild: Fronius International GmbHVor der Wechselrichter Berechnung muss feststehen, welche Solarmodule in welcher Anzahl verbaut werden und mit welcher Generatorleistung der Module zu rechnen ist. Ist die gesamte Generatorleistung der Solarmodule bekannt, muss die DC-Leistung vom Wechselrichter dieser Zahl entsprechen.

Bei 20 Modulen mit einer Einzelleistung von 200 Watt Peak-Leistung ergibt sich eine Generatorleistung von 4 Kilowatt Spitze. Der Wechselrichter sollte also eine entsprechende DC-Nennleistung und AC-Nennleistung aufweisen. Genaue Angaben kann man unabhängigen Wechselrichter Tests entnehmen.

Spannungsbereich berechnen

Ein weiterer Faktor in der Wechselrichter Berechnung ist der Spannungsbereich. Jedes Solarmodul hat bestimmte Spannungsbereich - den Uoc - die Leerlaufspannung und den Umpp, die Spannung bei Nennleistung (oder Nennspannung).

Diese reichen dann beispielsweise von 29 Volt (Umpp) bis 36 Volt (Uoc). Bei zwanzig Modulen in Reihenschaltung ergibt sich daraus ein Spannungsbereich von 580 bis 720 Volt. In diesem Spannungsbereich muss auch der Wechselrichter arbeiten können. Ein Wechselrichter mit einem Spannungsbereich von 400 bis 850 Volt wäre also geeignet.

Der Temperaturkoeffizient der Module beeinflusst die Wechselrichter Auslegung

Der Uoc, in diesem Beispiel 36 Volt, trifft allerdings nur auf die Standardtestbedingungen (STC) bei einer Sonneneinstrahlung von 1000 Watt pro Quadratmeter und 25 Grad Celsius Modultemperatur zu. Er verändert sich abhängig von der Temperatur. Zur Berechnung der jeweiligen Spannung dient der Temperaturkoeffizient. Zusammegefasst: bei steigender Modultemperatur sinkt die Spannung, während die Spannung bei sinkender Temperatur ansteigt.

Auch den Temperaturkoeffizient kann man den Datenblättern der Hersteller entnehmen. Sind alle Werte bekannt und berücksichtigt, sollte man nach dem Berechnen ein Gerät mit einem hohen Wechselrichter Wirkungsgrad auswählen, um unnötige Stromverluste zu vermeiden.

Dieses Vorgehen ist sehr gut geeignet, um die Auslegung vom Wechselrichter vorab abzuschätzen. Fachbetriebe für Photovoltaikanlagen sollten die genaue Wechselrichter Berechnung vornehmen.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com