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    Modulpreise für Photovoltaik Anlagen

    Die Großhandels- und Endkundenpreise für Photovoltaikmodule sind seit der Einführung von Strafzöllen auf chinesische Module und der Insolvenz zahlreicher deutscher Hersteller stark in Bewegung. Was Photovoltaikmodule bei Herstellern, Lieferanten und entsprechend für den Endkunden genau kosten, können Sie nachfolgend dem PV-Preisindex von pvXchange entnehmen. Dieser listet Monat für Monat die Modulpreise deutscher, chinesischer, japanischer, koreanischer und südostasiatischer Photovoltaik Module auf.
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    Modulpreise: Endkunden- & Spotmarkt-Preise für Photovoltaik-Module

    Im April 2017 wurden kristalline Photovoltaik Module auf dem europäischen Spotmarkt zu durch­schnittlich 0,39€ bis 0,53€ pro Wattpeak gehandelt (netto), je nach Herkunftsland. Modulpreise deutscher Fabrikate pendeln sich aktuell bei 46 Cent ein. Insgesamt liegt der Preisnachlass bei deutschen Fabrikaten derzeit bei knapp 20% gegenüber den Modulpreisen vor einem Jahr (57 Cent pro Wattpeak im April 2016). Bemerkenswert ist hierbei, dass sich die Modulpreise deutscher und chinesischer Fabrikate nach Jahren mittlerweile angeglichen haben!

    Hersteller aus Südostasien, Indien, Indonesien, Thailand und Taiwan führen weiterhin das Feld an mit den günstigen Preisen von aktuell 39 Cent pro Wattpeak. Gefolgt von chinesischen Herstellern mit 46 Cent pro Wattpeak. Japanische und koreanische Fabrikate sind nach wie vor die teuersten am Markt. Die Modulpreise pendeln sich mit 53 Cent pro Wattpeak oberhalb deutscher Fabrikate ein.

    Hintergründe zur Tabelle

    Die hier veröffentlichten Modulpreise sind ausschließlich für Photovoltaik Module repräsentativ (Preise für Solarthermie Kollektoren finden Sie hier) und stellen die durchschnittlichen Angebotspreise auf dem europäischen Spotmarkt dar (netto, verzollte Ware). Die Modulpreise sind keine Endkundenpreise.

    Die hier genannten Modulpreise werden uns zur Verfügung gestellt von pvXchange. pvXchange ist mit über 9.000 registrierten Geschäftskunden eine der weltweit größten Vermittlungsplattformen für Solarmodule und Wechselrichter. Über den 2004 gegründeten Online-Marktplatz finden Anbieter nicht nur Abnehmer für Ihre Produkte, sondern auch aktuelle Projekte und Systemanfragen. Mit der Expertise aus mehr als 20.000 erfolgreichen Vermittlungsgeschäften und über neun Jahren Markterfahrung bringen die Mitarbeiter von pvXchange schnell und effizient den aktuellen Bedarf von Kunden mit passenden Angeboten zusammen. Die Serviceplattform ist herstellerunabhängig.

    Aktuelle Markteinschätzung von pvXchange

    Die Preise für kristalline Module in Europa bewegen sich nach wie vor recht stabil rund um die 40-Cent-Marke bis leicht darüber, zumindest bei den namhaften Herstellern. Der lokale Markt stagnierte im ersten Quartal wetterbedingt noch etwas. Im April scheint der Knoten aber geplatzt zu sein, die Installationszahlen steigen kontinuierlich, vor allem bei kleinen und mittleren Anlagen. Dieser Trend wird sich auch durch in Deutschland demnächst wieder leicht absinkende Einspeisetarife nicht aufhalten lassen. Die durch Einmaleffekte (EEG-Anpassung im Januar) vergleichsweise hohen Zubauzahlen im November und Dezember haben den im EEG festgeschriebenen Degressionsmechanismus wieder in Gang gesetzt. In anderen europäischen Ländern wie beispielsweise in Frankreich ist aufgrund neuer Fördermaßnahmen und dem Sieg der politisch gemäßigten Kräfte ebenfalls eine positive Entwicklung zu erwarten.

    Spannend bleibt die Preis- und Marktentwicklung ab dem dritten Quartal dieses Jahres. Es macht den Anschein, dass die aktuelle Stagnation der Modulpreise nur vordergründig etwas mit einer Verknappung zu tun hat. In Wirklichkeit erwarten viele Akteure einen weltweiten Preisverfall im dritten, spätestens vierten Quartal des Jahres. Dieser wird vor allem mit einem Schwinden der Nachfrage nach Modulen in China begründet, welches schon in der Vergangenheit immer zum Jahresende zu beobachten war. Um diesen Preiskampf von einem möglichst hohen Ausgangswert starten zu können, versuchen viele Hersteller, ihre Preise momentan noch möglichst hoch zu halten. Warten wir ab, ob diese Rechnung wirklich aufgeht.

    Übersicht der nach Technologie unterschiedenen Preispunkte im April 2017 inklusive der Veränderungen zum Vormonat:

    Modulklasse Preis
    (€ / Wp)
    Veränderung
    gegenüber
    Vormonat
    Beschreibung
    High Efficiency 0,52 - 1,9% Kristalline Module ab 280 Wp, mit Cello-, PERC-, HIT-, N-TYPE- oder Rückseitenkontakt-Zellen oder Kombinationen daraus
    All Black 0,52 0,0% Modultypen mit schwarzer Rückseitenfolie, schwarzem Rahmen und einer Nennleistung zwischen 200 Wp und 275 Wp
    Mainstream 0,42 0,0% Module mit üblichwerweise 60 Zellen, Standard-Alurahmen, weißer Rückseitenfolie und 250 bis 275 Wp, repräsentieren den Großteil der Module im Markt
    Low Cost 0,27 +3,8% Minderleistungsmodule, B-Ware, Insolvenzware, Gebrauchtmodule (kristallin), Produkte mit eingeschränkter oder ohne Garantie

    (Die dargestellten Preise geben die durchschnittlichen Angebotspreise für verzollte Ware auf dem europäischen Spotmarkt wieder.)

    Modulpreise für Endkunden

    Modulpreise auf Großhandelsmärkten unterscheiden sich von denen, die Endkunden für eine schlüsselfertige Photovoltaik Anlage bezahlen. Als Richtwert können die genannten Spotmarktpreise mit dem Faktor 2,5 bis 3 multipliziert werden, um den Endkundenpreis für eine durchschnittliche schlüsselfertige Photovoltaik Anlage in Deutschland zu erhalten. So kostet eine Photovoltaikanlage mit kristallinen Modulen aus Deutschland im April 2017 zwischen 1.150€ und 1.380€ pro Kilowattpeak.

    Für eine genaue Preiskalkulation wenden Sie sich am besten an einen Fachbetrieb aus der Region, der Ihnen ein individuellen Angebot für eine Photovoltaik Anlage erstellt. Wie gut Hausdächer für Photovoltaik geeignet sind, können Sie vorab auch unverbindlich mit unserem Photovoltaik Rechner herausfinden.

    Entwicklung der Modulpreise seit 2012

    (Rückblickend finden Sie hier einen sehr ausführlichen Bericht zur Entwicklung des europäischen Photovoltaik-Marktes seit 2005.)

    Modulpreise März 2017

    Modulpreise Februar 2017

    Modulpreise Januar 2017

    Modulpreise Dezember 2016

    Modulpreise November 2016

    Modulpreise Oktober 2016

    Modulpreise September 2016

    Modulpreise August 2016

    Modulpreise Juli 2016

    Modulpreise Juni 2016

    Modulpreise Mai 2016

    Modulpreise April 2016

    Modulpreise März 2016

    Modulpreise Februar 2016

    Modulpreise Januar 2016

    Modulpreise Dezember 2015

    Modulpreise November 2015

    Modulpreise Oktober 2015

    Modulpreise September 2015

    Modulpreise August 2015

    Modulpreise Juli 2015

    Modulpreise Juni 2015

    Modulpreise Mai 2015

    Modulpreise April 2015

    Modulpreise März 2015

    Modulpreise Februar 2015

    Modulpreise Januar 2015

    Modulpreise Dezember 2014

    Modulpreise November 2014

    Modulpreise Oktober 2014

    Modulpreise September 2014

    Modulpreise August 2014

    Modulpreise Juli 2014

    Modulpreise Juni 2014

    Modulpreise Mai 2014

    Modulpreise April 2014

    Modulpreise März 2014

    Modulpreise Februar 2014

    Modulpreise Januar 2014

    Modulpreise Dezember 2013

    Modulpreise November 2013

    Modulpreise Oktober 2013

    Modulpreise September 2013

    Modulpreise August 2013

    Modulpreise Juli 2013

    Modulpreise Juni 2013

    Modulpreise Mai 2013

    Modulpreise April 2013

    Modulpreise März 2013

    Modulpreise Februar 2013

    Modulpreise Januar 2013

    Modulpreise Dezember 2012


    Modulpreise November 2012


    Modulpreise Oktober 2012

    Für eine genauere Preisinformation wenden Sie sich einfach an Fachbetriebe aus Ihrer Region oder nutzen Sie unseren Photovoltaik Rechner. Für weiter zurückliegende Modulpreise wenden Sie sich bitte direkt an pvXchange.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com