Aktuelle Förderung für Photovoltaik-Anlagen

29. November 2020
Für Photovoltaik-Anlagen gibt es diverse Förderprogramme in Deutschland. Die Einspeisevergütung ist hierbei noch immer die bekannteste, aber lange nicht mehr die wichtigste Förderung! Welche Fördermöglichkeiten es aktuell gibt, listet unsere nachfolgende Tabelle auf. Auf einen Blick beantwortet sie die wichtigsten Fragen zur Photovoltaik Förderung: Was wird gefördert? Wie hoch ist die Förderung? Wie werden die Fördergelder gewährt? Und wohin muss man sich wenden?
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com
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PhotovoltaikWirtschaftlichkeitFörderung

Photovoltaik Förderung: aktuelle Programme im Überblick

Durch eine Förderung erhöht sich die Gesamtrendite einer Photovoltaikanlage, deshalb lohnt es sich in jedem Fall, sich intensiv mit den Fördermöglichkeiten für die Finanzierung und den Betrieb der Anlage zu beschäftigen. Solartechnik zur Stromerzeugung wird in Deutschland auf ganz unterschiedliche Weise gefördert. Förderung gibt es aktuell für:

  • die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage
  • die Anschaffung eines Stromspeichers
  • den erzeugten Solarstrom
  • die Realisierung von Mieterstrommodellen

Hauptfokus der Photovoltaik Förderung von Bund und Ländern liegt hierbei immer stärker auf der "netzdienlichen Integration" von Photovoltaik-Anlagen in das öffentliche Stromnetz. Das heißt, die ursprüngliche Förderung für die massenhafte Einspeisung von Solarstrom ins öffentliche Netz (mittels der Einspeisevergütung) wird schrittweise zurückgefahren. Heute liegt es eher im Interesse der Geldgeber, dass Photovoltaik-Anlagen kontrolliert Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen und dabei auch Aufgaben zur Stabilisierung der Netze übernehmen. Aus diesem Grund werden Stromspeicher und Mieterstrommodelle heute und auch in Zukunft stärker gefördert. So ist für Mieterstrommodelle bereits eine bundesweite Förderung im Gespräch.

Auch Energieversorger wie E.ON bieten inzwischen Photovoltaik-Speicher an. Hier das Komplettpaket E.ON Aura. | Bildquelle: E.ON Energie Deutschland GmbH

Die verschiedenen Auszahlungsvarianten der Photovoltaik Förderung

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Investitionsförderungen für die Anschaffung der Anlage sowie die Förderung im laufenden Betrieb als Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das eigentliche Geld gibt es je nach Förderprogramm in unterschiedlicher Form:

  • als Einmalzuschuss
  • als Tilgungszuschuss zu einem Finanzierungskredit
  • als reinen Finanzierungskredit
  • als Vergütung pro Kilowattstunde

Anträge für eine Investitionsförderung müssen vor der Anschaffung der Anlage gestellt und genehmigt werden, die Einspeisevergütung erhalten Sie ab der Inbetriebnahme der Anlage in der zu diesem Zeitpunkt geltenden Höhe. Einige Förderprogramme sind dabei auch degressiv angelegt. Das heißt, je später Sie die Photovoltaik Förderung beantragen, desto weniger Geld gibt es. Ein Sonderfall ist die Förderung für den Eigenverbrauch für Solarstrom.

Förderung für Eigenverbrauch von Solarstrom?

Diese Förderung bekommen nur jene Photovoltaik-Anlagen, die zwischen dem 01.01.2009 und 31.03.2012 in Betrieb genommen wurden. Für Neuanlagen wird diese Förderung nicht mehr gewährt! Sollten Sie Ihre Photovoltaik-Anlage in diesem Zeitraum gebaut haben, dann können Sie jederzeit, also auch noch nachträglich, die Eigenverbrauchsvergütung in Anspruch nehmen!

Förderung der PV-Anlage durch einmalige Zuschüsse

Verschiedene Bundesländer fördern Photovoltaik-Anlagen durch einmalige Investitionszuschüsse. Aktuell bietet lediglich Thüringen eine Förderung für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher an, wenn diese in Thüringen errichtet werden, eine Leistung von maximal 10 kWp aufweisen, mindestens 10 Jahre im Betrieb sind und der Eigenversorgung dienen. Pro installiertem kWp werden 900 Euro ausgezahlt. Batteriespeicher werden mit 300 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität gefördert. Geplant ist eine Laufzeit des Programmes bis Dezember 2022.

Weitere Bundesländer gewähren ebenfalls einmalige Zuschüsse, allerdings nicht für die Investitionskosten der Anlage an sich, sondern nur für einen zusätzlich installierten Batteriespeicher.

Förderkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Mit dem Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ fördert die KfW Photovoltaik-Anlagen und andere regenerative Energieerzeuger mit einem Kreditbetrag bis zu 50 Millionen Euro. Förderberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Als förderfähige Kosten gelten sowohl die Anschaffungskosten selbst, als auch Planungs-, Projektierungs- sowie Installationskosten. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der erzeugte Strom zumindest zum Teil ins öffentliche Netz eingespeist werden und die Anlage nicht unter eines der Ausschlusskriterien erfüllt. Aktuell bietet die KfW folgende Förderkonditionen (Stand 10/2020):

  • Kredithöhe von maximal 50 Millionen Euro
  • Effektivzins von 1,03 % bei Bonitätsklasse A (ausgezeichnet)
  • Bis zu 100 % der Investitionskosten
  • 100 % Auszahlung
  • Abrufbar innerhalb von 12 Monaten nach Förderzusage
  • Monatliche Bereitstellungsprovision von 0,15 %
  • Mindestlaufzeit von 2 Jahren
  • Tilgungsfreie Zeit, in der ausschließlich Zinsen zurückgezahlt werden

Die Antragung des Förderkredits für die PV-Anlage erfolgt über einen Finanzierungspartner wie zum Beispiel der Hausbank. Alle aktuellen und Konditionen finden Sie auf der Webseite der KfW.

Die Förderung der KfW von Batteriespeichern ist zum 31.12.2018 ausgelaufen, dennoch können Sie auch jetzt noch eine Förderung über die Programme „Erneuerbare Energien“ (270) und „Energieeffizient bauen“ (153) beantragen. Mehr zum Stromspeicher erfahren Sie hier!

Einspeisevergütung der PV-Anlage

Die Höhe der Einspeisevergütung für ins öffentlich eingespeisten Strom hängt vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme sowie der Größe der Anlage ab. Sie wird für 20 Jahre in der gleichen Höhe gewährt. Nehmen Sie Ihre Anlage im Januar 2021 in Betrieb, erhalten Sie bei einer Anlagengröße bis 10 kWp pro Kilowattstunde eingespeisten Strom 8,16 ct. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel Einspeisevergütung für Photovoltaik.

Förderung von Mieterstrom

Mieterstrom ist lokal durch eine PV-Anlage oder ein Blockheizkraft erzeugter Strom, der an die angeschlossenen Haushalte oder Gewerbebetriebe weitergegeben wird. Zusätzlich benötigter Strom wird aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen, überschüssiger Strom ins Netz eingespeist. Mit dem im Jahr 2017 verabschiedeten Mieterstromgesetz sind diese Projekte theoretisch förderfähig, die Umsetzung ist allerdings aufgrund bürokratischer Hürden und geringer finanzieller Anreize kaum umsetzbar. Verschiedene Verbände wie der „Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.“ (GdW), der „Deutsche Mittelstandsbund“ (DMB) oder der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordern in einem Sieben-Punkte-Plan für ein besseres Mietstromgesetz eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, um dieses Modell zu fördern.

Die Förderprogramme im Überblick

Anbieter

Was wird
gefördert?

Höhe der
Förderung

Art der
Förderung

Name des
Programms

Stromnetzbetreiber (Solarteur übernimmt die Antragsstellung)

Einspeisung von Solarstrom ins öffentliche Stromnetz

< 9 Cent / kWh

staatliche Vergütung (degressiv), Laufzeit 20 Jahre

Einspeisevergütung

Direktver-marktungs-
unterneh-men

Direktvermarktung von Solarstrom

variabel, vergleichbar zur Einspeisevergü-
tung, abzüglich Vermarktungs-
pauschale

kombinierte Vergütung aus Erlös am Strommarkt, staatlicher Förderung und Management-
prämie

Marktprämien-modell

Stromnetz-
betreiber

Eigenverbrauch von Solarstrom

10 bis 25 Cent / kWh

staatliche Vergütung, Laufzeit 20 Jahre

Vergütungssätze für Eigenverbrauch

Hausbank bzw. Kreditinstitut eigener Wahl

Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen

mehrere hundert bis einige tausend Euro

Tilgungszuschuss zu einem Finanzierungs-
kredit der KfW

„Erneuerbare Energien“ (270)/ „Energieeffizient bauen“ (153)

Hausbank bzw. Kreditinstitut eigener Wahl

Photovoltaik-Anlagen

bis zu 100% der förderfähigen Netto-Investitionskosten, max. 50 Mio. €

Finanzierungs-
kredit

Erneuerbare Energien - Standard (KfW-Programm 270)

Bayern

Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen und / oder thermische Speicher mit elektrischer Wassererwärmung

1.000€ - 3.900€

Zuschuss (degressiv)

EnergieBonus
Bayern: 10.000-Häuser-Programm; Programmteil EnergieSystem
Haus: TechnikBonus - Netzdienliche PV,
Antragsstellung ausschließlich online / Merkblatt T3

Bayern

Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen

1.000€

Zuschuss

EnergieBonus
Bayern: 10.000-Häuser-Programm: Programmteil Heizungstausch-
Plus: Batteriespeicher
Bonus

Antragsstellung ausschließlich online / Merkblatt H

Bezirksregierung Arnsberg / Nordrhein-Westfalen

Stromspeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaik-Anlage

max. 10% bzw. 50% der zuwendungs-
fähigen Ausgaben, max. 75.000€, Bagatellgrenze 350€

Zuschuss

progres.nrw

(Neuanträge voraussichtlich ab 04. Februar 2021 möglich)

Bezirksregierung Arnsberg / Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik Mieterstrom-modelle (Steuer-, Mess-, Kontroll- & Abrechnungs-Systeme)

max. 50% der zuwendungs-
fähigen Ausgaben, max. 30.000€, Bagatellgrenze 350€

Zuschuss

progres.nrw

(Neuanträge voraussichtlich ab 04. Februar 2021 möglich)

Sachsen

Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen

40% der förderfähigen Ausgaben für den Stromspeicher, max. 20.000€

Zuschuss (De-minimis-Beihilfe)

Dezentrale Stromspeicher (InES4)

Merkblatt der Sächsischen Aufbaubank

(Antragsstopp seit 23. September 2020, Neuauflage für 2021 geplant)

Thüringen

Stromspeicher für Photovoltaik-Anlagen; Photovoltaik-Inselanlagen; saisonale Energiespeicher; Mieterstrom-
modelle

bis zu 80% der zuwendungs-
fähigen Ausgaben, max. 100.000€

Zuschuss (De-minimis-Beihilfe)

Solar Invest

Merkblatt der Thüringer Aufbaubank

(Antragsstopp, Neuanträge voraussichtlich ab Ende Januar 2021 möglich)

Damit ist die Liste der möglichen Anlaufstellen jedoch noch nicht abgeschlossen! Unsere Tabelle listet zunächst nur die wichtigsten und größten überregionalen und bundesweiten Förderprogramme auf und wird fortlaufend aktualisiert. Nicht gerecht werden können wir an dieser Stelle:

  • diversen regionalen Förderprogrammen von Städten, Gemeinden und Stadtwerken
  • diversen Finanzierungskrediten von Banken und Sparkassen
  • diversen Rabatten und Nachlässen von Herstellern

Diese Anlaufstellen können Sie für eine Photovoltaik Förderung zusätzlich noch in Betracht ziehen. Auf jeden Fall lohnt sich bereits in der Planungsphase für eine Photovoltaikanlage eine gründliche Information über die jeweiligen Fördermöglichkeiten.

Alle weiteren Informationen zu den jeweiligen Förderprogrammen wie Fördervoraussetzungen, Förderkonditionen und Zeiträume für die Beantragung finden Sie unter dem jeweiligen weiterführenden Link in der Tabelle. Zudem kennt sich auch Ihr Solarteur vor Ort mit allen Programmen zur Photovoltaik Förderung aus.

FAQ Förderung Photovoltaikanlage

Wie kann ich die Rendite meiner PV-Anlage nach dem Auslaufen der EEG-Förderung erhöhen?

Das Mieterstrommodell bietet für Anlagenbesitzer eine attraktive Möglichkeit, auch nach dem Auslaufen der EEG-Förderung die PV-Anlage wirtschaftlich zu betreiben und den Strom an die Mieter zu verkaufen.

Gibt es auch für nachträglich installierte Batteriespeicher eine Fördermöglichkeit?

Hierbei kommt es auf das Inbetriebnahmedatum der PV-Anlage sowie das jeweilige Förderprogramm an. Für Anlagen die vom 01.04.2012 bis 31.12.2012 ans Netz gegangen sind, werden nachträglich installierte Batteriespeicher nicht gefördert.

Kann ich Förderprogramme kombinieren?

Grundsätzlich ist dies möglich, ausschlaggebend sind die jeweiligen Konditionen der einzelnen Förderprodukte. Die KfW-Förderprogramme können untereinander kombiniert werden unter der Voraussetzung, dass keine Beihilfen (Subventionen) vergeben wurden.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik Förderung

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

2. Photovoltaikanlage auf demselben Gebäude installieren - was muss beachtet werden?

Ich habe seit 2010 eine PV Anlage auf meinem Einfamilienhaus (7,59 KWp). Diese wird zu 100% eingespeist. Ich möchte jetzt eine weitere Anlage (ca. 9 KWp ) mit einem Stromspeicher auf demselben Gebäude installieren. Jetzt mit dem Blick auf Eigenverbrauch. - Welche Auswirkungen hat dies auf die erste Anlage? - Ändert sich hier die Einspeisevergütung durch die Zusammenfassung der Anlagen? - Was ist in so einem Fall zu beachten bzw. mit dem Netzbetreiber oder der Bundesnetzagentur abzuklären ?
Antwort von Heinrich Trick Innovationen Gmbh

Wie Sie schreiben handelt es sich bei der Anlage von 2010 um eine Volleinspeisung.
Wenn Sie jetzt eine zweite Anlage errichten, sind das zwei völlig getrennte Anlagen.
An der Einspeisevergütung ändert sich nichts.

Beim Netzbetreiber ist eine Anschlussgenehmigung einzuholen und der Bundesnetzagentur ist nach Inbetriebnahme die neue Anlage anzuzeigen.
Wir realisieren solche Energiekonzepte seit 2005.

Powerwall und Solar Roof fördern lassen?

Wird die Powerwall 2 jetzt von der KfW gefördert? Und wie sieht es mit dem Solar Roof von Solarcity aus? Kann ich das auch fördern lassen?
Antwort von Wärmepumpen Kältetechnik VEA Schäfer

Tesla nimmt Ihnen die Installation des Solar Roof komplett ab - vom Abbau des bestehenden Dachs bis zur Genehmigung und Installation Ihres neuen Solar Roof.

Ein Dach aus solchen Solar-Dachziegeln sei laut Musk 2-3 Mal länger haltbar, als ein gewöhnliches Dach. Das Solardach sei robust gegen jegliche Wetterbedingungen, „auch gegen starken Hagel“, schreibt Musk auf Twitter. Zudem sei die Wärmedämmung besser als bei gewöhnlichen Dächern und auch Heizelemente lassen sich in die einzelnen Solar-Dachziegel integrieren (ähnlich Heckscheibenheizung bei Autos), damit diese von Schnee befreit werden und auch im tiefsten Winter Energie erzeugen können.

Über eine Investition in ein Solar-Roof könnte man also sicherlich nachdenken.

Fragen zur Förderung von Solarspeichern

Wenn ich eine PV-Anlage mit Speicher erwerbe, wie wird dann der Speicher gefördert? Mit der Summe, die in der Rechnung ausgewiesen ist, oder wird der Wert über die Formel im Formular errechnet? Herzlichen Dank! Alexandra Hoppe-Kaninski
Antwort von SonnJa! Energie GmbH

Leider wird aus der Gesamtsumme die Summe für die PV-Anlage mit 1.600€/KWp abgezogen. Nur für den errechneten Speicherpreis bekommen Sie die KFW Förderung

Solaranlage von 2006 gegen neue Anlage austauschen: Förderung möglich?

Ich habe bereits eine Solarthermie Anlage (18 qm) seit 2006 installiert. Letzten Winter ist die Anlage auf dem Dach komplett aufgefroren. Ich hatte Ende 2006 bereits eine Förderung erhalten. Jetzt haben wir uns entschlossen die komplette Anlage zu demontieren und eine komplette neue Anlage (wieder 18 qm) zu installieren. Kann ich hierfür erneut eine Förderung bekommen/beantragen? Was muss ich hierfür tun?
Antwort von e-nel

Eine Förderung gibt es sicher nicht zweimal auf ein Produkt.

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