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Einspeisevertrag - Photovoltaik Lexikon

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Ein Einspeisevertrag ist eine Übereinkunft zwischen Anlagenbetreiber und Netzbetreiber, die im Kern die Abrechnung der Einspeisevergütung regelt. Das Erneuerbare Energie Gesetz sieht hierfür keine genaue Regelung vor.

Die Vertragsgestaltung steht zunächst dem Anlagenbetreiber zu. Diese Möglichkeit sollte in Anspruch genommen werden, um die Abrechnungszeiträume (monatlich, vierteljährlich) selbst vorschlagen zu können. Dem Netzbetreiber steht es jedoch frei, den Vertragsentwurf abzulehnen. Macht ein Anlagenbetreiber von der Möglichkeit nicht Gebrauch, wird die Abrechnung der Einspeisevergütung wie bei einer Ablehnung durch die Modalitäten des Netzbetreibers geregelt.

Für die grundsätzliche Zahlung der Einspeisevergütung ist ein Einspeisevertrag juristisch unbedeutend. Netzbetreiber sind laut §4 EEG zur Zahlung verpflichtet.

 

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com