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Photovoltaik und Dachneigung

Dächer gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen: von flach über geneigt bis steil. Eine Photovoltaikanlage arbeitet jedoch nur bei einer bestimmten Dachneigung optimal. Wie Sie auch bei einem ungünstigen Neigungswinkel das Optimum aus Ihrer Anlage rausholen, lesen Sie hier.
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Der optimale Neigungswinkel

Photovoltaik & Dachneigung Die Sonnenenergie kann bestmöglich genutzt werden, wenn die Sonne im rechten Winkel auf die Photovoltaikmodule trifft. Allerdings hängt der optimale Neigungswinkel von der Jahreszeit ab, da die Sonne im Sommer höher und im Winter tiefer am Himmel steht. Da Photovoltaik größtenteils im Sommer genutzt wird, ist in Deutschland eine Dachneigung zwischen 26 und 32 Grad ideal. Im Norden sollten die Module aufgrund der Sonneneinstrahlung steiler und im Süden flacher angebracht werden.

Nachführsysteme für Photovoltaikanlagen

Da der optimale Neigungswinkel abhängig von der Jahreszeit ist, bietet es sich an, die Anlage je nach Jahreszeit nachzu­führen. Dies bedeutet, dass die Solarmodule der Sonnenbahn über das Jahr hinweg angepasst werden um somit immer den optimalen Neigungswinkel zu erreichen. Ein entsprechendes Nachführ­system kann ein- oder zweiachsig sein, also die Module vertikal oder horizontal drehen. So kann der Ertrag um etwa 20 bis 30 Prozent verbessert werden. Im Vergleich zu den hohen Kosten für Photovoltaik ist ein solches System jedoch nicht in jedem Fall lohnenswert.

In Deutschland und ganz Mitteleuropa gibt es außerdem einen hohen Anteil an diffuser Sonneneinstrahlung, sodass auch bei nicht immer optimaler Dachneigung ein guter Stromertrag erzielt wird. Der Einfluss von Verschattung auf den optimalen Ertrag ist grundsätzlich höher einzuschätzen als der Einfluss der Dachneigung.

Ausgleich einer ungünstigen Dachneigung

Bei der Installation einer Photovoltaikanlage ist nicht allein die Dachneigung wichtig sondern vielmehr die Neigung der Solarmodule. Bei Schrägdächern sind beide Neigungswinkel gleich, weil die Module meistens parallel zum Dach angebracht werden. Durch entsprechende Aufständerung kann jedoch eine ungünstige Neigung des Daches ausgeglichen werden. Dabei richtet die Metallkonstruktion die Module entsprechend der optimalen Neigung auf. Bei Flachdächern werden die Module grundsätzlich durch ein Metallgestell auf den optimalen Neigungswinkel aufgestellt, weil die fehlende Neigung des Daches ausgeglichen werden muss.

Eine optimale Installation sollten Sie immer einem Fachbetrieb überlassen. Dieser berät Sie auch über die Notwenigkeit eines Nachführsystems.

Weitere Informationen zum Einfluss der Himmelsrichtung finden Sie im Beitrag über Photovoltaik und Dachausrichtung.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com