Bevor eine Photovoltaik Großanlage als Projekt ausgeschreiben wird, erfolgt eine umfassende Planung. Diese berücksichtigt u.a. die Dachstatik, Sanierungsarbeiten, Montagelösungen für Flachdächer sowie die Netzverträglichkeitsprüfung.
Erfahrene Photovoltaik Experten helfen bei der Ausschreibung und Fachbetriebssuche.
Wie wirtschaftlich ist die Investition in eine Photovoltaik Großanlage je nach Einzelfall? Und welche Faktoren beeinflussen die Rendite? Dieser Themenbereich klärt auf über die wichtigsten Kennzahlen für die Wirtschaftlichkeitsrechnung einer Großanlage:
Photovoltaik Großanlagen auf Freiflächen werden gesondert behandelt im EEG. Es muss ein beschlossener Bebauungsplan vorliegen, damit die Einspeisevergütung gezahlt wird. Die Art der Fläche entscheidet, wie hoch die Solarstromvergütung ausfällt.
Photovoltaik Großanlagen auf Äckern erhalten nur noch bis Ende 2010 eine EEG Förderung.
Ist die Projektplaung abgeschlossen und die Großanlage am Netz entstehen neue Fragen. Wie die Solarmodule vor Diebstahl schützen? Was ist mit der Notabschaltung für Großanlagen? Und wer meldet die Großanlage der Bundesnetzagentur?
Für die Einspeisevergütung spielt der genaue Inbetriebnahmezeitpunkt eine wichtige Rolle.
Der Photovoltaik Rechner ermittelt individuell, was eine Photovoltaik Anlage kostet, welcher Stromertrag pro Jahr erzielt wird, wie hoch die Einspeisevergütung nach 20 Jahren ausfällt und welche Rendite mit der Investition möglich ist.
Mit nur sechs Angaben die eigene Photovoltaik Anlage berechnen.
Gewerblich Strom erzeugen mit einer Photovoltaik Großanlage
Von einer Photovoltaik Großanlage spricht man in der Regel dann, wenn die Anlage die private Nutzung auf Ein- und Mehrfamilienhäusern verlässt und große Dachflächen auf Supermärkten, Landwirtschaftsbetrieben, Gewerbe- und Industriehallen oder auch Flächen im Freiland mit Photovoltaik bebaut werden. Das Erneuerbare Energien Gesetz fördert Photovoltaik Großanlagen in Deutschland bis zu 10 Megawatt (10.000 kWp) Leistung mit Einspeisevergütung. Diese ist bei Dachanlagen in vier Leistungsklassen gestaffelt, Freiflächenanlagen bis 10 Megawatt erhalten grundsätzlich den gleichen Vergütungssatz.
Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung einer Photovoltaik Großanlage ist wichtig zu wissen, dass Dachanlagen zwischen 10 kWp und 1.000 kWp (1 Megawatt) nur für 90% der jährlich erzeugten Strommenge die Einspeisevergütung bekommen. Die restlichen 10% werden nicht vergütet und müssen selbst verbraucht werden. Für eine Photovoltaik Großanlage im Freiland gibt es diese Einschränkung nicht. Hier macht der Gesetzgeber dahingehend Einschränkungen, dass nur bestimmte Flächen förderfähig sind. Dies sind so genannte Konversionsflächen sowie Freiflächen längs von Autobahnen und Schienenwegen. Ackerflächen können mit einer Photovoltaik Großanlage nicht mehr bebaut werden. Für die genannten Flächen muss die Photovoltaik Großanlage darüber hinaus im Geltungsbereich einen Bebauungsplans geplant werden.
Statik und Windlast bei Photovoltaik Großanlagen
Für große Dachanlagen trifft diese Problematik nicht zu. Hier macht mitunter die Statik und Windlast Probleme, Photovoltaik Module von gewohnter Weise zu platzieren. Eine Reihe von Firmen haben sich deshalb darauf spezialisiert, spezielle Montagesysteme bzw. Dünnschichtmodule für Flachdächer zu entwickeln.
ICOO ist ein neues Tool. Es hilft den Erfolg von Photovoltaik oder Solarthermie zu messen. Produzierter Strom oder Heizungseinsparung werden sichtbar. Die Nutzung von ICOO ist kostenlos!
Solaranlagen-Portal informiert in diesem Bereich speziell zu Photovoltaik Großanlagen ab 30 kWp.
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