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Anlagenzusammenfassung von Freiflächenanlagen

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Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) legt in seiner aktualisierten Fassung vom 01.04.2012 für Photovoltaik Anlagen auf Freiflächen hinsichtlich der Anlagenzusammenfassung fest: Sobald Anlagen innerhalb der gleichen Gemeinde und in einem Zeitraum von 24 Kalendermonaten und innerhalb eines Radius von 2 Kilometern errichtet wurden, werden diese zum Zweck der Anlagenvergütung zusammengefasst. Die Anlagenzusammenfassung beeinflusst die Vergütung ab einer Anlagenleistung von insgesamt 10 Megawatt, denn ab dieser Leistungsgrenze wird keine Einspeisevergütung mehr gezahlt. Bestehende Anlagen werden dahingehend geprüft, ob im Zeitraum von 24 Kalendermonaten und in dem genannten Radius von 2 Kilometern weitere Anlagen zugebaut wurden. (Quelle)

Für  Anlagenbetreiber stellt sich hier die Frage, wie sie über die bereits montierten Anlagen auf Freiflächen in dem genannten Zeitraum und Abstand Kenntnis erlangen können. Denn es existiert bislang keine zentrale Meldestelle, die entsprechend Anlagen auf Freiflächen registriert und als Auskunft für die Planung von neuen Anlagen fungiert. Möglichkeiten für Anlagenbetreiber sind:

  1. Rückfrage im örtlichen Bauamt, in der Gemeindeverwaltung oder Bauaufsichtsbehörde
  2. Rückfrage bei der Bundesnetzagentur, wobei die dort registrierten Anlagen nur bedingt Aufschluß über die tatsächlichen Standorte innerhalb einer Gemeinde geben 

Bei der Planung einer neuen Anlage, die möglichst den vollen Satz der Vergütung erhalten soll, ist es damit notwendig, sorgfältig alle weiteren Freiflächenanlagen in der Umgebung zu ermitteln. Wenn in der Gemeinde bereits Freiflächenanlagen installiert und in Betrieb genommen wurden und der gewählte Standort innerhalb des zwei Kilometerradius liegt ist es möglich, dass die zu planende  Freiflächenanlage vom Vergütungsanspruch ausgeschlossen ist. (Quelle)

Hintergrund

EEG § 19 (1a) Unbeschadet von Absatz 1 Satz 1 gelten mehrere Anlagen nach § 32 Absatz 1 Nummer 2 und 3 unabhängig von den Eigentumsverhältnissen und ausschließlich zum Zweck der Ermittlung der Vergütung für den jeweils zuletzt in Betrieb gesetzten Generator als eine Anlage, wenn sie

1. innerhalb derselben Gemeinde errichtet worden sind und
2. innerhalb von 24 aufeinanderfolgenden Kalendermonaten in einem Abstand von bis zu 2 Kilometern in der Luftlinie, gemessen vom äußeren Rand der jeweiligen Anlage, in Betrieb genommen worden sind.

 

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com