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Gestattungsvertrag - Photovoltaik Lexikon

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Ein Gestattungsvertrag kann in der Nutzung von Photovoltaik für mehrere Anliegen erforderlich sein. Zum einen ist ein Gestattungsvertrag vonnöten, wenn für die Einspeisung des erzeugten Stromes ein Kabel über ein fremdes Grundstück verlegt werden muss. In diesem Fall muss, damit der Photovoltaik Anschluss gelingt, mit dem Grundstückseigentümer ein Gestattungsvertrag aufgesetzt werden, der die entsprechende Nutzung erlaubt.

Des Weiteren ist ein Gestattungsvertrag auch bei der Dachvermietung von Belang. In einem Gestattungsvertrag werden die Rechte und Pflichten zwischen Nutzer und Grundeigentümer genau geregelt - Nutzungsrechte, Kosten für eventuelle Wartungsarbeiten oder die Regelung über Abmontage der Anlage nach Ablauf der Nutzungsdauer. Der Gestattungsnehmer erbringt dem Geber meistens eine individuell geregelte Entschädigung, beispielsweise nach Dachfläche oder erzeugten Kilowattstunden einer Photovoltaikanlage.

 

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com