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Inbetriebnahme PV-Anlage: Anmeldung Bundesnetzagentur

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Es besteht keine Verpflichtung, Photovoltaik-Anlagen für eine erfolgreiche Inbetriebnahme bei der Bundesnetzagentur anzumelden. Grundsätzlich können die Module zur solaren Stromerzeugung ohne jede Meldung betrieben werden.

Wenn der Anlagenbetreiber allerdings die Einspeisevergütung erhalten möchte, dann muss zunächst die Photovoltaik Anlage bei der Bundesnetzagentur angemeldet sein. Meldepflichtig sind Anlagen, die nach § 32 EEG zu den Freiflächenanlagen, nach § 33 EEG zu den Anlagen auf oder an Gebäuden oder nach § 33b direkt vermarket werden. Ist die Anmeldung erfolgt, kann die Vergütung nach §§ 18 bis 33 EEG verlangt werden. 

Die Anmeldung kann nur direkt von den Anlagenbetreibern, nicht aber durch Installateure oder Dienstleister durchgeführt werden. Die Bundesnetzagentur stellt hierfür ein eigenes Portal zur Verfügung. Notwendige Daten für die Anmeldung sind insbesondere:

  • Standort der Anlage
  • Nennleistung aller Module in kWp
  • Inbetriebnahme der Module
  • Kontaktinformationen des Anlagenbetreibers
  • Log-In-Daten wie Passwort und E-Mail-Adresse für den Betrieb des Portals 

Steht das Datum der Inbetriebnahme verbindlich fest, kann die Anlage frühestens 14 Tage vorher gemeldet werden, spätestens bei Inbetriebnahme sollte die Meldung erfolgt sein. Anlagenbetreiber erhalten eine Registrierungsnummer für alle weiteren Belange. (Quelle)

 

Verwandte Fragen zur Anmeldung und Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen

 

Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com