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Das Vorstellungsgespräch – Von der Kleidung bis zum Knigge

Das Bewerbungsverfahren war bisher erfolgreich und ein Solarbetrieb hat Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Jetzt folgt der wichtigste Part – Die persönliche Selbstvermarktung. Der Vorteil des persönlichen Vorstellungsgespräches ist, dass man mit breiter Brust zum Gespräch antreten kann. Schließlich haben die Vorangegangen Bewerbungsunterlagen wie Anschreiben, Lebenslauf Qualifikationen bereits Eindruck gemacht. Jetzt muss man noch als letzte Hürde die entscheidende Überzeugungsarbeit leisten.

Kleine Fehler führen leicht zum schlechten Eindruck

VorstellungsgesprächAuch wenn der vorangegangene Bewerbungsprozess erfolgreich war und ein Vorstellungsgespräch winkt, gibt es viele Dinge zu beachten, welche die Vorschusslorbeeren torpedieren können. Zwar hat man offensichtlich Eindruck hinterlassen mit seinen Bewerbungsunterlagen, jedoch sollte man nicht zu Siegessicher ins Gespräch gehen. Fehler und Nachlässigkeiten beim Vorstellungsgespräch können die vorangegangenen Vorteile schnell zunichte machen. Ein gesundes Mittelmaß von Lockerheit und Konzentration sind von entscheidender Wichtigkeit. Doch auch der Dresscode sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Der Dresscode bei einem Vorstellungsgespräch – Kleider machen Leute

Da es in der Umweltbranche wie in jeder anderen Branche keine festgelegte Kleiderordnung gibt, ist ein Patentrezept für den ultimativen Dresscode einfach nicht vorhanden. Jedoch gilt in jeder Branche übergreifend: Ein gepflegtes Erscheinungsbild ist Pflicht. Um ein Outfit festzulegen, sollte man die Jobbeschreibung etwas genauer betrachten. Sollte man sich Beispielsweise auf eine Führungsposition als Bauingenieur im Umweltbereich bewerben, so ist ein klassischer Anzug oder ein elegantes Kostüm gar nicht unangebracht. Dies würde bei einem Vorstellungsgespräch für eine Anstellung als Montage- oder Produktionsfachkraft anders aussehen. Hier sollten elegante Stoffe nicht im Übermaß verwendet werden. Es kann demnach gerne sportlich oder „casual“ sein.

Informieren Sie sich ausreichend im Vorfeld

Seien Sie informiert, bevor Sie zum Vorstellungsgespräch antreten. Eine ausführliche Recherche über die Fakten des Unternehmens ist essenziell. Aktuelle Informationen die Unternehmensstandorte, Firmenphilosophie, Marktposition oder sogar die Mitarbeiterzahl im Kopf zu haben macht immer einen guten Eindruck und zeigt Interesse des Bewerbers am Unternehmen. Die aktuelle Politik sollte besonders im Umwelt- und Solarbereich aufmerksam verfolgt werden, um über Trends bei erneuerbaren Energien, Photovoltaik, Solartechnik oder Gebäudeenergieberatung auf dem Laufenden zu sein und dies möglicherweise ins Gespräch einfließen zu lassen. Jeder Bewerber sollte außerdem klar seine eigenen Kompetenzen und Schwachpunkte definieren können. Die Körperhaltung während eines Vorstellungsgespräches ist von großer Bedeutung. Versuchen Sie außerdem den Augenkontakt mit dem Gegenüber zu halten ohne dabei zu starren. Sie sollten keinesfalls Löcher in die Luft starren oder dauerhaft nach unten blicken. Das zeugt von Unsicherheit und Desinteresse. Gleiches gilt für die Haltung der Hände. Wild gestikulieren ist genauso wenig hilfreich wie die Hände in die Hosen- oder Jackentaschen zu stecken. Die Hände auf dem Tisch oder dem Schoß zusammengelegt, sind in Kombination mit einem aufmerksamen, interessierten Blick eine gute Wahl.

Ablauf eines Vorstellungsgespräches

Ein Vorstellungsgespräch läuft ähnlich wie bei einem Telefoninterview nach einem bestimmten Schema ab, auf das sich ein Bewerber gut vorbereiten kann. Die Gesprächspartner werden am Anfang namentlich einander vorgestellt. Nachdem der Personaler noch einmal ausführlich in die Jobbeschreibung geht, wird der Bewerber einige Fragen zu seiner Person beantworten. Diese Fragen drehen sich um die berufliche Ausbildung, den bisherigen Berufsstationen und schließlich um die Gehaltsvorstellung des Bewerbers. Sollte eine Bewerbung initiativ aus einem bestehenden Angestelltenverhältnis erfolgen, muss sich der Bewerber auf Fragen zu den Gründen hierzu einstellen. Man sollte hier sachlich und neutral zu antworten und die Thematik nicht zu sehr zu vertiefen. Zum Abschluss des Gespräches bietet sich die Möglichkeit für Fragen des Bewerbers. Hierauf sollte man sich vor dem Gespräch vorbereiten. Es kann als Desinteresse gewertet werden, keine Fragen zu stellen. Hier sollten ein bis zwei, maximal drei vorgefertigte Fragen vorab zurechtgelegt werden.

Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Solaranlagen-Portal.com