CIGS - Photovoltaik Lexikon
CIGS ist die Bezeichnung für eine Dünnschichttechnologie in der Photovoltaik. Der Begriff entstand aus den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnung der verwendeten Elemente Kupfer, Indium, Gallium, Schwefel und Selen (engl. copper, indium, gallium, sulfur, selenium).
CIGS-Module sind Dünnschichtmodule, bei deren Herstellung die genannten Elemente in Millimeterstärke auf ein Trägermaterial, in den häufigsten Fällen auf Glas, aufgedampft oder aufgesprüht werden. CIGS-Module sind in aller Regel kleiner als kristaline Solarzellen, besitzen eine sehr homogene Oberfläche und eine bräunliche, dunkelgrüne oder schwarze Färbung. Durch den dünnen Auftrag der Elemente sind diese Module meist günstiger in Produktion und Erwerb, allerdings ist der Wirkungsgrad derzeit noch geringer als dies für konkurrierende Solarmodule der Fall ist.
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