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Kürzung der Einspeisevergütung bald monatlich?
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) verfolgt in seiner Position zur Einspeisevergütung einen anderen Ansatz als Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) und dessen Quotenmodell. Wie Röttgen am Donnerstag sagte, favorisiere er anstelle von Quoten oder Deckeln ein Modell, in dem monatliche, kleinere Kürzungsschritte vollzogen werden.
Alternativ könne man über eine quartalsweise Kürzung nachdenken. Zusatzabsenkungen über die bislang im EEG fixierten maximal 24 Prozent im Jahr hinaus seien nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) nicht vorgesehen.
Der Ansatz der kontinuierlichen Kürzungen solle “Endspurtkäufe” begrenzen und für mehr Verlässlichkeit für alle Beteiligten sorgen. Die Solarförderung sei ein Auslaufmodell, denn schon 2017 könnten Photovoltaikanlagen ohne zusätzliche Mittel wirtschaftlich betrieben werden. Ob Röttgen eine Mehrheit für seinen Vorschlag hinter sich versammeln kann, wird sich allerdings erst nächste Woche im Rahmen eines Treffens der Arbeitsgruppe Energie herausstellen.
Quellen: Spiegel.de, Photovoltaik.eu, BSW-Solar
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vom 30. Januar 2012
Hallo,
das mit einem anderen Kürzungsmodell für die Einspeisevergütung von Solaranlagen macht auch für Solarfirmen einen großen Sinn. Dann verteilen sich die Solarenergie-Kunden vermehrt einheitlich auf das ganze Jahr und es fallen die enormen Stoßzeiten zum Jahresende weg.
Grüße
vom 22. Februar 2012
So ein Schwachsinn mal wieder wird ein Industrie aus reiner Dummheit an die Wand gefahren.
Ich denke in Berlin sitzen lauter Menschen ohne Gehirn.
Die nächsten Wahklen werden denen schon Beine machen